Aphorismen aus der Welt des Gehirns: Weniger Stress durch Lachen

Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag (Nicolas Chamfort)

Viel lachen bedeutet auch weniger Stressgefühl! Ein gutes Stressmanagement hat immer mit Humor zu tun. Lachen Sie, haben Sie Freude am Leben!

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer Stressmanagement fürs Hirn

Erfolg ist angewandte Gehirnforschung
Online-Quizabend der AFNB

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Aphorismen aus der Welt des Gehirns: Weniger Stress durch sinnvolle Freizeitbeschäftigung

Für viele Menschen ist die hochgeschätzte Freizeit eher zur Quelle unausgefüllter Stunden, Stress und Langeweile geworden, als zu Erholungspause, Beschaulichkeit, Stille und Mußezeit.

© Siegfried Santura (*1945), Ingenieur, Ökonom und Autor

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer Stressmanagement fürs Hirn

Erfolg ist angewandte Gehirnforschung: Kaminabend 12.Mai 2022
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Aphorismen aus der Welt des Gehirns: Lebe Deine Träume

Leben Sie Ihre Träume: Seien Sie mutig genug, um Ihre Träume zu leben gemäß Ihren Visionen und Zielen. Machen Sie sich unabhängig von den Erwartungen und Meinungen anderer.

― nach Roy T. Bennett, The Light in the Heart

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer Stressmanagement fürs Hirn

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Surgite!Stressmanagement: Weniger Stress durch unsere Entscheidung, etwas zu verändern.

Wir denken uns gerne, dass, falls wir reich werden, unsere Leben einfacher wird und wir deutlich weniger Stress empfinden werden.

Dieser Gedanke ist wohlig unter der Annahme, dass jeder, dem es einmal an Geld gemangelt hat, fühlen musste, wie viel Stress es bedeutete oder vielleicht gerade bedeutet.

Aber: jemand, der jemals über viel Geld verfügte, hat auch schnell herausfinden müssen, dass auch dieser Zustand etwas wie Stress mit sich bringen kann.

Es gibt auch negativen Stress, wie ihn reiche Menschen erfahren. Sofern wir eine Übermenge von Geld haben, dann kann es stressig werden, weil wir uns beispielsweise immer fragen, ob wir dieses Geld auch so effektiv wie möglich arbeiten lassen. Oder wir machen uns Sorgen, dass uns jemand dieses Geld stehlen oder es schlecht für uns verwalten könnte. Angst!

Was bedeutet es nun, dass wir feststellen, dass es auf jeder dieser erwähnten Seite Stress gibt?

Stress, dass wir zu wenig oder zu viel von etwas haben. Stress, dass wir  zukünftig zu wenig von etwas oder wieder wenig statt viel haben könnten? Bedeutet es im Grunde genommen nicht dasselbe? Stress? Angst?

Egal, wie die Situation auch ist. Es gibt immer Stress, denn es gibt eine Gemeinsamkeit in diesen Zuständen: Wir selbst. Alles spielt sich in unserem Gehirn ab.  Das Mehr-Wollen, das Vergleichen, Dinge als Katastrophe zu bezeichnen, uns Sorgen zu machen, Machenschaften, Machstreben….Wir empfinden sogar Stress oder Angst, obwohl es real dazu keinen Grund gibt. Aber es könnte doch etwas geschehen…(Gerade in dieser Pandemiezeit! wird von Seiten der politischen Verantwortlichen in den Ländern der Welt viel mit Angst und Stress gearbeitet und wir werden tagtäglich  in den Medien mit dieser Angst und dem Stress konfrontiert.)

Es sind nur wir in unserer Vorstellung, die sich dann entscheiden, unglücklich zu sein, uns zu quälen, Zeit mit etwas zu verschwenden, was wir nicht beeinflussen können.

Wir können Stress~ und Angstfrei werden und ein zufriedeneres und gar glücklicheres Leben führen. Wir können es ändern, dass wir von Stress und Angst n heruntergezogen werden und leiden .Das lässt unser Gehirn zu.

Es ist unsere Entscheidung. Es ist unser Entscheidung, unser Verhalten und unsere Einstellungen oder Vorstellungen zu ändern.

Welchen Weg wollen wir gehen?

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer Stressmanagement fürs Hirn

Aphorismen aus der Welt des Gehirns: Weniger Stress durch weniger Wirbeln

Der Mensch im Streß: Ein echtes »Wirbel«-Tier!

© Gerhard Uhlenbruck (*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer Stressmanagement fürs Hirn

ANGST

Angst

Angst ist eine unserer mächtigsten Emotionen.

Vielleicht ist  sie sogar die mächtigste.

Niemand wacht um 4 Uhr morgens auf, weil er oder sie glücklich ist.

Kinder lassen das Licht im Zimmer an, weil sie sich vor der Dunkelheit fürchten.

Wir legen Wertgegenstände in Safes, weil wir Angst haben, dass sie gestohlen werden.

Mobbingtäter handeln durch Angst getrieben, um von eignen Probleme abzulenken.

Schulprobleme entstehen, weil wir Angst vor Versagen in der Schule haben.

Negativer Stress entsteht durch Angst, dem Druck in der Arbeitswelt nicht mehr gerecht zu werden.

Angst ist die Ursache für viele Konflikte: Angst, dass wir mit unserer Meinung nicht  Recht haben könnten.

Wir hören anderen Menschen in Diskussionen nicht zu, weil wir Angst haben, dass in der Meinung des anderen ein Funke Wahrheit sein könnte.

Angst treibt Menschen an, ihre Macht und Druck auf andere Menschen auszuüben.

Angst veranlasst uns zu lügen.

Angst stört unsere kognitiven Prozesse, indem sie unsere emotionale Kontrollfähigkeit beeinträchtigt. Wir handeln dadurch zunehmend impulsiv und emotional.

Angst lähmt.

Angst bestimmt momentan unser Weltgeschehen wie vielleicht selten zu vor.

Angst beeinflusst unser Verhalten.

Durch Angst wird unser Verhalten vorhersehbar.

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer Stressmanagement fürs Hirn

Weniger Stress durch Blick auf die eigenen Erfolge

Der Weg zu weniger Stress

Es verging ein Jahr. Und danach ein weiteres Jahr. Es ist für mich unglaublich während ich dies schreibe: Die Pandemie mit Covid-19 erreichte uns nun vor fast genau 2 Jahren. Die Zeit schleppte sich dahin und zog vorbei. So viel ist seitdem geschehen. Teilweise waren es ungünstige Ereignisse, teilweise aber auch günstige.

Wie geht es Ihnen nun damit? Gibt es positive Entwicklungen? Falls ja, welche?

Wir können nicht kontrollieren, was geschehen ist…aber wir können kontrollieren, wie wir darauf reagieren.

24 Monate mit ungezählten Hindernissen, mit ungezählten Problemen und Stresssituationen.  Viele Menschen beklagen sich über diese negativen Dinge, denn es ist so leicht, sich zu beklagen und zu bemitleiden. Was haben wir alles nicht geschafft? Was ist uns entgangen? Was ist uns alles Schreckliches widerfahren.

Aber diese vergangenen 2 Jahre brachten eventuell auch viele neue, positive Ereignisse und Wendungen in Ihrem Leben. Vielleicht haben Sie gelernt zu kochen. Vielleicht haben Sie es geschafft, 20 Kilos an Körpergewicht zu verlieren. Viellicht haben Sie online neue Bekannte oder sogar Freunde dazu gewonnen.

Was gegen Stress helfen kann, ist, dass Sie den Dingen, die nicht gut gelaufen sind, diejenigen Dinge, die erfreulich für Sie waren, gegenüber stellen. Werden Sich Ihrer Erfolge, die Sie erreicht haben, bewusst, Sie sind es wert, klar und deutlich benannt zu werden. Schreiben Sie diese erfreulichen und vorteilhaften Ereignisse auf und genießen Sie Ihre Erfolge. Das öffnet die ´Schatulle ‘in Ihrem Hirn für die positiven Glückshormone. Je mehr Glückshormone in unserem Hirn herumschwirren, desto eher können wir unsere Stresshormone wieder dahin packen, wo sie hingehören: in die Schatulle rein.

Und das bedeutet STRESS.

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer Stressmanagement fürs Hirn

Weniger Stress durch Erkennen von Chancen

Der Weg zu weniger Stress

In jedem Abwärts liegt der Schlüssel für das Aufwärts

Es ist einfach, sich darüber zu klagen, was nicht geklappt hat und was schiefgelaufen ist.

Es ist einfach zu bemerken, was wir verpasst haben. Wie wäre es gewesen, wenn das und das geklappt hätte…..

Nehmen wir zum Beispiel die letzten beiden Jahre. So viele von uns haben sich auf das konzentriert, was ihnen weggenommen worden ist. Die Menschen, die wir nicht sehen konnten: Bekannte, Freunde und Verwandte.  Die Orte, an die wir nicht gehen konnten: Restaurants, Kneipen, Theater, Kino und Museen. Die Möglichkeiten, die wir verloren haben: Arbeitsplätze, Freundschaften.

Das Problem, dass wir uns auf diese Dinge fokussieren, die wir vermissen, ist das wir darüber vergessen darüber nachzudenken, was wir gewonnen haben oder gewinnen werden.

Aus meiner Sicht ist es besser, die Hindernisse, die sich uns in den Weg stellen, als den Weg erkennen und betrachten, der uns zu Möglichkeiten und Chancen führt. In jeder schwierigen Situation steckt immer eine Möglichkeit.

Wenn wir uns aber so stark auf das Negative konzentrieren, können wir selten auch den Ausweg, den Schlüssel aus dieser ausweglos scheinenden Situation sehen. Negative Gedanken ziehen andere negative Gedanken magisch an.

Aber Positives kann Positives wie ein Magnet anziehen.

Ulyi Gündüz sagt dazu einst:

Wer immer eine Chance sieht, hat immer eine Chance.

Warum also nicht jetzt und heute damit anfangen, in jedem Problem, in jeder widrigen Situation, die uns widerfährt, versuchen zu erkennen, welchen Schlüssel diese für uns bereit hält? Denken Sie über die eine schwierige Situation nach und finden Sie die vielleicht versteckten positiven Aspekte.

Das ändert die Sichtweise in unserem Gehirn. Das lässt auch die schwierigen Situationen weniger schwierig für uns erscheinen. Aus etwas Negativen wird etwas Positives.

Und das bedeutet STRESS.

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer Stressmanagement fürs Hirn

Aphorismen aus der Welt des Gehirns: Stress wenn wir uns nicht verändern.

Veränderungen gehen gern in Begleitung

Stefan Radulian

Wenn wir im Dauerstress sind, sollten wir etwas verändern. Es geht um Veränderungsprozesse. Unser Gehirn hilft uns dabei.

Was denken Sie darüber?

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer Stressmanagement fürs Hirn

Surgite! Vernetzen Sie Ihr Gehirn neu: Pandemie-Corona-Schutz für das jugendliche Gehirn

Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.

Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.

Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.

Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen

Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.

Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer im Nachhilfebereich mit ein. In diesem Falle ist es das Lernen lernen. Wie lerne ich gehirngerecht auswendig?




Mein neues Online-Coaching-Programm aus der Reihe „Surgite!Vernetzen Sie Ihr Gehirn neu!“ ist nun auf den Markt. Stressmanagement für Jugendliche, die unter den Belastung der Beschränkungen der Corona-Pandemie leiden müssen.

Mit diesem Programm können die betroffenen Jugendlichen deren Stress durch die Corona-Pandemie mit Hilfe der Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung reduzieren und bewältigen

Klagt Ihr Jugendliches Kind in dieser Corona-Zeit über psychische Probleme, Vereinsamung oder Zukunftsängste?

Der Verzicht auf Kontakt zu Freundinnen und Freunden oder Gleichaltrigen, organsierte Freizeitaktivitäten belastet sie sehr?

Sie als Eltern oder Erziehungsberechtigte sehen dies mit großer Sorge?

Mit diesem Online-Coaching-Programm Pandemie-Corona-Schutz fürs jugendliche Hirn möchte ich nun deshalb gerade diesen jungen Menschen und somit auch Ihnen als deren Eltern und Erziehungsberechtigten mit den Erkenntnissen der modernen Gehirnforschung dabei helfen, mit dieser für sie so schwierigen besser umgehen zu können.

Mehr dazu

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer Pandemie-Schutz Jugendliche


Eine virtuelle Tour durch das Neuroscience Center NCC. Dort trainiere ich online mit den Jugendlichen.