Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung und baue diese auch in mein Coaching-Programm Stressmanagement fürs Hirn ein.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Stressmanagement, Mobbing am Arbeitsplatz oder in der Schule, Konflikten am Arbeitsplatz oder Schulproblemen mit ein.
Quelle: AFNB GmbH
Energie und unser Gehirn
Neurobiologisches Modell zum besseren Verständnis kreativer Prozesse entdeckt
„Viele glauben, dass die Kreativität nur einer einzigen Gehirnregion zugeordnet ist. Das ist aber nicht der Fall“, sagt Dr. Radwa Khalil. Die Neurobiologin an der Jacobs University Bremen hat gemeinsam mit Wissenschaftler:innen aus Südafrika und Australien ein computergestütztes Modell entwickelt, das kreative Prozesse einem Netzwerk im Gehirn zuordnet.
Kreativität wird als die Schaffung neuartiger, nützlicher und überraschender Lösungen verstanden. Die Forschenden argumentieren, dass die damit verbundenen kognitiven Prozesse wie die Fähigkeit zur Abstraktion, Improvisation oder zum divergenten Denken verschiedene Hirnareale umfassen, die miteinander verbunden sind. Zu diesen Arealen zählen das Kleinhirn, der Hippocampus, der präfrontale Cortex und die Basalganglien (siehe Abbildung ). Je nach Art der Kreativität werden unterschiedliche Bereiche des Hirns aktiviert. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen diesen Kreativitätstypen und ihren neuronalen Schaltkreisen beschreibt das Modell mithilfe von Algorithmen. Eine bedeutende Rolle in diesem Prozess spielt auch der Botenstoff Dopamin als Modulator für die Kontrolle und Optimierung der kreativen Nervenbahnen.
Es gibt eine ganze Reihe von Definitionen für das Wort Kreativität. Kreativität kann sich in sehr vielen und sehr unterschiedlichen Formen ausdrücken und zeigen.
Fest steht allerdings eines: Kreativität und innovative Ideen sind gefragter als je zuvor:
Was bedeutet Kreativität?
Sie ist der Motor der Wirtschaft, Wissenschaft und der Kultur. Sie entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Und immer stärker hängt auch das Überleben eines Unternehmens oder einer Einrichtung von den kreativen Einfällen und innovativen Ideen der Mitarbeiter und Führungskräfte ab.
Folge aus diesem Wissen
Wenn wir nun wissen,
wie kreative und innovative Prozesse entstehen,
welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen,
´welche Rahmenbedingungen kreative Prozesse fördern oder verhindern,
dann haben wir auch eine sehr gute Möglichkeit, diese Kreativität bei Menschen gezielt zu fördern.
Eine virtuelle Tour durch das Neuroscience Center NCC, in welchem ich meine Coachings durchführe.Sie können einen Rabatt auf Tickets in Höhe von 40% erhalten. Dieses Mal: Quizabend der AFNB. Sie wollen mehr dazu erfahren? Bitte klicken Sie hier
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung und baue diese auch in mein Coaching-Programm Stressmanagement fürs Hirn ein.
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Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Stressmanagement, Mobbing am Arbeitsplatz oder in der Schule, Konflikten am Arbeitsplatz oder Schulproblemen mit ein.
Unser Gehirn verbraucht ungefähr 40% unserer Energie. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass unser Gehirn viele Energie sparen muss.
Trampelpfade in unserem Gehirn
Bei bestimmten Verhaltensweisen, die uns ´in Fleisch und Blut´ übergegangen sind oder wenn wir Lerninhalte, die wir gelernt haben, sicher aus unserem Gedächtnis abrufen könne, haben Neuronen sogenannte „Trampelpfade“ gebildet, auf welchen sie dann in gewohnten Masse feuern. Wenn wir dann jedoch auf einmal etwas verändern wollen, bedeutet dies für unser Gehirn auch einen Aufwand- also Energieaufwand.
Wollen wir wirklich Veränderungen?
Aber wollen wir dies Neue denn wirklich tun? Wollen wir tatsächlich etwas dagegen unternehmen, dass wir uns zum Beispiel im Hamsterrad des Stresses befinden und nur noch im Autopilot laufen und laufen und laufen? Wollen wir uns wirklich mental gegen Mobbing am Arbeitsplatz oder Mobbing in der Schule stärken? Wollen wir wahrhaftig daran arbeiten, dass diese lästigen Konflikte am Arbeitsplatz endlich positiv und nachhaltig geklärt werden? Wollen wir denn unbedingt an unseren Lernstrukturen arbeiten, damit Lernen wieder Spaß macht?
Alle diese Entscheidungen bedeuten Veränderungen.
Verantwortung für unsere Entscheidung
Wer ist nun verantwortlich, ob wir auf alle Fälle etwas in uns verändern möchten? Es sind zuvörderst nur wir, die diese Verantwortung haben! Wir sind hier der Boss! Entweder wir gehen den Weg, den wir quasi routinemäßig gehen und alles bleibt beim Alten. Unser Gehirn macht dabei mit. Klar! Keine Veränderung-Kein Aufwand. Herrlich. Es läuft.
Oder aber wir übernehmen die Verantwortung und die Führung und gehen den Weg der Veränderung, den Weg des eher mühevollen Aufwands.
Raus aus unserer ´Komfortzone´! Raus aus der Bequemlichkeit! Hin zur positiven Veränderung! Raus aus dem Hamsterrad und hinein in ein zufriedeneres und auch gesünderes Leben. Weg von dauerhafter Angst und ewigen Dauerstress zu positiver Lebenseinstellung!
Jeder, der jeden Tag etwas Schwieriges macht, schützt sich selber vor den negativen Folgen, die Schwierigkeiten oft mit sich bringen.
Das Wundervolle ist, dass unser Gehirn auch dabei mitmacht, denn wir können unser Gehirn verändern, indem wir in diesem Falle einen neuen Trampelpfad errichten.
Wie damit beginnen?
Wie können Sie damit anfangen? Jetzt und sofort? Jeder von uns hat viele Routinevorgänge in seinem täglichen Ablauf. Ändern Sie diese Routine und machen Sie Dinge anders als gewohnt. Das bedeutet den Beginn von Veränderungen.
Seien Sie Ihr Boss und nehmen Sie die Zügel in die eigene Hand.
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Quelle: AFNB GmbH
Besseres Stressmanagement
Neuer antidepressiver Wirkmechanismus von Ketamin entdeckt
Studie liefert Ansätze für bessere Behandlungsoptionen.
Wissenschaftler konnten einen Teil des Wirkmechanismus des Antidepressivums Ketamin entschlüsseln: Ein Kaliumkanal verändert sich nach Ketamin-Behandlung in einer bestimmten Neuronenart im Hippocampus. In dieser Hirnregion wird ein Teil der antidepressiven Reaktionen gesteuert. Eine Aktivierung des Kaliumkanals verstärkt die antidepressive Wirkung von Ketamin. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPIP) in München und des Weizmann Institute of Science in Israel entdeckten dies im Mausmodell in Zusammenarbeit mit Forschern des Helmholtz-Zentrums München. Die Ergebnisse liefern neue Ansätze für künftige Antidepressiva. Außerdem zeigen sie Anhaltspunkte dafür, bestehende Medikamente in der klinischen Anwendung neu zu kombinieren.
Laut einer Bertelsmann-Stiftung- Studie aus dem letzten Frühjahr fühlen sich viele, viele Jugendliche durch Corona mental stark belastet und zu wenig gehört. Gerade die politischen Beschränkungen haben es für Jugendliche sehr schwierig gemacht, sich mit anderen Jugendlichen zu treffen, sie zu sehen, sie zu spüren. Das hat deren negativen Stress stark erhöht. Es fiel und fällt ihnen nun sehr schwer, den Stress zu reduzieren oder den Stress zu bewältigen.
Ich möchte nun deshalb gerade diesen jungen Menschen und somit auch deren Erziehungsberechtigten mit den Erkenntnissen der modernen Gehirnforschung innerhalb meines Online-Coaching-Programms „Pandemie-Corona-Schutz für das jugendliche Hirn“ dabei helfen, mit dieser für sie so schwierigen besser umgehen zu können.
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Quelle: AFNB GmbH
Gesunde Entwicklung dank älterer Geschwister
Sind werdende Mütter Stress ausgesetzt, können Verhaltensprobleme beim Kind die Folge sein – bei Kindern mit Geschwistern ist das aber seltener der Fall.
Bereits in den ersten Lebensjahren entwickeln Kinder die kognitiven, sozialen und emotionalen Fähigkeiten, die für ihre lebenslange Gesundheit und Leistungsfähigkeit die Grundlage bilden. Sind Kinder in besonders kritischen Lebensabschnitten Stress ausgesetzt, kann ihre Entwicklung jedoch langfristig Schaden nehmen. Ein besonders starker Stressfaktor für Kinder ist der Stress, dem die Mutter ausgesetzt ist, und der sich bereits während der Schwangerschaft negativ auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Kindes auswirken kann.
Quelle: Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie
In meinem 1:1 Coaching-Programm „Stress am Arbeitsplatz bewältigen“ biete ich meinen Kunden einen wissenschaftlichen Test an, mit welchem sie deren individuellen Stressfaktoren erkennen können. Im Nachgang erarbeiten wir dann gemeinsam eine Strategie, wie sie am besten mit diesen Stressfaktoren mental umgehen.
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Quelle: AFNB GmbH
Das verwüstete Ahrtal, ein zerbeultes Auto, ein Verletzter – Erinnerungen an traumatische Erlebnisse lassen sich kontrollieren, indem man die aufkommenden Bilder gezielt unterdrückt. Bislang war jedoch unklar, was dabei mit der Erinnerung passiert und wie sich der Prozess im Gehirn widerspiegelt. Forschende des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften haben jetzt gezeigt: Die Spuren im Gedächtnis verblassen – sie können bei erneutem Abrufen der Szenen weniger stark reaktiviert werden.
Quelle: Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften
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Quelle AFNB GmbH
Musiktherapie kann Menschen mit Autismus helfen
Ein aktueller Cochrane Review findet Hinweise auf eine Reihe günstiger Effekte von Musiktherapie bei autistischen Menschen.
Autismus ist eine lebenslange neurologische Entwicklungsstörung, die sich darauf auswirkt, wie Menschen die Welt um sich herum wahrnehmen und wie sie mit anderen kommunizieren und in Beziehung zu ihnen stehen. Soziale Interaktion und Kommunikation gehören zu den zentralen Problembereichen vieler Autisten. Musiktherapie nutzt musikalische Erfahrungen und die sich daraus entwickelnden zwischenmenschlichen Beziehungen. Dies soll es Betroffenen erleichtern, mit anderen in Beziehung zu treten, zu kommunizieren und ihre Gefühle mitzuteilen..
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Quelle AFNB GmbH
JTU Chemnitz veröffentlicht erste zusammenfassende Studie zur Wirksamkeit kombinierter Yoga-Übungen
Yoga wird häufig mit akrobatischen Dehnungen gleichgesetzt, die für Entspannung und ein besseres Körpergefühl sorgen sollen. Dieser Nutzen ist wissenschaftlich erwiesen. Was bisher noch wenig erforscht wurde ist, wie verschiedene Yoga-Techniken wie der sogenannte „Sonnengruß“ oder Atemübungen sowie Meditation in Kombination wirken. Dieser Frage hat sich Dr. Karin Matko, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Allgemeine und Biopsychologie (Leitung: Prof. Dr. Udo Rudolph) an der Technischen Universität Chemnitz, als Erstautorin gewidmet. An der Untersuchung beteiligt waren zudem Prof. Dr. Peter Sedlmeier, Inhaber der Professur für Forschungsmethodik und Evaluation in der Psychologie der TU Chemnitz, und Dr. med. Holger C. Bringmann von der Charité Berlin..
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„Wird mein Kind besser in der Schule, wenn es ein Instrument lernt?“.
Immer wieder wird diskutiert, inwieweit musikalische Bildung auch für andere kognitive Fähigkeiten oder schulische Leistungen von Vorteil sein kann. Forscher:innen der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover, der Goldsmiths University of London, der Macquarie University in Sydney, des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik (MPIEA) in Frankfurt am Main und der University of Cambridge haben sich dieser Frage nun mithilfe einer neuen wissenschaftlichen Methode genähert. Die Ergebnisse der Studie sind soeben im Fachmagazin Music Perception erschienen.
Eine wesentliche Komponente für alle kognitiven Fähigkeiten ist das Arbeitsgedächtnis, also die Fähigkeit, Dinge im Gedächtnis zu behalten und sie ohne externe Hilfsmittel wie Stift oder Papier kognitiv zu verarbeiten. Noch ist jedoch unklar, ob das Arbeitsgedächtnis universell oder bereichsspezifisch funktioniert, sprich: ob das Gehirn für Musik, Bilder, Sprache oder Mathematik dieselben Bereiche und Kapazitäten nutzt – oder verschiedene.
Quelle: Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik
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Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung teilweise enorm.
Quelle AFNB GmbH
Die Subarachnoidalblutung, eine bestimmte Form der Hirnblutung, kann Tage später zu einem ischämischen Schlaganfall führen
Universitätsmedizin Berlin haben jetzt gezeigt, dass massive elektrochemische Wellen im Gehirn einen Schlaganfall in einer solchen Situation ankündigen. Durch die elektrodiagnostische Überwachung dieser Wellen können Hirninfarkte rechtzeitig erkannt werden – insbesondere bei Patientinnen und Patienten, die aufgrund der Blutung intensivmedizinisch behandelt werden und im Koma liegen.
Die Subarachnoidalblutung ist eine Form der Hirnblutung, bei der sich das Blut großflächig zwischen die das Hirn umgebenden Häute ausbreitet. Diese Form des hämorrhagischen Schlaganfalls ist ein neurologischer Notfall, weshalb Betroffene umgehend intensivmedizinisch behandelt werden müssen. Werden Gehirnzellen nicht durch eine Hirnblutung, sondern durch eine akute Mangeldurchblutung eines Hirnareals geschädigt, spricht man von ischämischen Schlaganfällen. Subarachnoidalblutungen können wiederum zu ischämischen Schlaganfällen führen. Mehr als die Hälfte der Patientinnen und Patienten mit schwerer Subarachnoidalblutung entwickelt innerhalb der ersten zwei Wochen nach der Blutung einen solchen Schlaganfall.
Schwerste Kopfschmerzen, die im Liegen verschwinden, deuten auf einen Unterdruck im Gehirn hin / Studie zur Diagnose und Therapie im Fachmagazin Lancet Neurology / Universitätsklinikum Freiburg weltweit führend in der minimalinvasiven Behandlung.
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Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung teilweise enorm.
Quelle AFNB GmbH
Wie eine scharfe Messerspitze durchsticht bei manchen Menschen ein knöcherner Dorn die Haut im Rückenmark. Dadurch dringt Gehirnflüssigkeit, sogenannter Liquor, ins umliegende Gewebe aus. Der entstehende Unterdruck im Gehirn führt zu schwersten Kopfschmerzen im Stehen, die im Liegen schnell verschwinden. In einer jetzt veröffentlichten Übersichtsarbeit zum sogenannten spontanen Liquorverlustsyndrom, kurz SIH, stellt ein internationales Team um Prof. Dr. Jürgen Beck, Ärztlicher Direktor der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Freiburg, wichtige Diagnose- und Therapiemöglichkeiten vor. Die Studie erschien am 25. Februar 2022 im renommierten Fachmagazin Lancet Neurology.