Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Es gibt es etwas Neues: regelmäßige neurowissenschaftliche Tipps in Form eines kurzen wertvollen Videos. Viele dieser Tipps arbeite ich in mein gehirngerechtes Coaching und mein gehirngerechtes Konfliktlösungsverfahren Mediation mit ein.
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Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Es gibt es etwas Neues: regelmäßige neurowissenschaftliche Tipps in Form eines kurzen wertvollen Videos. Viele dieser Tipps arbeite ich in mein gehirngerechtes Coaching und mein gehirngerechtes Konfliktlösungsverfahren Mediation mit ein.
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Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Neurowissenschaften und Gehirnforschung
Martin Korte über eine neue Studie zu „Gedächtnisdieben“ und ihren Gegenspielern
Noch gibt es keine erfolgreiche Therapie zur Heilung von Alzheimererkrankungen. Es gibt jedoch Untersuchungen dazu, welche Eiweiße dem Gehirn schaden und welche es schützen. Ein Forscherteam um Heather C. Rice aus England und Belgien hat sich Eiweißfragmente mit positiver Wirkung auf die Nervenzellen unseres Gehirns genauer angeschaut. Professor Martin Korte, Neurobiologe am Institut für Zoologie der Technischen Universität Braunschweig, hat das Paper für das „Science“-Magazin rezensiert.
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Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Es gibt es etwas Neues: regelmäßige neurowissenschaftliche Tipps in Form eines kurzen wertvollen Videos. Viele dieser Tipps arbeite ich in mein gehirngerechtes Coaching und mein gehirngerechtes Konfliktlösungsverfahren Mediation mit ein.
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
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Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Es gibt es etwas Neues: regelmäßige neurowissenschaftliche Tipps in Form eines kurzen wertvollen Videos. Viele dieser Tipps arbeite ich in mein gehirngerechtes Coaching und mein gehirngerechtes Konfliktlösungsverfahren Mediation mit ein.
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Ab heute gibt es etwas Neues: regelmäßige neurowissenschaftliche Tipps in Form eines kurzen wertvollen Videos. Viele dieser Tipps arbeite ich in mein gehirngerechtes Coaching und mein gehirngerechtes Konfliktlösungsverfahren Mediation mit ein.
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Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
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Neurowissenschaften und Gehirnforschung
Wenn es um die Nahrungsaufnahme geht, dann sind wir nur noch bedingt Herr unserer selbst. Am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln konnten Wissenschaftler zeigen, dass unser Magen-Darm-Trakt im ständigen Austausch mit dem Gehirn steht und mit Belohnungsreizen unser Verlangen nach Essen kontrolliert.
Bereits im Mund erste Dopaminausschüttung
Als wichtigster Botenstoff des Belohnungssystems im Gehirn wird Dopamin ausgeschüttet, wenn zum Beispiel lang angestrebte Ziele erreicht werden und ein Verlangen oder die unmittelbare Aussicht auf Belohnung uns zu einer Handlung motivieren. In aufwendigen Studien sind Forschungsgruppenleiter Marc Tittgemeyer und Heiko Backes der Frage nachgegangen, wie die Nahrungsaufnahme im Körper eigentlich kontrolliert wird. Die Wissenschaftler haben freiwilligen Studienteilnehmern Milchshakes angeboten und parallel dazu mit einer neuartigen Methode die Ausschüttung von Dopamin im Gehirn gemessen.
Die Messergebnisse zeigen, dass das Gehirn bereits die ersten Dopamin-Moleküle ausschüttet, wenn die Teilnehmer den Shake im Mund schmecken. Sobald das Getränk den Magen erreicht, wird erneut Dopamin freigesetzt. „Frühere Experimente mit Mäusen haben ergeben, dass es dem Gehirn gemeldet wird, wenn Nahrung den Magen erreicht. Unsere Ergebnisse zeigen, dass dies auch beim Menschen geschieht und, darüber hinaus, welche Hirnareale dabei beteiligt sind“, erklärt Tittgemeyer.
Was bedeutet dies in der Praxis der Wirtschaftsmediation?
Mediation: Lizenz von Fotolia
Genauso verhält es sich aus meiner Sicht auch in der Phase der Mediation, sobald die Konfliktparteien es geschafft haben, einander zu verstehen.
Das ist für mich der goldene Moment. Die Konfiktparteien befinden sich auf der gleichen Verständigungsbrücke.
Dann haben sie das subjektive Verlangen, eine positive gemeinsame Lösung zu finden. Somit würde dann Dopamin ausgeschüttet und sobald die Einigung gefunden ist, sind die ehemaligen Konfliktparteien glücklich.
Somit mag sich auch die sehr hohe Erfolgsquote der Konfliktlösungsmethode Mediation erklären: 75-80%. Es ist eine sehr menschliche Methode, Konflikte am Arbeitsplatz positiv und dauerhaft zu lösen.
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
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Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
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Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Neurowissenschaften und Gehirnforschung
Signalstoff ist in Stresssituationen entscheidend für motorischen Fähigkeiten
In zwei thematisch verwandten Studien haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München herausgefunden, wie sich Stress auf die Motorik sowie auf das Lernen auswirken kann. Sie untersuchten die Rolle des CRF (Corticotropin freisetzenden Faktor)-Systems für die Funktion des Kleinhirns. Das Kleinhirn ist in erster Linie für die Feinabstimmung von Bewegungen bekannt.
Was bedeutet dies in der Praxis der Wirtschaftsmediation?
Mediation: Lizenz von Fotolia
Spannungen im Team oder im Büro führen zu Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und/oder zu Konflikten am Arbeitsplatz.
Konflikte am Arbeitsplatz können krank machen. Das hängt mit Cholesterin zusammen. Wer in einem ungelösten Konflikt am Arbeitsplatz festhängt, produziert fortlaufend Stresshormone. Das wiederum hat eine direkte negative Auswirkung auf den Cholesterin-Spiegel. Ein dauerhaft ansteigender Cholesterin-Wert ist für unseren Körper schädlich und macht krank.
Unter Lizenz von Fotalia.com
Aus diesem Grund ist es für unseren Körper und unserer Psyche so enorm wichtig, dass Konflikte am Arbeitsplatz positiv und dauerhaft gelöst werden.
Die Wirtschaftsmediation als sehr effektives Werkzeug, um Konflikte am Arbeitsplatz dauerhaft zu lösen, hilft somit dabei, den Cholisterin-Wert zu senken und gesund zu werden. Die Wirtschaftsmediation hat eine Erfolgsquote von ca.75%.
Ich habe hier noch etwas für Sie quasi als Vorbeuge-Instrument gegen Stress am Arbeitsplatz:
Wie wäre es, wenn Sie einen kostenlosen und anonymen Online-Test hätten, der Ihnen dabei hilft, Ihre eigene Fähigkeit, Stress auszuhalten, zu erkennen, Wie viel Stress können Sie ertragen. Wenn Sie wissen, wie viel Stress Sie aushalten können und welche Stressfaktoren für Sie ausschlaggebend sind, dann haben Sie die Möglichkeit, diese Situation auch zu lösen.
Konflikte am Arbeitsplatz können krank machen- Wirtschaftsmediation kann wieder gesund machen.
DAK-Gesundheitsreport 2018
Psychische Erkrankungen waren 2017 laut der Krankenkasse DAK in München erstmals der häufigste Grund für eine Krankschreibung. Jeder fünfte Fehltag geht darauf zurück.(Quelle: DAK-Gesundheitsreport 2018)
Die AOK hat für 2018 eine Umfrage gemacht. Darüber habe ich schon im September berichtet.
Das Resultat lautet wie folgt:
„Beschäftigte sind seltener krank, wenn sie sich wertgeschätzt fühlen und ihren Job als sinnstiftend erleben – so das Ergebnis einer Studie des Wissenschaftlichen Dienstes der AOK. Dies sei wichtiger als ein hohes Einkommen.
Der DAK Gesundheitsreport 2018 und die AOK Studie 2018 führen auf ein sehr trauriges Thema hin: Psychische Krankheiten nehmen immer mehr zu. Immer mehr Menschen werden aufgrund psychischer Belastungen krank und bleiben zu Hause. Einer der Ursachen dafür ist aus meiner Sicht die Belastung aus dem Arbeitsleben gepaart mit Mobbing am Arbeitsplatz.
Konflikte am Arbeitsplatz bedeuten Stress für unser Gehirn. Ist dies ein dauerhafter Stress, dann kann dies auch direkte Auswirkungen auf unseren Körper haben.
„…Bluthochdruck, Herzprobleme, Magen-/Darmbeschwerden, Hautprobleme, übermäßige Müdigkeit, häufige Erkältung usw.“(Prof.Dr.Med.Tobias Esch in seinem Buch „Der Selbstheilungscode“ S.121)
Ferner schreibt Herr Prof. Esch in diesem Buch auf Seite 168: „Wie bereits eingangs erwähnt,,geht die WHO davon aus, dass bis zum Jahr 2020 die Hälfte aller Krankheitsfälle auf Stress zurückzuführen sein wird…“
Folglich ist es aus meiner Sicht so: Je länger ich einen Konflikt nicht löse, desto größer besteht die Gefahr, dass dieser Konflikt zu dauerhaften Stress in Gehirn und Körper führt.
Konflikte am Arbeitsplatz können krank machen!
Das wiederum drückt sich dann in den Krankheitstagen aus, die die Umfrage der AOK zutage fördert.
Die Folge ist, dass nicht nur die Produktivität der betroffenen Personen sinkt, sondern auch der Teammitglieder, die die zusätzliche Arbeit auffangen müssen.
Haben Sie gewusst, dass ein ungelöster Konflikt am Arbeitsplatz einem Unternehmen laut der Gesellschaft kpmg ungefähr mindestens 50.000€ kostet?
Das sind nur betriebswirtschaftliche Fakten. Auf einem anderen Blatt steht der gefährdete Betriebsfrieden.
Konflikte können krank machen- Wirtschaftsmediation kann gesund machen.
Photolizenz: Fotolia
Viel hängt von den Führungskräften respektive von der Unternehmenskultur in Bezug auf Führung ab. Sobald einem Unternehmen Wertschätzung, Fairness gegenüber Mitarbeitern und Transparenz wichtig sind und die Führungsebene diese Werte vorlebt, ist eine gute Basis für motivierte Mitarbeiter gesät. Das beugt Konflikten vor. Daraus kann sich dann eine nachhaltige, weil positive Wertschöpfung ergeben.
Falls dem nicht der Fall ist, so kann das Konfliktlösungsverfahren Wirtschaftsmediation dazu beitragen, dass sich die betroffenen Mitarbeiter wieder wertgeschätzt fühlen.
Mediation: Lizenz von Fotolia
Somit sollte in jedem Unternehmen innerhalb deren Konfliktmanagements auch ein äußerst effizientes Werkzeug zur Konfliktlösung am Arbeitsplatz integriert sein:
Wirtschaftsmediation hilft Ihnen- werte Entscheider in Unternehmen – somit nicht nur den Stress am Arbeitsplatz durch Konflikte abzubauen und somit bei den Kosten von Konflikten am Arbeitsplatz deutlich zu sparen, indem Sie Mitarbeiter motiviert halten, damit diese positiv zur Wertschöpfung Ihres Unternehmens beitragen können.
Es heitert das Betriebsklima umgehend auf und Mitarbeiter fühlen sich wohl und sind motivierter zu arbeiten. Stress lösen kann ungeahnte Kräfte freisetzen.
Photolizenz:Graphics Market
Warum also warten und diese unsere Konflikte nicht aktiv anpacken und positiv lösen?
Sie fragen sich, wie das funktionieren kann?
Der goldene Schlüssel liegt im positiven Verfahren zur Konfliktlösung am Arbeitsplatz Wirtschaftsmediation.
Die Erfolgsquote liegt bei ca. 75%!!
Photolizenz: presentermedia.com
Wie funktioniert dieses so positive und dauerhafte Verfahren?
Sehen Sie sich dieses Video der Deutschen Stiftung Mediation an, deren ehrenamtlicher Regionalleiter Oberbayern ich sein darf:
Zögern Sie also nicht- bringen Sie die Krankheitstage Ihrer Mitarbeiter wieder in einen ´üblichen´Rahmen.
Zögern Sie also nicht und beginnen, den Betriebsfrieden im Unternehmen wieder herzustellen.
Stresshormone begünstigen Diabetes und Übergewicht
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
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Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
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Neurowissenschaften und Gehirnforschung
Verschiedene Studien mit bildgebenden Verfahren deuten auf einen Zusammenhang zwischen chronischem Stress und Veränderungen in den Hirnregionen hin, die Stressreaktionen koordinieren.
Während akute Stressreaktionen der Anpassung des Organismus daran dienen, kann chronischer Stress zu psychiatrischen Erkrankungen führen. Um herauszufinden, was das Gleichgewicht stört, haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie das Zusammenwirken zwischen akutem Stress und dem Prozess, der den Blutfluss zu bestimmten Gehirnbereichen reguliert, untersucht.
Was bedeutet dies in der Praxis der Wirtschaftsmediation?
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Spannungen im Team oder im Büro führen zu Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und/oder zu Konflikten am Arbeitsplatz.
Konflikte am Arbeitsplatz können krank machen. Das hängt mit Cholesterin zusammen. Wer in einem ungelösten Konflikt am Arbeitsplatz festhängt, produziert fortlaufend Stresshormone. Das wiederum hat eine direkte negative Auswirkung auf den Cholesterin-Spiegel. Ein dauerhaft ansteigender Cholesterin-Wert ist für unseren Körper schädlich und macht krank.
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Aus diesem Grund ist es für unseren Körper und unserer Psyche so enorm wichtig, dass Konflikte am Arbeitsplatz positiv und dauerhaft gelöst werden.
Die Wirtschaftsmediation als sehr effektives Werkzeug, um Konflikte am Arbeitsplatz dauerhaft zu lösen, hilft somit dabei, den Cholisterin-Wert zu senken und gesund zu werden. Die Wirtschaftsmediation hat eine Erfolgsquote von ca.75%.
Ich habe hier noch etwas für Sie quasi als Vorbeuge-Instrument gegen Stress am Arbeitsplatz:
Wie wäre es, wenn Sie einen kostenlosen und anonymen Online-Test hätten, der Ihnen dabei hilft, Ihre eigene Fähigkeit, Stress auszuhalten, zu erkennen, Wie viel Stress können Sie ertragen. Wenn Sie wissen, wie viel Stress Sie aushalten können und welche Stressfaktoren für Sie ausschlaggebend sind, dann haben Sie die Möglichkeit, diese Situation auch zu lösen.