Surgite!Stressmanagement: Weniger Stress durch unsere Entscheidung, etwas zu verändern.

Wir denken uns gerne, dass, falls wir reich werden, unsere Leben einfacher wird und wir deutlich weniger Stress empfinden werden.

Dieser Gedanke ist wohlig unter der Annahme, dass jeder, dem es einmal an Geld gemangelt hat, fühlen musste, wie viel Stress es bedeutete oder vielleicht gerade bedeutet.

Aber: jemand, der jemals über viel Geld verfügte, hat auch schnell herausfinden müssen, dass auch dieser Zustand etwas wie Stress mit sich bringen kann.

Es gibt auch negativen Stress, wie ihn reiche Menschen erfahren. Sofern wir eine Übermenge von Geld haben, dann kann es stressig werden, weil wir uns beispielsweise immer fragen, ob wir dieses Geld auch so effektiv wie möglich arbeiten lassen. Oder wir machen uns Sorgen, dass uns jemand dieses Geld stehlen oder es schlecht für uns verwalten könnte. Angst!

Was bedeutet es nun, dass wir feststellen, dass es auf jeder dieser erwähnten Seite Stress gibt?

Stress, dass wir zu wenig oder zu viel von etwas haben. Stress, dass wir  zukünftig zu wenig von etwas oder wieder wenig statt viel haben könnten? Bedeutet es im Grunde genommen nicht dasselbe? Stress? Angst?

Egal, wie die Situation auch ist. Es gibt immer Stress, denn es gibt eine Gemeinsamkeit in diesen Zuständen: Wir selbst. Alles spielt sich in unserem Gehirn ab.  Das Mehr-Wollen, das Vergleichen, Dinge als Katastrophe zu bezeichnen, uns Sorgen zu machen, Machenschaften, Machstreben….Wir empfinden sogar Stress oder Angst, obwohl es real dazu keinen Grund gibt. Aber es könnte doch etwas geschehen…(Gerade in dieser Pandemiezeit! wird von Seiten der politischen Verantwortlichen in den Ländern der Welt viel mit Angst und Stress gearbeitet und wir werden tagtäglich  in den Medien mit dieser Angst und dem Stress konfrontiert.)

Es sind nur wir in unserer Vorstellung, die sich dann entscheiden, unglücklich zu sein, uns zu quälen, Zeit mit etwas zu verschwenden, was wir nicht beeinflussen können.

Wir können Stress~ und Angstfrei werden und ein zufriedeneres und gar glücklicheres Leben führen. Wir können es ändern, dass wir von Stress und Angst n heruntergezogen werden und leiden .Das lässt unser Gehirn zu.

Es ist unsere Entscheidung. Es ist unser Entscheidung, unser Verhalten und unsere Einstellungen oder Vorstellungen zu ändern.

Welchen Weg wollen wir gehen?

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer Stressmanagement fürs Hirn

ANGST

Angst

Angst ist eine unserer mächtigsten Emotionen.

Vielleicht ist  sie sogar die mächtigste.

Niemand wacht um 4 Uhr morgens auf, weil er oder sie glücklich ist.

Kinder lassen das Licht im Zimmer an, weil sie sich vor der Dunkelheit fürchten.

Wir legen Wertgegenstände in Safes, weil wir Angst haben, dass sie gestohlen werden.

Mobbingtäter handeln durch Angst getrieben, um von eignen Probleme abzulenken.

Schulprobleme entstehen, weil wir Angst vor Versagen in der Schule haben.

Negativer Stress entsteht durch Angst, dem Druck in der Arbeitswelt nicht mehr gerecht zu werden.

Angst ist die Ursache für viele Konflikte: Angst, dass wir mit unserer Meinung nicht  Recht haben könnten.

Wir hören anderen Menschen in Diskussionen nicht zu, weil wir Angst haben, dass in der Meinung des anderen ein Funke Wahrheit sein könnte.

Angst treibt Menschen an, ihre Macht und Druck auf andere Menschen auszuüben.

Angst veranlasst uns zu lügen.

Angst stört unsere kognitiven Prozesse, indem sie unsere emotionale Kontrollfähigkeit beeinträchtigt. Wir handeln dadurch zunehmend impulsiv und emotional.

Angst lähmt.

Angst bestimmt momentan unser Weltgeschehen wie vielleicht selten zu vor.

Angst beeinflusst unser Verhalten.

Durch Angst wird unser Verhalten vorhersehbar.

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer Stressmanagement fürs Hirn

Konflikte lösen mit dem Verfahren der Mediation. Deutsche Stiftung Mediation: Video-Reihe: „Mediation im Unternehmen(5/5) „

„Lösungen suchen/Vereinbarungen treffen“

Zwischen Teamleiterin Anna und ihrem Mitarbeiter Max kommt es immer öfter zu Konfrontationen. Wie können sie mit Hilfe einer Mediation wieder zu einem produktiven Miteinander finden?

Im letzten Teil unserer fünfteiligen Serie zu „Mediation im Unternehmen“ wird die Lösungsfindung verdeutlicht: Die Mediand*innen reflektieren welche Bedürfnisse und Interessen sie und die Gegenpartei haben. Sie entwickeln basierend darauf Lösungsvorschläge und stimmen gemeinsam ab, welche dieser Vorschläge sie umsetzen möchten. Dadurch gestalten sie ihren künftigen Umgang eigenverantwortlich.

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz

Regionalleiter Oberbayern Deutsche Stiftung Mediation

Konflikte lösen mit dem Verfahren der Mediation. Deutsche Stiftung Mediation: Video-Reihe: „Mediation im Unternehmen(4/5) „

„Bedürfnisse verstehen/Lösungen suchen“

Zwischen Teamleiterin Anna und ihrem Mitarbeiter Max kommt es immer öfter zu Konfrontationen. Wie können sie mit Hilfe einer Mediation wieder zu einem produktiven Miteinander finden?

Im vierten Teil unserer fünfteiligen Serie zu „Mediation im Unternehmen“ stehen die Bedürfnisse der Mediand*innen im Fokus: Der Mediator greift die auftretenden Gefühle auf und unterstützt die Mediand*innen dadurch, wahrzunehmen welche Bedürfnisse und Interessen das Gegenüber hat. Zugleich wird der Blick weg von der Vergangenheit und hin zu einer gemeinsamen Lösung für die Zukunft gelenkt. 

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz

Regionalleiter Oberbayern Deutsche Stiftung Mediation

Konflikte lösen mit dem Verfahren der Mediation. Deutsche Stiftung Mediation: Video-Reihe: Mediation im Unternehmen(3/5) „Bedürfnisse klären“

Zwischen Teamleiterin Anna und ihrem Mitarbeiter Max kommt es immer öfter zu Konfrontationen. Wie können sie mit Hilfe einer Mediation wieder zu einem produktiven Miteinander finden? Im dritten Teil unserer fünfteiligen Serie zu „Mediation im Unternehmen“ geht es um einen wesentlichen Schritt in der Mediation, den Perspektivwechsel: Die Mediand*innen reflektieren die Sichtweisen ihres Gegenübers und versetzen sich in ihr Gegenüber hinein. Dadurch können schließlich die hinter den Positionen stehenden Interessen und Bedürfnisse erarbeitet werden.

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz

Regionalleiter Oberbayern Deutsche Stiftung Mediation

Konflikte lösen mit dem Verfahren der Mediation. Deutsche Stiftung Mediation: Video-Reihe: Mediation im Unternehmen (2/5) „Gefühle ausdrücken“

Die Deutsche Stiftung Mediation, deren Regionalleiter Oberbayern ich im Ehrenamt sein darf, veröffentlicht auf Youtube eine neue 5-teilige Serie:„Mediation im Unternehmen“

Zwischen Teamleiterin Anna und ihrem Mitarbeiter Max kommt es immer öfter zu Konfrontationen. Wie können sie mit Hilfe einer Mediation wieder zu einem produktiven Miteinander finden?Im zweiten Teil unserer fünfteiligen Serie zu „Mediation im Unternehmen“ geht es hoch her: Die mit dem Konflikt verbundenen Gefühle werden ausgedrückt, es prallen unterschiedliche Werte und Lebensstile aufeinander. Wie fängt der Mediator dies auf? Wie nutzt er Gefühlsäußerungen für die Konfliktklärung?

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz

Regionalleiter Oberbayern Deutsche Stiftung Mediation

Konflikte lösen mit dem Verfahren der Mediation. Deutsche Stiftung Mediation: Video-Reihe: 1/5 Wahrnehmung

Die Deutsche Stiftung Mediation, deren Regionalleiter Oberbayern ich im Ehrenamt sein darf, veröffentlicht auf Youtube eine neue 5-teilige Serie:„Mediation im Unternehmen“

Zwischen Teamleiterin Anna und ihrem Mitarbeiter Max kommt es immer öfter zu Konfrontationen. Wie können sie mit Hilfe einer Mediation wieder zu einem produktiven Miteinander finden?

Im ersten Teil unserer fünfteiligen Serie zu „Mediation im Unternehmen“ ist der Beginn der Mediation dargestellt: Der Mediator klärt zunächst über das Vorgehen in der Mediation auf, bevor die Konfliktparteien ihre individuellen Sichtweisen und Wahrnehmungen des Konflikts schildern. Ein Film mit Ina Schumacher, Gerd Beyer, Michael Hübler und Dr. Andrea Zechmann. In Kooperation mit der Theaterschule Bamberg und gerdbeyer.com. Kamera, Regie, Schnitt: Nelson Berger, sehlection-film.de

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz

Regionalleiter Oberbayern Deutsche Stiftung Mediation

Konflikte lösen mit dem Verfahren der Mediation. Deutsche Stiftung Mediation: Video-Reihe: Trailer

Die Deutsche Stiftung Mediation, deren Regionalleiter Oberbayern ich im Ehrenamt sein darf, veröffentlicht auf Youtube eine 5-teilige Serie:„Mediation im Unternehmen“

Zwischen Teamleiterin Anna und ihrem Mitarbeiter Max kommt es immer öfter zu Konfrontationen. Wie können sie mit Hilfe einer Mediation wieder zu einem produktiven Miteinander finden? Einen ersten Einblick gibt unser Trailer zur Serie „Mediation im Unternehmen“. Ein Film mit Ina Schumacher, Gerd Beyer, Michael Hübler und Dr. Andrea Zechmann. In Kooperation mit der Theaterschule Bamberg und gerdbeyer.com. Kamera, Regie, Schnitt: Nelson Berger, sehlection-film.de

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz

Regionalleiter Oberbayern Deutsche Stiftung Mediation

Konflikte lösen mit dem Verfahren der Mediation. Deutsche Stiftung Mediation: Video-Reihe: Trailer weiterlesen

Konfliktlösung in Unternehmen: Wirtschaftsmediation

Die Deutsche Stiftung Mediation, deren Regionalleiter Oberbayern ich im Ehrenamt sein darf, veröffentlicht auf Youtube eine neue 5-teilige Serie:„Mediation im Unternehmen“

Ein Film mit Ina Schumacher, Gerd Beyer, Michael Hübler und Dr. Andrea Zechmann.

In Kooperation mit der Theaterschule Bamberg und gerdbeyer.com

Kamera, Regie, Schnitt: Nelson Berger, sehlection-film.de

Teil 1/5 „Die Wahrnehmung klären“:

Diese Methode zur Konfliktlösung am Arbeitsplatz , welche auch bei Mobbing am Arbeitsplatz oder Mobbing an der Schule einsetzbar ist, ist sehr effektiv und nachhaltig, da es menschlich ist. Konfliktlösung von Mensch zu Mensch.

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz


Mediation von A bis Z – Heute „N“ wie „Neutralität“

Die Deutsche Stiftung Mediation, deren Regionalleiter Oberbayern ich im Ehrenamt sein darf, veröffentlicht einen Mediationsblog. Darin gibt es die Rubrik „Mediation von A bis Z „. Nun werde ich aus dieser Rubrik berichten.



„N“ wie „Neutralität“









7. Feb 2016 Margot Ulrich





Konflikte am Arbeitsplatz. Ein Verständnisbrückenbauer muss die Positionen von allen Konfliktparteien annehmen.



Neutralität ist einer der Grundsätze der Mediation. Für den Mediator bedeutet das, beide Konfliktparteien gleich (wertschätzend) zu behandeln und nicht über sie zu urteilen. Um diese Grundhaltung über den gesamten Mediationsprozess hinweg zu wahren, ist es wichtig, dass der Mediator seine Einstellung immer wieder achtsam reflektiert. Als Synonym zur Neutralität wird oft der Begriff der „Allparteilichkeit“ verwendet. Das unterstreicht nochmals das Grundverständnis des Mediators, sich allen Parteien gleichermaßen zuzuwenden. So sollte er beispielsweise auch darauf achten, dass beide Konfliktpartner gleich viel „Raum“ erhalten, ihre Sicht der Dinge darzustellen.

Was bedeutet Wertschätzung in der Führung von Mitarbeitern? Viel hängt von den Führungskräften respektive von der Unternehmenskultur in Bezug auf Führung ab. Sobald einem Unternehmen Wertschätzung, Fairness gegenüber Mitarbeitern und Transparenz wichtig sind und die Führungsebene diese Werte vorlebt, ist eine gute Basis für motivierte Mitarbeiter gesät. Die Führungskraft sollte auch öfters die Sichtweise des Mitarbeiters annehmen. Daraus kann sich dann eine nachhaltige, weil positive Wertschöpfung ergeben. Wie können Sie nun Mitarbeiter motiviert halten? Ein wichtiger Bestandteil ist die Art und Weise, wie in Ihrem Unternehmen Konflikte am Arbeitsplatz oder Mobbing am Arbeitsplatz gelöst werden

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz