Spannungen im Team oder im Büro durch weniger produktive Mitarbeiter. Was kann die Produktivität veranlassen?
Für viele Unternehmen, Firmen und Betriebe ist es ein Hauptanliegen, dass deren Angestellte ein Arbeitsumfeld vorfinden, das sie zufrieden und produktiv macht. Niemand möchte in einer Atmosphäre arbeiten, welche sie abgelenkt oder ängstlich machen oder in welcher sie sich unwohl fühlen.
Durch Lärm genervter Mitarbeiter. Er kann sich nicht konzentrieren.
Daraus ergeben sich dann sehr schnell Spannungen im Team oder im Büro gefolgt von Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und Konflikten am Arbeitsplatz.
Tatsächlich kann das Umfeld, in welchem die Angestellten täglich arbeiten eine direkte Auswirkung auf deren Leistung haben. Das beweist, dass Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und Konflikte am Arbeitsplatz eine direkte Auswirkung auf die Produktivität der Mitarbeiter haben.
Aber gemäß einer neuen Studie von Oxford Economics und der Firma Plantronics wissen die meisten Chefs nicht wirklich, inwieweit ein ablenkender oder nicht motivierender Arbeitsplatz die Arbeitsleistung der Angestellten negativ beeinflussen kann.
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Die Studie zeigt, dass Angestellte ein paar gemeinsame Beschwerden hinsichtlich des Arbeitsumfelds haben, welche es Ihnen schwer macht, produktiv zu arbeiten.
Hier ist Teil I:
Unfähigkeit, sich ohne Unterbrechungen zu konzentrieren.
Oxford Economics fand heraus, dass Angestellte einen hohen Wert auf ein Arbeitsumfeld legen, welches sie nicht ablenkt. Die Möglichkeit, sich zum Beispiel ohne dauernde Geräusche oder kontinuierlichen Lärm konzentrieren zu können, ist das Merkmal, das am häufigsten genannt wird.
Dennoch sind Großraum-Büros in Unternehmen seitens der Geschäftsleitung sehr beliebt. Wie passt das zusammen?
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Wie synaptische Kopplungen im Gehirn die Nervenzellen zur koordinierten Zusammenarbeit zwingen
Neurowissenschaften und Gehirnforschung
Es ist der perfekt abgestimmte Tanz der Neurone, der es Menschen ermöglicht zu sehen, zu hören, zu riechen, sich zu bewegen, sich zu erinnern und nachzudenken. Doch eine gelungene Choreografie setzt einen reibungslosen Austausch von Signalen voraus. Allein aus diesem Grund untersuchen Forscherinnen und Forscher Paarbeziehungen zwischen Neuronen. Doch was geschieht, wenn sich mehr als zwei Neurone zum Tanz zusammenschließen? Mit dieser Frage haben sich Stojan Jovanović und Prof. Dr. Stefan Rotter vom Bernstein Center Freiburg (BCF) der Albert-Ludwigs-Universität und dem Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools auseinandergesetzt und ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift „PLOS Computational Biology“ vorgestellt.
Mit einer Kombination aus mathematischen Gedankenexperimenten und biophysikalisch inspirierten Simulationen am Computer konnten sie die in früheren Studien entwickelten Ideen zu Paarwechselwirkungen auf den Fall von Korrelationen dritter Ordnung, also Wechselbeziehungen von drei Neuronen, erweitern. Die Ergebnisse tragen dazu bei, die Aktivität des neuronalen Netzwerks besser zu verstehen.
Ich habe als Erweiterung hier noch etwas Besonderes:
Wie wäre es, wenn Sie einen kostenlosen und anonymen Online-Test hätten, der Ihnen dabei hilft, Ihre eigene Fähigkeit , Stress auszuhalten, zu erkennen, Wie viel Stress am Arbeitsplatz können Sie ertragen. Wenn Sie wissen, wie viel Stress am Arbeitsplatz Sie aushalten können und welche Stressfaktoren für Sie ausschlaggebend sind , dann haben Sie die Möglichkeit, diese Situation auch zu lösen.
Es gibt genau diese Lösung:
Machen Sie diesen kostenlosen und anonymen Test und lernen, Stress abzubauen. Diesen Test gibt es für Beschäftigte und für Führungskräfte.
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
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Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Molekül entscheidet über Freundschaften
Im Büroalltag entwickeln sich oftmals Freundschaften. Aber woran liegt es, dass Freundschaften entstehen?
Neurowissenschaften und Gehirnforschung
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie weisen nach, wie ein Molekül im Gehirn das Verhalten von Mäusen beeinflusst
Unbekannte Menschen zu treffen kann herausfordernd, aber auch bereichernd sein. Am Max-Planck-Institut für Psychiatrie konnten Forscher nachweisen, dass ein Molekül, das für die Regulation von Stress im Gehirn verantwortlich ist, auch bestimmt, ob wir bereit sind, neue soziale Kontakte zu knüpfen oder ob wir lieber in der Sicherheit unseres bestehenden sozialen Umfelds verharren. Darüber berichtet das angesehene Fachmagazin „Nature Neuroscience“.
Wissenschaftler identifizierten in ihren Experimenten mit Mäusen einen Stressmechanismus, der als eine Art „sozialer Schalter“ agiert: Er brachte Mäuse dazu, entweder die Beziehungen mit „Freunden“ und „Bekannten“ zu intensivieren oder sie einzuschränken und stattdessen den Kontakt zu „Fremden“ zu suchen. Menschen verarbeiten Stress im Gehirn mithilfe eines ähnlichen Systems. Deshalb dürfte der gleiche Mechanismus bei Menschen den Umgang mit sozialen Herausforderungen regulieren. Störungen dieses Mechanismus könnten verantwortlich für Schwierigkeiten im Sozialverhalten bei Patienten sein, die an Angststörungen, Autismus, Schizophrenie oder ähnlichen Erkrankungen leiden.
Das große Problem bei Veränderungen in Firmen und Unternehmen liegt an der Tatsache, dass just diese Veränderungen bei vielen Mitarbeitern Skepsis und teilweise Ängste hervorrufen. Das wiederum erzeugt schnell Unzufriedenheit am Arbeitsplatz. Wenn das auf Teamkollegen oder andere Abteilungen übergreift, kann die Konsequenz daraus ein großes Unwetter über dem gesamten Betriebsklima sein…für Personalkostencontroller ein Grund, in Panik zu verfallen und die Alarmglocken schrillen zu lassen.
Unwetter über Betriebsklima bei Fehlern im Change Management
Es gibt mehrere Grundfehler, welche bei einem Veränderungsprozess immer wieder gemacht werden und welche die oben beschriebenen drastischen Konsequenzen hervorrufen.
Fehler bei Change Management Prozessen.
Einer davon ist, dass nicht alle Personen, die im Prozess betroffen sind, mit in das Veränderungsboot des Change Management reingeholt werden. Dies hat zur Folge, dass diese nicht berücksichtigten Mitarbeiter Störfeuer in den Prozess schicken und das ganze Projekt verzögern oder sogar scheitern lassen können.
Auch aus diesem Grund ist es enorm wichtig, Bestandteile der Wirtschaftsmediation von Anfang des Prozess des Change Management einfließen zu lassen.
Wenn alle Personen ein Mitspracherecht im Change Management Prozess haben, dann fühlen sie sich ´mitgenommen´ und entscheiden sich freiwillig, ihre gesamte Motivation in den Prozess einbringen zu wollen.
Wenn Sie mehr über die Methode der Wirtschaftsmediation und deren Vorteile, Konflikte am Arbeitsplatz zu lösen und erst gar nicht entstehen zu lassen,. dann klicken Sie jetzt bitte hier>>
Ich habe gerade einen interessanten Artikel über das Thema Zufriedenheit am Arbeitsplatz gelesen. Bemerkenswert auch, weil man meistens Artikel über das Gegenteil liest:
Ein in der Tat sehr wichtiger Artikel. Er beschreibt, was passieren muss, dass Mitarbeiter am Arbeitsplatz zumindest zufrieden sind.
Viel zu viele direkte Chefs sehen, hören und/oder schweigen über Unzufriedenheit am Arbeitsplatz.
Nicht hören, Nicht sehen, Nicht darüber reden.
Betriebswirtschaftlich bedeutet dies, dass ca.10-15% der Arbeitszeit für Streitereien draufgehen. Das hat eine kpmg-Studie herausgefunden. Dadurch sinkt die Produktivität der betroffenen Arbeitnehmer deutlich. Wenn sich das nun zum Beispiel auf das gesamte Team ausweitet, dann herrscht bald ein mieses Betriebsklima.
Ich fasse es einmal so zusammen:
Lasche Personalführung führt zu Unzufriedenheit von Mitarbeitern.
Unzufriedenheit von Mitarbeitern führt zu nachlassender Arbeitsqualität im Team.
Nachlassende Arbeitsqualität im Tema führt zu nachlassender Produktivität.
Nachlassende Produktivität führt zu Umsatzverlust.
Umsatzverlust führt zu Konflikten am Arbeitsplatz.
Wollen Sie nun wissen, wie Sie am besten mit einem „plötzlich“ unzufriedenen Mitarbeiter umgehen können? Wollen Sie wissen, wie das in 7 Tagen klappt?
Dann können Sie dies in einem kostenlosen pdf-ratgeber erfahren.
Heute geht es um diejenigen Mitarbeiter, die in der Beurteilungsschublade der „Leistungsverweigerer“ oder auf neudeutsch „Low-Performer“ stecken.
Was bedeutet diese Bezeichnung?
Bild in LIzenz: presentermedia.com
Es bezeichnet Mitarbeiter, die auf Dauer nicht ihre Leistungskriterien am Arbeitsplatz erreichen.
Durch diese Mitarbeiter entstehen oftmals Probleme im Team, da das Teamergebnis durch deren Leistung gefährdet ist. Es braut sich ein Teamgewitter zusammen. Es kommt zu Spannungen im Team oder im Büro!
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Das wiederum setzt den Chef des Teams gehörig unter Druck. Leider ist das Thema gerade bei Chefs ein Tabu. Dabei wird es kritisch, wenn Leistungsprobleme in der Mitarbeiterführung nicht erkannt oder nicht aktiv angepackt werden. Es besteht nämlich die Gefahr, dass aus kleinen Problemen große Schwierigkeiten werden und diese kritische Situation dauerhaft wird. Diese langfristigen Probleme wirken sich schnell auf alle betroffenen Kollegen und angeschlossenen Abteilungen aus.
Diese Mitarbeiter, welche dieses Szenario auslösen werden dann sehr schnell als „Sorgenfall“, „Minderleister“ oder „Problemmacher“ bezeichnet. Das kann sich dann bei den betroffenen Mitarbeitern in eine negative Spirale verwanden, die – wenn es schlecht läuft- auch vor Mobbing am Arbeitsplatz nicht haltmacht.
Mobbing-Täter und Mobbing-Opfer. bild von presentermedia.com
Um das Problem zu lösen, geben viele Experten den Ratschlag, Bei sich von diesen dauerhaft zu trennen und durch ‘frisches Blut´ zu ersetzen.
Aber ist das immer die erfolgversprechende Strategie zur Mitarbeiterführung in diesen Fällen?
Ich bin nicht dieser Meinung. Oftmals greift diese aus meiner Sicht zu kurz und wird dem Job von Führungskräften nicht gerecht. Aus meiner Sicht steht Mitarbeiter fördern, um dann von ihnen zu fordern im Vordergrund.
Warum? In den seltensten Fällen, wollen Mitarbeiter nicht ihre Leistung zeigen. Sie entscheiden sich nicht einfach einmal so, ihre eigene Leistung zu reduzieren.
Meisten stecken handfeste Gründe dahinter. Es gibt Probleme, für welche diese Mitarbeiter momentan keine eigene Lösung finden. Es kann die Beziehung zum Vorgesetzten sein. Ich habe auch neulich erlebt, dass die Beschreibung des Jobs und somit dessen Anforderung nicht genau genug definiert war. Deshalb machte die Mitarbeiterin Fehler, die dann zu Beschwerden der Kollegen bei der Führungsetage führten. Ursachen können aber auch private Probleme sein.
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Sie sehen, es gibt zahlreiche Erklärungsgrundlagen.
Fakt ist auch, dass wenn diese Konflikte am Arbeitsplatz nicht gelöst werden, dass es dem Unternehmen richtig viel Geld, Zeit und Nerven kostet. Die Gesellschaft Kpmg hat in einer Studie einen finanziellen Schaden von mindestens €60.000 pro Konflikt am Arbeitsplatz errechnet.
Das gilt es doch auf alle Fälle zu vermeiden.
Das Entscheidende ist es, zu analysieren, was die Gründe für die Minderleistung sind, bevor die Führungskraft einfach die Strategie des ´neuen Bluts ‘wählt.
Was können Führungskräfte mit einem solchen Problem nun machen? Wie wäre es, wenn es ein Verfahren gäbe, dass es zulässt, dass genau diese Probleme angepackt, analysiert, bearbeitet und dann gelöst werden? Wie wäre es, wenn danach aus einem ´Minderleister´ein hervorragend motivierter Mitarbeiter wird, der dauerhaft eine hohe Produktivität erzielt?
Es gibt genau dieses Verfahren. Es nennt sich Wirtschaftsmediation.
Wie es genau abläuft und welche Vorteile es hat, erfahren Sie hier:
Spannungen im Büro oder im Team/Konflikte am Arbeitsplatz durch sogenannte „Problem-Kollegen“.
Ich las gestern bei einer schönen geruhsamen Tasse Kaffee diesen interessanten Artikel im Netz.
Er beschäftigt sich mit ´Arbeitstypen Kollegen´, welche am Arbeitsplatz eher unerwünscht sind. Da sind zum Beispiel Besserwisser, Faulpelze und Jammerer. Sehr oft gibt es dann im zwischenmenschlichen Bereich Spannungen im Büro oder im Team. Wenn sich dann eine Unzufriedenheit am Arbeitsplatz entwickelt ist es nicht mehr weit zur Eskalation: Konflikte am Arbeitsplatz.
Der Artikel gibt auch Ratschläge, wie man am besten mit diesen ´Problem-Kollegen´ umgeht.
Haben Sie schon einmal Erfahrungen mit dieser Art von Kollegen gemacht? Wie sind Sie dabei umgegangen?
Konflikte am Arbeitsplatz
Ich freue mich auf Ihre Erfahrungen und Meinungen.
Was Spannungen im Büro oder im Team anbetrifft, so habe ich eine kostenlose Checkliste entworfen, welche Ihnen hilft, Spannungen im Team oder im Büro rechtzeitig zu erkennen. Haben auch Sie eventuell einen “ Problem-Kollegen“ im Team?
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Molekül entscheidet über Freundschaften
Im Büroalltag entwickeln sich oftmals Freundschaften. Aber woran liegt es, dass Freundschaften entstehen?
Neurowissenschaften und Gehirnforschung
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie weisen nach, wie ein Molekül im Gehirn das Verhalten von Mäusen beeinflusst
Unbekannte Menschen zu treffen kann herausfordernd, aber auch bereichernd sein. Am Max-Planck-Institut für Psychiatrie konnten Forscher nachweisen, dass ein Molekül, das für die Regulation von Stress im Gehirn verantwortlich ist, auch bestimmt, ob wir bereit sind, neue soziale Kontakte zu knüpfen oder ob wir lieber in der Sicherheit unseres bestehenden sozialen Umfelds verharren. Darüber berichtet das angesehene Fachmagazin „Nature Neuroscience“.
Wissenschaftler identifizierten in ihren Experimenten mit Mäusen einen Stressmechanismus, der als eine Art „sozialer Schalter“ agiert: Er brachte Mäuse dazu, entweder die Beziehungen mit „Freunden“ und „Bekannten“ zu intensivieren oder sie einzuschränken und stattdessen den Kontakt zu „Fremden“ zu suchen. Menschen verarbeiten Stress im Gehirn mithilfe eines ähnlichen Systems. Deshalb dürfte der gleiche Mechanismus bei Menschen den Umgang mit sozialen Herausforderungen regulieren. Störungen dieses Mechanismus könnten verantwortlich für Schwierigkeiten im Sozialverhalten bei Patienten sein, die an Angststörungen, Autismus, Schizophrenie oder ähnlichen Erkrankungen leiden.
Je besser das Instrument zur Mitarbeiterbindung, desto höher ist die Produktivität pro Mitarbeiter
Außenwirkung des Unternehmens erhöhen – Fluktuation verringern – Produktivität von Mitarbeitern erhöhen.
Das sind die Absichten, wenn es um Mitarbeiterbindung geht.
Der Gehirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüter sagte in einem Interview etwas sehr spannendes:
Mitarbeitermotivation und ~Engagement ist etwas, was ein Mitarbeiter einem Unternehmen schenkt, wenn es diesem Mitarbeiter in dem Unternehmen gut geht. Es muss eine Beziehungskultur im Unternehmen herrschen, in welcher der Mitarbeiter spürt, dass er sowohl gesehen als auch ernst genommen wird.
Das ist des Pudels Kern beim Thema Mitarbeiterbindung.
Wo es in Unternehmen ´menschelt´, da ´konfliktet´es auch.
Konflikte am Arbeitsplatz
Wenn Mitarbeiter sich nicht voll in deren Arbeit oder Projekte im Job einbringen können oder wollen, dann ist etwas nicht in Ordnung. Dann hakt oder knirscht es. Es entsteht Unzufriedenheit am Arbeitsplatz . Aus Unzufriedenheit am Arbeitsplatz entstehen sehr schnell Konflikte am Arbeitsplatz. Es sind schwere Zeiten
„Schwere Zeiten haben auch etwas Gutes. Sie zeigen einem Mitarbeiter auf, auf welches Unternehmen er sich verlassen kann.“
Wenn ein Unternehmen sich dieses Mitarbeiters in schweren Zeiten annimmt, dann wird das Unternehmen also gewinnen, da es den Konflikt mit dem Mitarbeiter annimmt und mit ihm gemeinsam bearbeitet und schließlich löst. So funktioniert Mitarbeiterbindung im Falle eines Konflikts am Arbeitsplatz.
Mitarbeiterführung von Mensch zu Mensch – das ist produktive Effizienz!
Der bekannte und anerkannte Gehirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüter sagte in einem Interview etwas sehr spannendes:
Mitarbeitermotivation und ~engagement ist etwas, was ein Mitarbeiter einem Unternehmen schenkt, wenn es diesem Mitarbeiter in dem Unternehmen gut geht. Es muss eine Beziehungskultur im Unternehmen herrschen, in welcher der Mitarbeiter spürt, dass er gesehen & ernst genommen wird.
Eine moderne Führungskraft muss dafür sorgen, dass der Mitarbeiter von selbst daran arbeitet, besser zu werden, in seine eigene Kraft zu kommen anstatt dass sie ihm jedes Mal vorgibt, was er zu tun hat
Diese Sichtweise ist es aus meiner Sicht, welche die Mitarbeiterführung von Mensch zu Mensch ausmachen kann und sogar muss. Diese moderne Sicht wird enorm viel dazu beitragen, dass Beschäftigte weniger Unzufriedenheit am Arbeitsplatz verspüren.
Wenn wir uns vorstellen, dass knapp 2/3 aller deutschen Arbeitnehmer nur noch Dienst nach Vorschrift machen(Quelle: Gallup-Studien), heißt das nichts anderes, als das sie nicht bereit sind, sich motiviert und engagiert in das Unternehmen einzubringen. Das wiederum schafft ein miserables Betriebsklima und Konflikte am Arbeitsplatz verursachen dem betroffenen Unternehmen riesige finanzielle Folgeschäden in Hinsicht des Verlusts von Produktivität von Mitarbeitern. Die Firma kpmg spricht in ihrer Studie zu den Kosten von Konflikten am Arbeitsplatz von mindestens €50.000 pro Konflikt am Arbeitsplatz!
Somit muss eine Führungskraft eine Vorbildfunktion ausführen.
Doch was ist eine Vorbildfunktion? Warum ist diese so enorm wichtig für unser menschliches Gehirn?
Für die Beantwortung dieser hoch spannenden Frage habe ich einen Online-Video-Kurs vorbereitet.
Eltern, Chefs und andere Bezugspersonen als Vorbild