Surgite! Coaching wünscht Ihnen allen ein fröhliches und vor allem friedliches Osterfest 2024

In stillen Nächten, wenn der Mond erwacht, und Stille legt sich über Feld und Flur, da denk ich nach, was Frieden wirklich macht, und wie er heilt die Wunden der Natur.

Doch in den Herzen manchmal noch ein Klang, der von vergangenen Schlachten leise spricht, von Krieg und Leid, das durch die Zeiten drang, und wie es schmerzt, auch heute noch, noch immer bricht.

Doch Ostern naht, ein Fest der Auferstehung, ein Zeichen dafür, dass Hoffnung lebt, dass trotz der Dunkelheit und ihrer Trübung, sich Licht und Liebe in die Welt erhebt.

So lasst uns streben nach des Friedens Glanz, in jedem Augenblick, in jeder Tat, denn nur durch Liebe und Verständnis ganz, erwächst der Frieden, der die Herzen statt.

Möge dieses Osterfest uns stets daran erinnern, dass Frieden möglich ist, trotz aller Not, dass wir gemeinsam auf den Weg uns spüren, hin zu einer Welt, die Liebe bietet, ohne Tod.

Herzliche Ostergrüße

Rochus-Marian Eder

„So funktioniert unser Gehirn bei Konflikten am Arbeitsplatz:Hinweise, warum ältere Menschen für Alzheimer anfälliger sind“

Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.

Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.

Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.

Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen

Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.

Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.

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Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken. Susanne Wegmann, Wissenschaftlerin am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Berlin, hat gemeinsam mit Kollegen eine mögliche Ursache für diesen Zusammenhang aufgedeckt

Bestimmte, an der Alzheimer-Erkrankung beteiligte Eiweißstoffe – sogenannte Tau-Proteine – können sich im alternden Gehirn besser ausbreiten. Das zeigen Laboruntersuchungen. Die aktuelle Studie entstand in enger Zusammenarbeit mit Forschenden in den USA an der Harvard Medical School und am Massachusetts General Hospital. Die Ergebnisse wurden jüngst in der Zeitschrift „Science Advances“ publiziert.

Die Alzheimer-Erkrankung beginnt in der Regel mit Gedächtnisstörungen und betrifft im späteren Verlauf auch andere kognitive Fähigkeiten. Beteiligt sind zwei verschiedene Eiweißablagerungen im Gehirn der Patienten: „Amyloid-beta-Plaques“ und „Tau-Neurofibrillen“. Das Auftreten von Tau-Neurofibrillen spiegelt dabei den Krankheitsverlauf recht genau wider: Sie treten zuerst in den Gedächtniszentren des Gehirns auf und erscheinen dann im weiteren Krankheitsverlauf auch in anderen Arealen. Vermutlich wandern Tau-Proteine oder deren Aggregate entlang von Nervenbahnen und tragen so dazu bei, dass sich die Erkrankung im Gehirn ausbreitet.

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Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Unzufriedenheit am Arbeitsplatz

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„So funktioniert unser Gehirn bei Konflikten am Arbeitsplatz:Maschinelles und Tiefes Lernen: Der Motor für “KI made in Germany”“

Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.

Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.

Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.

Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen

Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.

Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.

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Die größten Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) basieren aktuell auf Methoden des Maschinellen Lernens.

Um die Innovationskraft Deutschlands zu erhalten, muss die Forschung in diesem Feld ausgebaut und der Transfer in die Wirtschaft verstärkt werden, fordern die Plattform-Mitglieder Kristian Kersting und Volker Tresp. In einem Whitepaper, das sie vergangene Woche auf der Jahreskonferenz der Plattform Lernende Systeme in Berlin vorstellen, benennen sie erforderliche Kompetenzen und strukturelle Maßnahmen für erfolgreiche „KI made in Germany“.

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Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Unzufriedenheit am Arbeitsplatz

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„So funktioniert unser Gehirn bei Konflikten am Arbeitsplatz:Depressiv durch Facebook und Co.“

Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.

Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.

Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.

Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen

Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.

Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.

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Alle anderen sind besser als ich. Dieser Eindruck kann sich aufdrängen, wenn man Profile in sozialen Netzwerken anschaut.

Toller Urlaub, super Party, süße Kinder, abgefahrenes Essen: In sozialen Netzwerken zeigen alle ihr Leben von der Sonnenseite. Wer sich hier umschaut, dessen Selbstwertgefühl kann leicht leiden, weil vermeintlich alle besser sind als man selbst. In Gefahr, dadurch depressive Symptome zu entwickeln, sind vor allem Nutzer, die soziale Netzwerke passiv nutzen, also selbst nicht posten, und dazu neigen, sich mit anderen zu vergleichen. Das hat ein Team der Psychologie der RUB um Dr. Phillip Ozimek herausgefunden. Über die Ergebnisse berichtet die Zeitschrift Behaviour and Information Technology am 12. Juli 2019.

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Dazu habe ich noch folgendes Ergebnis einer aktuellen Studie  der pronova BKK für Sie. Die Studie nennt sich Betriebswirtschaftliches Gesundheitsmanagement 2016.

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„Es hat sich gezeigt, dass die Konfrontation mit sozialen Informationen im Internet – die sowohl auf Facebook als auch auf Mitarbeiterseiten selektiv und nur positiv und vorteilhaft sind – zu einem geringeren Selbstwertgefühl führen“, berichtet Phillip Ozimek. Da ein niedriges Selbstwertgefühl eng mit depressiven Symptomen zusammenhängt, sehen Forscher schon in dieser kurzfristigen Auswirkung eine mögliche Gefahrenquelle.

Konflikte am Arbeitsplatz und Mobbing am Arbeitsplatz sind ebenfalls Auslöser für Depressionen.

Die AOK schreibt in Ihren „News“: Eine neue Studie im Rahmen des Versorgungsatlas des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung zeigt: Depressionen werden immer häufiger erkannt. 2017 erhielt jeder sechste gesetzlich Versicherte die Diagnose einer depressiven Störung. Von 2009 bis 2017 stieg die Zahl der Diagnosen von 12,5 auf 15,7 Prozent an.

Quelle AOK 

Depressionen entstehen immer häufiger am Arbeitsplatz. Gründe dafür sind Mobbing am Arbeitsplatz und Konflikte am Arbeitsplatz.Wo gezielt in einem Unternehmen schikaniert wird, herrscht Mobbing am Arbeitsplatz.Oft steht am Anfang ein ungelöster Konflikt  am Arbeitsplatz, der zuerst eher als bedeutungslos eingestuft wird. Der eigentliche Grund des Konflikts am Arbeitsplatz rückt immer weiter in den Hintergrund und die persönliche Auseinandersetzung wird immer stärker. Die Mobbingopfer werden immer weiter in die Isolation gedrängt. Somit nehmen sie eine Art  Außenseiterrolle ein. Die Konsequenzen sind häufige Fehlzeiten durch Krankheit und teils starke psychosomatische Beschwerden die bis hin zu schweren Depressionen führen können.
Wenn nun Unternehmen aktiv an einer effizienten Konfliktbearbeitung und Konfliktlösung am Arbeitsplatz arbeiten, dann ist dies für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter förderlich

Wenn Sie mehr zum Thema Konflikte lösen am Arbeitsplatz erfahren wollen und welches Verfahren genau in diesen Fällen hilft, dann klicken Sie jetzt bitte hier>>

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Unzufriedenheit am Arbeitsplatz

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Konflikte gibt es nicht..oder das krumme Holz aus dem Menschen gemacht sind.

Aus so krummem Holze, als woraus der Mensch gemacht ist, kann nichts ganz Gerades gezimmert werden.

Immanuel Kant

(1724 – 1804), deutscher Philosoph

Wenn ich auf Ständen der Deutschen Stiftung Mediation wie zum Beispiel auf der Oberlandausstellung im wunderbaren Weilheim mit Menschen zum Thema Konflikte ins Gespräch komme, höre ich immer wieder diesen Satz:

” Wir haben keine Konflikte.”

 

Bezogen auf das oben genannte Zitat von Immanuel Kant würde dies bedeuten, dass der Mensch aus geradem Holz gezimmert ist.

Aus meiner Erfahrung „ konfliktet“  es aber gerade da, wo es menschelt.

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Leider sehen, hören und bemerken Menschen allzu zu oft nicht, dass es um sie herum arg“ konfliktet“

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Nicht hören, Nicht sehen, Nicht darüber reden.

Konflikte am Arbeitsplatz (z.B. Konflikte im Team, Konflikte in der Projektarbeit), Konflikte in der Familie(z.B. Erbschaften, Pubertät), Konflikte in der Schule(Mobbing in der Schule, Schulprobleme)  oder aber im Verein oder mit dem Nachbarn werden gerne auch auf die lange Bank geschoben.

Das löst aber die Konflikte leider nicht, sondern verzögert und verschlimmert diese Konflikte sogar sehr oft.

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Dadurch ziehen aber dunkle Wolken über das Betriebsklima, den häuslichen Zusammenhalt oder die nachbarschaftliche Beziehung.

 

Nicht gelöste Konflikte können auch krank machen. Die betroffenen Menschen leiden darunter.

total erschöpft im büro
total erschöpft im büro

Das Verfahren zur Konfliktlösung Mediation oder im betrieblichen Umfeld Wirtschaftsmediation kann dazu beitragen, dass Menschen eben nicht mehr weiter leiden müssen. Dieses Verfahren Mediation ist positiv und die Konfliktlösung dauerhaft, weil es eine Konfliktlösung von Mensch zu Mensch ist.

Mediation
Mediation

 

Klicken Sie hier und erfahren mehr>>

 

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz

Deutsche Stiftung Mediation: Wanderausstellung im Justzipalast München

Konfliktlösung durch das Verfahren der Mediation

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Die Deutsche Stiftung Mediation ist mit Ihrer Wanderausstellung im Justizpalast München angekommen. Von heute bis einschließlich 26.Juli 2017 kann die Öffentlichkeit zu den Öffnungszeiten des Justizpalastes im München etwas über die enormen Vorteile des positiven Konfliktlösungsverfahrens Mediation erfahren.

 

Justizpalast

 

Das Bayerische Justizministerium hat dazu eigens einen Pressebericht veröffentlicht.

Klicken Sie bitte dazu hier<<

Das ist unser Stiftungszweck

  • Die Stiftung gibt sich den Auftrag, Mediation in Deutschland – in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – nachhaltig zu etablieren, mit dem Ziel, die selbstbestimmte Konfliktklärung zu stärken, die Streitkultur zu verbessern und die Rechtspflege in Deutschland zu unterstützen.
  • Dieser Auftrag und die Fortentwicklung der Mediation sollen wissenschaftlich begleitet werden. Die Stiftung sucht die Zusammenarbeit auf europäischer und internationaler Ebene.
  • Die Mediation soll als eigenverantwortliche Haltung und alternatives Vorgehen im Umgang mit Streit und Konflikten gleichberechtigt neben anderen Verfahren zur Konfliktbewältigung in Deutschland anerkannt sein. Sie wird den Menschen als professionelle Dienstleistung bewusst sein und wie selbstverständlich in Anspruch genommen. Das ist unser Ziel.(Quelle: http://Deutsche Stiftung Mediation.de)

Überall, wo es menschelt konfliktet es auch. In Unternehmen und Firmen geht es dabei um Konflikte am Arbeitsplatz wie zum Beispiel Konflikte im Team, Konflikte in der Projektarbeit. Aber auch im familiären Bereich ist das Verfahren ein wichtiges Mittel um Konflikte in der Familie positiv und dauerhaft menschlich zu lösen. Es hilft auch bei Konflikten in der Schule oder auch bei Konflikten mit dem Nachbarn.

 

Mediation kann ein wichtiger Durchbruch bei Konflikten sein.

 

Mauerdurchbruch

Die Erfolgsquote der Mediation oder in Unternehmen Wirtschaftsmediation liegt bei 75%!

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikte am Arbeitsplatz

und Regionalleiter Oberbayern der Deutschen Stiftung Mediation

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Die EGA hat heute, 11.Mai, ihre Pforten für das Publikum geöffnet. 120 Aussteller buhlen um das Interesse der Publikümer:-).

Ich darf am Freitag, 12.Mai unseren Stand vertreten.

Das ist unser Stiftungszweck

  • Die Stiftung gibt sich den Auftrag, Mediation in Deutschland – in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – nachhaltig zu etablieren, mit dem Ziel, die selbstbestimmte Konfliktklärung zu stärken, die Streitkultur zu verbessern und die Rechtspflege in Deutschland zu unterstützen.
  • Dieser Auftrag und die Fortentwicklung der Mediation sollen wissenschaftlich begleitet werden. Die Stiftung sucht die Zusammenarbeit auf europäischer und internationaler Ebene.
  • Die Mediation soll als eigenverantwortliche Haltung und alternatives Vorgehen im Umgang mit Streit und Konflikten gleichberechtigt neben anderen Verfahren zur Konfliktbewältigung in Deutschland anerkannt sein. Sie wird den Menschen als professionelle Dienstleistung bewusst sein und wie selbstverständlich in Anspruch genommen. Das ist unser Ziel.(Quelle: http://Deutsche Stiftung Mediation.de)

Überall, wo es menschelt konfliktet es auch.

In Unternehmen und Firmen geht es dabei um Konflikte am Arbeitsplatz wie zum Beispiel Konflikte im Team, Konflikte in der Projektarbeit. Aber auch im familiären Bereich ist das Verfahren ein wichtiges Mittel um Konflikte in der Familie positiv und dauerhaft menschlich zu lösen. Es hilft auch bei Konflikten in der Schule oder auch bei Konflikten mit dem Nachbarn.

Mediation kann ein wichtiger Durchbruch bei Konflikten sein.

Mauerdurchbruch

Die Erfolgsquote der Mediation oder in Unternehmen Wirtschaftsmediation liegt bei 75%!

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikte am Arbeitsplatz

und Regionalleiter Oberbayern der Deutschen Stiftung Mediation

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Stand der Deutschen Stiftung Mediation auf der EGA 2017 in Ebersberg/München

Konfliktlösung durch das Verfahren der Mediation

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Die Deutsche Stiftung Mediation, deren Regionalleiter Oberbayern ich sein darf, hat einen Stand auf der ersten EGA 2017 in Ebersberg im Osten von München.

Unser Stand ist A19.

 

 

 

 

 

 

 

Die EGA hat heute, 11.Mai, ihre Pforten für das Publikum geöffnet. 120 Aussteller buhlen um das Interesse der Publikümer:-).

Ich darf am Freitag, 12.Mai unseren Stand vertreten.

Das ist unser Stiftungszweck

  • Die Stiftung gibt sich den Auftrag, Mediation in Deutschland – in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – nachhaltig zu etablieren, mit dem Ziel, die selbstbestimmte Konfliktklärung zu stärken, die Streitkultur zu verbessern und die Rechtspflege in Deutschland zu unterstützen.
  • Dieser Auftrag und die Fortentwicklung der Mediation sollen wissenschaftlich begleitet werden. Die Stiftung sucht die Zusammenarbeit auf europäischer und internationaler Ebene.
  • Die Mediation soll als eigenverantwortliche Haltung und alternatives Vorgehen im Umgang mit Streit und Konflikten gleichberechtigt neben anderen Verfahren zur Konfliktbewältigung in Deutschland anerkannt sein. Sie wird den Menschen als professionelle Dienstleistung bewusst sein und wie selbstverständlich in Anspruch genommen. Das ist unser Ziel.(Quelle: http://Deutsche Stiftung Mediation.de)

Überall, wo es menschelt konfliktet es auch.

In Unternehmen und Firmen geht es dabei um Konflikte am Arbeitsplatz wie zum Beispiel Konflikte im Team, Konflikte in der Projektarbeit. Aber auch im familiären Bereich ist das Verfahren ein wichtiges Mittel um Konflikte in der Familie positiv und dauerhaft menschlich zu lösen. Es hilft auch bei Konflikten in der Schule oder auch bei Konflikten mit dem Nachbarn.

Mediation kann ein wichtiger Durchbruch bei Konflikten sein.

Mauerdurchbruch

Die Erfolgsquote der Mediation oder in Unternehmen Wirtschaftsmediation liegt bei 75%!

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikte am Arbeitsplatz

und Regionalleiter Oberbayern der Deutschen Stiftung Mediation

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Konflikte in der Schule und Mobbing in der Schule: Video der Deutschen Stiftung Mediation

Zusammen streiten? Für ein gutes gemeinsames Ergebnis? Wie das mittels Mediation gelingen kann, verrät diese Kurzfassung des gleichnamigen Dokumentarfilms „Auf Augenhöhe“. Dieser wurde unter der Leitung von Regisseur Jürgen Sihler gedreht und mithilfe der finanziellen Unterstützung der Deutschen Stiftung Mediation vom Werkraum Karlsruhe e.V. und dem Gymnasium Neureut geschaffen.

Die Langfassung ist online abrufbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=56-k8…

www.stiftung-mediation.de

Als Regionalleiter Oberbayern der Deutschen Stiftung Mediaton bin ich sehr froh, dass ich dieses Video zeigen kann. Mit dem Konfliktlösungsverfahren Mediation können viele Konflikte in der Schule gelöst werden. Ein großes Thema dabei ist Mobbing in der Schule. Mobbing in der Schule geht meist ein ungelöster Konflikt in der Schule voraus. Wenn dieser Konflikt in der Schule gelöst werden kann, dann ensteht auch oft kein Mobbing in der Schule daraus.

Dadurch kann es zu geringeren Schulproblemen und einer verminderten Angst vor Schulversagen kommen. Konflikte in der Schule positiv lösen kann den Durchbruch bedeuten!

 

 

 

 

 

 

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten in der Schule und Mobbing in der Schule

Konflikte lösen mit Mediation: Teilnahme am 3. Bayrischen Mediationstag in München

Am 26.Januar 2017 fand der 3.Bayrische Mediationstag in der IHK-Akademie in München unter Federführung des Bayerischen Justizministeriums statt. Mit großer Begeisterung nahm ich daran teil.

Für mich war es einfach herrlich, wie nationale und internationale Mediationsexperten für Konflikte in der Familie oder Konflikte in Unternehmen sich über familiäre Konflikte, Konflikte in Unternehmen wie  zum Beispiel Konflikte am Arbeitsplatz, Konflikte im Team, Konflikte im Projekt, Spannungen im Team, Spannungen im Büro oder über Konflikte im sozialen Bereich austauschten. Im Mittelpunkt standen hierbei auch Integrationskonflikte.

Vormittags gab es 3 sehr exklusive und höchst kurzweilige Vorträge von hochdekorierten wissenschaftlichen Mediationsexperten.

Dies waren die Themen und Experten:

  • Gerichtlich oder außergerichtlich?
    Vom Zusammenspiel der Konfliktbearbeitungsverfahren
    Prof. Dr. Ulla Gläßer
    Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)
  • Interkulturelle Mediation
    Dr. Katharina Kriegel-Schmidt
    Brandenburgische Technische Universität
    Cottbus-Senftenberg
  • Vertrackte Situation – Wege zur gelungenen
    Mediation                                                                                                                              Prof. Dr. Dieter FreyLudwig-Maximilians-Universität München

Am Nachmittag folgten 5 unterschiedliche Workshops. Im Vorlauf zu diesem 3. Bayrischen Mediationstag konnte man sich für einen dieser fünf Workshops anmelden, indem man je nach seiner Präferenzen von  1-5 diejenigen Workshops ankreuzen konnte, welche man besuchen wollte.

Falls einem das Glück kam man(oder frau) in dem Workshop, welchen man mit der Ziffer 1 versehen hatte. Ich hatte Glück und kam in den Workshop No. 4.

1. Neues Verbraucherstreitbeilegungsgesetz
(VSBG)
Erste Erfahrungen
Felix Braun
Vorstand des Zentrums für Schlichtung e. V.
Rechtsanwalt Prof. Dr. Jörn Steike
Vorstand der Rechtsanwaltskammer München
2. Rechtliche Beratung zum Konfliktmanagement
in der Wirtschaft
Rechtsanwalt Dr. Michael Groß
Fraunhofer-Gesellschaft München
Rechtsanwalt Volker Schlehe
IHK für München und Oberbayern
3. Interkulturelle Mediation
Ein Analysetool für die Arbeit mit der
Perspektive Kultur
Dr. Katharina Kriegel-Schmidt
Brandenburgische Technische Universität
Cottbus-Senftenberg
4. Integrationskonflikte – verstehen,
verhandeln, vermitteln
Interkulturelle Kommunikation und Mediation
im juristischen Alltag, in der Wirtschaft und
im sozialen Leben
Dr. Lukas Wahab
IMIKON Institut für Interkulturelle Mediation
und Konfliktbearbeitung, Frankfurt (Main)
Dr. Joachim Dürschke
1. Vorstand VGM e. V.
Dr. Nikola Friedrich
VGM e.V.
Harriet Weber
VGM e. V.
5. Erfolgsfaktoren geglückter Mediation –
aus praktischer und psychologischer
Sicht
Prof. Dr. Dieter Frey
Ludwig-Maximilians-Universität München

Ich arbeitete also im Worskhop 4 mit und durfte lernen, wie Prof.Wahab Konflikte innerhalb von Familien mit Migrationshintergrund löst.

Es war ein höchst lehrreicher Fortbildungstag, dessen Erkenntnisse ich sicherlich in meine Arbeit als Wirtschaftsmediator beziehungsweise Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz einbauen werde.

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Unzufriedenheit am Arbeitpsplatz

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