Ich habe kürzlich einen Artikel gelesen. In diesem Artikel geht es um nachhaltiges Denken von Chefs. Die Autorin dieses Artikels ist der Meinung, dass Unternehmen dann erfolgreich seien, wenn deren CEOs über den Quartalszahlen-Tellerrand hinaus blickten. Aber solche nachhaltig denkende Chefs seien rar.
Nun versteht jeder Mensch wahrscheinlich etwas anderes. In dem Artikel wird Didier Cossin, Professor für Finance and Governance an der Schweizer Business School IMD, erwähnt. Herr Cossin hat bereits festgestellt, dass nachhaltig wirtschaftende Unternehmen sich dadurch auszeichnen, dass sie „eine höhere Produktivität beziehungsweise Profitabilität aufweisen“.
Ich habe dazu eine Produktivitäts- Gleichung aufgestellt:
Je motivierter eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter ist, desto besser sind ihre oder seine Leistungen.
Je besser seine oder ihre Leistungen sind, desto weniger Fehler machen sie oder er.
Je weniger Fehler er oder sie machen, desto höher ist die Produktivität“.
Der Drogerie-Unternehmer Dirk Roßmann hat in einem Interview der SZ dazu gesagt: „Prozentual niedrige Kosten sind der Schlüssel zum Erfolg“
Was kann nun zu einer höheren Produktivität bei Mitarbeitern führen?
Mitarbeiter respektive Mitarbeiterinnen sind aus meiner Sicht das wertvollste Gut fast eines jeden Unternehmens.
Je motivierter ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin ist, desto besser bringt sie oder er sich ein.
Desto besser arbeitet sie oder er mit,
desto weniger Fehler macht er oder sie,
desto weniger Kosten produziert er oder sie,
desto besser geht es der Firma.
Die Neurowissenschaft gibt dazu eine erstaunliche Antwort:
Neurowissenschaften und Gehirnforschung
Es liegt an der richtigen gehirngerechten Führungsstrategie.
Wie wirken und was bewirken erfolgreiche Führungsstrategien? Die Hirnforschung liefert nicht nur Erklärungen, sondern auch wirkungsvolle Ratschläge
Als Mitglied der Akademie für Neurowissenschaftliches Bildungsmanagement AFNB habe ich für Sie genau diese Antworten in meinem Surgite! Videokurs Gehirngerechte Mitarbeiterführung vorbereitet.
In 7 Tagen erfahren Sie wissenschaftliche Hintergründe aus der Gehirnforschung zur richtigen Strategie für Mitarbeiterführung und erhalten einen klaren Ratschlag, wie Sie in der Mitarbeiterführung von Mensch zu Mensch erfolgreich sein werden.
Warum habe ich das getan? Aus meiner Erfahrung als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz oder im Team oder in der Projektarbeit, Unzufriedenheit am Arbeitsplatz, Spannungen im Team oder im Büro weiß ich, dass sehr viele Konflikte gerade durch das mangelnde Wissenvon Führungskräfte ausgelöst wird. Somit ist das Wissen um die eine gehirngerechte Führungsstrategie in der Mitarbeiterführung eine Art Vorsorge-Wissen, um Konflikten am Arbeitsplatz oder in der Teamarbeit oder Projektarbeit vorzubeugen. Somit bedeutet Wissen auch Macht. Mit diesem Wissen kann sich ein Unternehmen deutlich von seiner Konkurrenz abheben. Dieses Wissen möchte ich gerne an Sie weitergeben.
Haben Sie gewusst, dass die bekannten Gallup-Studien jedes Jahr als Hauptgrund für Unzufriedenheit am Arbeitsplatz „lasche Personalführung“ angeben?
Jeder Konflikt am Arbeitsplatz, der aufgrund dessen entsteht und nicht bearbeitet wird, kosten dem Unternehmen mindestens 100.000€. Das beeinträchtigt die Produktivität pro Arbeitnehmer deutlich.
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Unser Gehirn ist nicht nur das komplexeste Organ des menschlichen Körpers, es ist zugleich das flexibelste.
Nervenzellen im Gehirn legen einen Vorrat an DNA-Kopien an, um schneller auf Reize reagieren zu können. Diese Zwischenablage beschleunigt die Herstellung von Proteinen immens – ein Grund dafür, warum sich Nervenzellen des Gehirns bei Lernprozessen so schnell anpassen können. Doch wie schaffen es Nervenzellen im Gehirn innerhalb kürzester Zeit auf einen Reiz zu reagieren und ihre Funktion anzupassen?
Die Forschungsgruppe von Prof. Peter Scheiffele am Biozentrum der Universität Basel konnte nun zeigen, dass Nervenzellen einen Vorrat an RNA-Molekülen, Kopien der DNA, im Zellkern anlegen. Diese bilden den Bauplan für neue Proteine. Trifft ein neuronaler Reiz auf die gelagerten RNA-Moleküle, werden sie mobilisiert, um die Funktion der Nervenzellen anzupassen. Da das Kopieren der DNA, das insbesondere bei grossen Genen sehr langsam ist, bereits im Vorfeld durchgeführt wird, spart der neu entdeckte Mechanismus immens Zeit. Er liefert zudem eine Erklärung dafür, warum das Gehirn bei Lernprozessen so schnell reagieren kann.
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Neue Erkenntnisse in der Gehirnforschung zeigen, dass sich unsere Strategien zur Entscheidungsfindung mit zunehmenden Alter nicht nur aufgrund unserer wachsenden Erfahrungen verändern, sondern auch vermehrt veränderte Strukturen in unserem Gehirn dafür verantwortlich sind.
Die University of Sydney forscht seit mehreren Jahren zu den Faktoren, die Menschen bei ihrer Entscheidungsfindung beeinflussen. Bisher war es jedoch nicht möglich zu sagen, ob unsere Tendenz, mit zunehmenden Alter weniger risikoreiche Entscheidungen zu treffen, daran liegt, dass wir durch jahrlang gesammelte Erfahrungen weiser sind oder ob unsere sich verändernden Gehirnstrukturen dabei eine Rolle spielen.
Dr Tymula von der University of Sydney und ihre Ko-Autoren von der New York University, Yale University, vom University College London und dem Trinity College haben jetzt eine Studie im Nature Communications Magazin veröffentlicht, welche veranschaulicht, dass eine zunehmende Risikovermeidung besser mit Veränderungen im Volumen der grauen Substanz im menschlichen Gehirn zu erklären sind als mit dem Alter an sich.
Was bedeutet dies in der Praxis der Wirtschaftsmediation?
Mediation: Lizenz von Fotolia
Bei älteren Menschen bedeutet dies, dass sich die Bedürfnisse und Interessen im Vergleich zu jüngeren Menschen teilweise deutlich unterscheiden. Wenn ältere Menschen risikoscheuer sind, haben sie das Bedürfnis nach Sicherheit.
Konflikte am Arbeitsplatz entstehen vom Grundsatz her aufgrund einer Störung von Bedürfnissen und Interessen.
Wenn nun ein älterer Unternehmensinhaber infolge einer Nachfolgeregelung den Stab an zum Beispiel seine Tochter oder seinen Sohn übergeben möchte, kann sich aus diesen unterschiedlichen Bedürfnissen ein Konflikt am Arbeitsplatz ergeben.
Wenn eine Konfliktpartei „versteht und nachvollziehen“ kann, warum die andere Konfliktpartei genauso gehandelt oder reagiert hat, dann ist die Saat für eine gemeinsame Konfliktlösung gefunden. Es ist der „Konflikt-Aha-Effekt“.
Ich nenne dies auch „Verständnisbrücken bauen“.
Das ist das Puzzleteil, das es ermöglicht, wieder Harmonie in das Team, in die Belegschaft oder das ganze Unternehmen zu bringen.
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Junge Nervenzellen integrieren sich vollständig in beschädigte Nervennetzwerke der Sehrinde
Verliert unser Gehirn Nervenzellen, kann es diesen Verlust selbst kaum kompensieren. Wissenschaftler und Ärzte hoffen daher, mit transplantierten Nervenzellen Schäden durch Verletzungen oder Krankheiten auszugleichen. Inwieweit sich die neuen Zellen in ein bestehendes Nervennetzwerk integrieren und dessen Aufgaben übernehmen können, ist jedoch unklar. Nun zeigen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried, der Ludwig-Maximilians-Universität München und des Helmholtz Zentrums München in Mäusen, dass transplantierte embryonale Nervenzellen zu gleichwertigen Mitgliedern eines bestehenden Nervennetzwerks heranwachsen und die Aufgaben ihrer neuen Position vollständig übernehmen.
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Neurowissenschaften und Gehirnforschung
Tübinger Forscher finden heraus: Spiegelneurone sind an der Wahrnehmung von Kausalität beteiligt
Eine weiße Kugel schießt über den Billardtisch und stößt eine blaue Kugel an, die daraufhin losrollt und im Loch versinkt. Instinktiv ist uns klar: Der Zusammenprall löste die Bewegung der blauen Kugel aus. Unter der Leitung von Professor Martin Giese und Professor Hans-Peter Thier haben Forscher am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und dem Exzellenzcluster Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen nun Nervenzellen entdeckt, die möglicherweise an der Wahrnehmung von ursächlichen Zusammenhängen beteiligt sind. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Current Biologyberichten sie: Während wir eine solche Szene betrachten, aktiviert der abstrakte Kausalitätsreiz sogenannte Spiegelneurone im Gehirn. Diese Nervenzellen sind auch beim Ausführen und Betrachten motorischer Handlungen aktiv. Sie spiegeln das Geschehen, auch wenn der Beobachter an den Handlungen nicht aktiv beteiligt ist.
„Bislang war nicht bekannt, wie Kausalitätsurteile auf der Ebene von Nervenzellen verarbeitet werden“, erklärt Martin Giese. „Man vermutete jedoch einen Zusammenhang mit der Verarbeitung von motorischen Handlungen – in beiden Fällen muss das Gehirn räumlich-zeitliche Zusammenhänge zwischen Reizen auswerten, die sich gegenseitig beeinflussen.“
Was bedeutet dies in der Praxis der Wirtschaftsmediation?
Mediation: Lizenz von Fotolia
Die Erkenntnis, dass wir Menschen diese Spiegelneuronen besitzen, bedeutet, dass wir das Verhalten, die Mimik und Gestik von anderen Personen nachempfinden können. Das Stichwort ist Empathie!
Wenn eine Konfliktpartei „versteht und nachvollziehen“ kann, warum die andere Konfliktpartei genauso gehandelt oder reagiert hat, dann ist die Saat für eine gemeinsame Konfliktlösung gefunden. Es ist der „Konflikt-Aha-Effekt“.
Ich nenne dies auch „Verständnisbrücken bauen“.
Das ist das Puzzleteil, das es ermöglicht, wieder Harmonie in das Team, in die Belegschaft oder das ganze Unternehmen zu bringen.
Außerdem kann dadurch jede Menge Geld gespart werden. Haben Sie gewusst, dass jeder ungelöste Konflikt am Arbeitsplatz mindestens €50.000 kostet(quelle: kpmg-Studien). Dieses ersparte Geld kann das Unternehmen wiederum effektiv reinvestieren.
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Neurowissenschaften und Gehirnforschung
Lange Zeit galt die mathematische Modellierung sozialer Systeme und Dynamiken als Science Fiction. Doch menschliches Verhalten berechnen und damit beeinflussen zu können, ist auf dem besten Weg Realität zu werden.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) entwickeln gerade die passenden Werkzeuge dafür. Mit ihnen lassen sich Szenarien berechnen, um die Sicherheit bei Großveranstaltungen zu erhöhen oder Evakuierungen effizienter zu gestalten.
Forschung mit dem Ziel, das Verhalten von Gruppen vorherzusagen und darauf Einfluss nehmen zu können, hat eine lange Tradition. Doch nicht zuletzt wegen der vielfältigen Wechselwirkungen zwischen dem physischen, dem emotionalen, dem kognitiven und dem sozialen Bereich erscheint es praktisch unmöglich, das Verhalten eines Individuums präzise zu prognostizieren.
Was bedeutet dies in der Praxis der Wirtschaftsmediation?
Mediation: Lizenz von Fotolia
Mit dem Wissen, dass Führungsverhalten und Belohnungssysteme einen direkten Einfluss auf die Leistung eines Unternehmens, auf den Kundenservice, die Mitarbeiterbindung und ~motivation haben, benutzen immer mehr Firmen die Analyse von technologischen Werkzeugen, um aus Zahlen und Informationen aus dem Verhalten von Mitarbeitern (Big data) ihre Firmenkultur zu beeinflussen.
Wenn man es schafft, aus Algorithmen Konflikte am Arbeitsplatz, Unzufriedenheit am Arbeitplatz, Spannungen im Team oder im Büro hervorzusehen, dann bräuchten zum Beispiel Führungskräfte keine Empathie mehr, um zu erkennen, ob ihre Mitarbeiter schon innerlich gekündigt haben.
Was bedeutet es aber dann überhaupt, einen Menschen zu führen? Leading by numbers? Leading by machines?
Werden Mitarbeiter dann hauptsächlich durch Zahlen geführt? Werden Konflikte am Arbeitsplatz dann mittels eines Aneinanderreihens von „0“ und „1“ gelöst?
Oder möchten Mitarbeiter doch lieber als Mensch gesehen und dementsprechend wertgeschätzt werden?
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Neurowissenschaften und Gehirnforschung
Evolution nutzt immer gleiche molekulare Bausteine zur Weiterentwicklung
In der naturwissenschaftlichen Literatur existieren mehr als 200 Erklärungen für den Begriff „Leben“. Ein Forschungsteam rund um den Systembiologen Wolfram Weckwerth von der Universität Wien hat in jüngsten Studien gezeigt, dass grundlegende Schritte der Evolution bei Menschen und Pflanzen sehr ähnlich sind: Energieaufnahme und -verbrauch, ein entscheidendes Merkmal für Leben, basieren auf den gleichen molekularen Bausteinen.
Schon der Wiener Physiker Erwin Schrödinger hat sich mit der Frage „Was ist Leben?“ befasst. Eine entscheidende Antwort darauf ist die Tatsache, dass es die Zufuhr und den Verbrauch von Energie benötigt, um den Organismus am Leben zu halten. Die Regulation dieses Vorgangs bestimmt Wachstum, Lebensdauer und Lebensqualität. Erst langsam gelingt es ForscherInnen zu verstehen, wie diese Regulation abläuft. Dabei stellt sich heraus, dass diese Vorgänge in höheren Lebensformen wie Pflanzen, Pilzen, Tieren, bis hin zum Menschen erstaunlich konserviert sind.
Was bedeutet dies in der Praxis der Wirtschaftsmediation?
Mediation: Lizenz von Fotolia
Haben Sie gewusst, dass unser Gehirn 20% unsere Körperenergie verbraucht?
Beim „Konflikten“ verbrauchen wir umso mehr Energie, desto länger wir „konflikten“. Je länger also Unzufriedenheit am Arbeitsplatz, Spannungen im Team oder im Büro oder Konflikte im Team andauern und nicht positiv gelöst werden, desto mehr Energie müssen wir auf diese teilweise nervenzerreißende Situation aufwenden.
Mit dem Konfliktlösungsverfahren der Wirtschaftsmediation können Sie diesen Konfliktsituationen aber effektiv begegnen.
Dieses Verfahren hilft den Konfliktparteien dabei, viele Nerven und somit Energie zu sparen.
Stresshormone begünstigen Diabetes und Übergewicht
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Neurowissenschaften und Gehirnforschung
Stresshormone begünstigen Diabetes und Übergewicht
Dass Stress im Körper Entzündungsreaktionen auslösen und krank machen kann, ist in der Medizin längst bekannt. Wissenschaftler der Universitäten Ulm und Wien haben nun herausgefunden, warum Stresshormone wie das Cortisol zudem einen massiven Einfluss auf den Fettstoffwechsel haben. Sie sind dabei auf einen molekularen Mechanismus gestoßen, der die Entstehung von Übergewicht und Diabetes im Alter erklären kann.
„Wir haben dafür in den Fettzellen die Weiterleitung von bestimmten Stresssignalen blockiert und dann beobachtet, wie sich dadurch Zuckerstoffwechsel sowie Fettaufbau und Fettabbau verändern“, erklärt Professor Jan Tuckermann, der Leiter des Instituts für Molekulare Endokrinologie der Tiere an der Universität Ulm.
Was bedeutet dies in der Praxis der Wirtschaftsmediation?
Mediation: Lizenz von Fotoli
Spannungen im Team oder im Büro führen zu Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und/oder zu Konflikten am Arbeitsplatz.
Konflikte am Arbeitsplatz können krank machen. Das hängt mit Cholesterin zusammen. Wer in einem ungelösten Konflikt am Arbeitsplatz festhängt, produziert fortlaufend Stresshormone. Das wiederum hat eine direkte negative Auswirkung auf den Cholesterin-Spiegel. Ein dauerhaft ansteigender Cholesterin-Wert ist für unseren Körper schädlich und macht krank.
Unter Lizenz von Fotalia.com
Aus diesem Grund ist es für unseren Körper und unserer Psyche so enorm wichtig, dass Konflikte am Arbeitsplatz positiv und dauerhaft gelöst werden.
Die Wirtschaftsmediation als sehr effektives Werkzeug, um Konflikte am Arbeitsplatz dauerhaft zu lösen, hilft somit dabei, den Cholisterin-Wert zu senken und gesund zu werden. Die Wirtschaftsmediation hat eine Erfolgsquote von ca.75%.
Ich habe hier noch etwas für Sie quasi als Vorbeuge-Instrument gegen Stress am Arbeitsplatz:
Wie wäre es, wenn Sie einen kostenlosen und anonymen Online-Test hätten, der Ihnen dabei hilft, Ihre eigene Fähigkeit, Stress auszuhalten, zu erkennen, Wie viel Stress können Sie ertragen. Wenn Sie wissen, wie viel Stress Sie aushalten können und welche Stressfaktoren für Sie ausschlaggebend sind, dann haben Sie die Möglichkeit, diese Situation auch zu lösen.
Effekt nachgewiesen: Musik, Gerüche und Farben wirken auf Kundinnen und Kunden. Der Handel macht viel richtig!
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Handel und Gastronomie setzen seit langem atmosphärische Stimuli wie Musik, Gerüche und Farben ein, um das Konsumentenverhalten zu beeinflussen.
Bisher war die wissenschaftliche Befundlage zu den Effekten heterogen, sodass es schwer war, schlüssige Verallgemeinerungen zu formulieren. Ein Forschungsteam hat die Daten aus 66 unterschiedlichen Studien im Rahmen einer Metaanalyse neu berechnet und konnte dabei zeigen, dass es signifikant-positive Effekte auf KundInnen durch den Einsatz von Musik, Gerüchen und Farben gibt.
Grundlage für die Metaanalyse waren 66 experimentelle Studien mit 74 Datensätzen aus den Jahren 1982 bis 2016 mit insgesamt über 15.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die im Schnitt 33,2 Jahre alt und mehrheitlich (61 Prozent) weiblich waren. Die StudienautorInnen Holger Roschk (Abteilung für Dienstleistungsmanagement der Alpen-Adria-Universität), Sandra M.C. Loureiro (Business Research Unit, Universitário de Lisboa) und Jan C. Breitsohl (School of Management & Business, Aberystwyth University) stellten ihre Forschungsergebnisse kürzlich im renommierten Journal of Retailing vor.
„Wir konnten zeigen, dass sich auf aggregierter Ebene zuverlässige Reaktionsmuster im Verhalten der Konsumentinnen und Konsumenten auf eine atmosphärische Stimulation durch Musik, Gerüche und Farben einstellen“, fasst Holger Roschk die Ergebnisse zusammen. Den Kundinnen und Kunden sei demnach auch häufig nicht bewusst, dass Musik, Gerüche oder Farben in den Geschäfts- bzw. Gastronomieräumlichkeiten zum Einsatz kommen.
Was bedeutet dies in der Praxis der Wirtschaftsmediation?
Mediationsworkshops oder ~sitzungen finden nur in Räumlichkeiten statt, die angenehm für die Medianten sind. Das betrifft das Ambiente der Räume selber z.b. was die Farbwahl anbetrifft. Ein Raum mit roter Wandfarbe wirkt eher aggressiv auf die Medianten.
Wir machen Wirtschaftsmediationen bei Konflikten am Arbeitsplatz auch nicht in den Räumlichkeiten der betroffenen Firmen. Denn das wiederum erzeugt im Unterbewusstsein der betroffenen Personen eventuell ein eher beklemmendes Gefühl, sofern der Konflikt mit dem Unternehmen zu tun hat. Beklemmende Gefühle sind für eine positive Konfliktlösung am Arbeitsplatz kontraproduktiv.
Mobbing in der Schule:Wenn Eltern die LehrerInnen ihrer Kinder bewusst schikanieren!
Friedrich Nietzsche sagte einst:“ „Der Ärger, die krankhafte Verletzlichkeit, die Ohnmacht zur Rache, die krankhafte Verletzlichkeit, die Lust, der Durst nach Rache, das Giftmischen in jedem Sinne-das ist für Erschöpfte sicherlich die nachteiligste Art zu reagieren…“
Mobbing am Arbeitsplatz respektive Mobbing in der Schule haben etwas gemeinsam: Respektlosigkeit des Mobbing-Täters gegenüber dem Mobbing-Opfer. Immer mehr Eltern scheinen gegenüber den Lehrkräften ihrer Kinder diese Respeklosigkeit an den Tag zu leben. Noch viel schlimmer: Sie zeigen ihren eigenen Kindern, wie das geht.
Sie hören von meinem Anwalt!“ Das ist ein gerade bei uns in Deutschland sehr häufig ausgedrückter Satz.
Die SZ berichtet in der Ausgabe vom 14.11.2016 über die Tatsache, dass Eltern immer öfter LehrerInnen mit dem Anwalt drohen, wenn sie der Meinung sind, dass die Lehrkräfte deren Kinder ungerecht behandeln. Als Beispiel dient der Übertritt von der Grundschule auf das Gymnasium. Laut dem Artikel der SZ haben schon 25% der LehrerInnen Gewalt gegen sich selber erlebt-auch schon von Seiten von Eltern: Erpressung, Cybermobbing, Beleidigung und sogar schon Faustschläge.
Wenn Eltern schon zu solchen Methoden des Mobbing in der Schule greifen, was sollen deren Kinder erst denken? Ist das nicht ein Grund, weshalb die Kinder dann selber zu Mobbing in der Schule oder später zu Mobbing am Arbeitsplatz greifen und es für rechtens halten, wenn es die Eltern schon vorleben?