Fortbildung Gehirnforschung: Mit Achtsamkeit dem Stress entkommen

Wieder durfte ich eine sehr lehrreiche Fortbildung in der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement AFNB genießen. Dieses Mal durften wir Frau Dr.Britta Hölzl zum Thema Achtsamkeit gegen Stress gespannt lauschen und aktiv an Übungen zum Stressabbau am Arbeitsplatz teilnehmen.
Im klinischen und Forschungskontext wird meist die Definition nach Jon Kabat-Zinn herangezogen. Er definiert Achtsamkeit als das nicht-wertende Gewahrsein von Empfindungen im gegenwärtigen Moment (Kabat-Zinn, 1990). In Einklang mit dieser Definition hat eine Gruppe von Wissenschaftlern vorgeschlagen, dass man Achtsamkeit auch als aus zwei Komponenten bestehend verstehen kann (Bishop et al., 2004): die erste Komponente bezeichnet die Regulation der Aufmerksamkeit, um diese auf die unmittelbare Erfahrung im gegenwärtigen Moment zu lenken bzw. dort zu halten. Die zweite Komponente betrifft die innere Haltung, nämlich, der eigenen Erfahrung mit Neugierde, Offenheit und Akzeptanz zu begegnen.

Gerade in im Bereich der Konfliktlösung am Arbeitsplatz oder in der Familie können die Konfliktparteien mit Sofort-Übungen einen ausbrechenden an-spannenden Furor sofort ent-spannen. Das hilft mir in meiner Arbeit als Verständnisbrückenbauer enorm.

Ich habe auch einen anonymen Test für Sie als Führungskraft oder als Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, der Ihnen in ca.30 Minuten dabei helfen kann, Ihre persönlichen Stressfaktoren kennenzulernen. Dieser Test stammt vom
Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Zusammenarbeit mit dem Dachverband der BKK  unter Begleitung der RWTH Aachen University.

Hier geht es zum Test

Übrigens: Die Qualität eines Coaches oder Trainers erkennen Sie auch an der Anzahl der regelmäßigen Fortbildungen.

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz

Mediation von A bis Z – „J“ wie „Ja-Aber“

Die Deutsche Stiftung Mediation, deren Regionalleiter Oberbayern ich im Ehrenamt sein darf, veröffentlicht einen Mediationsblog. Darin gibt es die Rubrik „Mediation von A bis Z „. Nun werde ich aus dieser Rubrik berichten. Nun werde ich aus dieser Rubrik berichten.


„J“wie „Ja-Aber“










20. Jan 2016 Margot Ulrich



Quelle:presentermedia.com:
Ist ein ein tatsächlicher Handschlag oder nur um des Friedenswillens?



Ja – aber… Akzeptanz eines Vorschlages in Verbindung mit Hinzufügen eigener Vorstellungen, oftmals eine Verknüpfung mehrerer Aspekte ohne inneren Zusammenhang; Mediation erarbeitet hier eine konsequent getrennte Betrachtungsweise.

Das bedeutet für mich als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz, in der Familie oder in Vereinen genau zuzuhören und das Gesprochene für die Konfliktparteien mit meinen eigenen Worten zu spiegeln und zu beobachten, wie die Konfliktparteien dies wiederum verstehen. Reichen sie sich tatsächlich mit dem Vorschlag die Hände oder ist es nur oberflächlich? Ist ein Kompromiss oder ein Konsens?

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz


Mediation von A bis Z – „K“ wie „Körpersprache“

Die Deutsche Stiftung Mediation, deren Regionalleiter Oberbayern ich im Ehrenamt sein darf, veröffentlicht einen Mediationsblog. Darin gibt es die Rubrik „Mediation von A bis Z „. Nun werde ich aus dieser Rubrik berichten. Nun werde ich aus dieser Rubrik berichten.


„K“ wie „Körpersprache“









7. Jan 2016 Margot Ulrich



Lizenz: Foalia.de


„Man kann nicht nicht kommunizieren“, sagte schon Paul Watzlawick. Unser Körper spricht immer. Daher ist es in der Mediation sehr wichtig zu beobachten, was die Beteiligten nicht sagen, um daraus Gefühle und Bedürfnisse ableiten zu können, deren diese sich oft nicht bewusst sind oder die sie vielleicht verbergen möchten.

Das bedeutet für mich als Mediator rechtzeitig genau auf die Körperhaltung der Konfliktparteien zu achten. Die meisten unserer körperlichen Reaktionen erfolgen unbewusst. Das emotional Erlebte findet seine Reaktion im Körper: zum Beispiel das nervöse Wippen der Beine oder die rechte Augenbraue bewegt sich nach oben, als eine andere Konfliktpartei etwas äußert, die Hand ballt sich zur Faust und und und .Wut und Ärger drücken sich eben auch körperlich aus. Passt das Gesagte mit dem Körperlichen überein? Auf diese Dinge achte ich als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz oder in der Familie genau.

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz


„So funktioniert unser Gehirn bei Schulproblemen: Smartphone, Tablet, Fernseher – Bildschirmmedien beeinflussen Vorstellungskraft von Kindern“

Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.

Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.

Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.

Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen

Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.

Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Schulproblemen und Angst vor Schulversagen als auch Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung teilweise enorm.

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Regensburger Pädagogen stellen einen negativen Einfluss von häuslichem Bildschirmkonsum auf einen wichtigen Baustein für Denken und Handeln fest.

Stellen Sie sich eine Blumenwiese an einem sonnigen Tag vor: Sie leuchtet in unterschiedlichen Grüntönen, durchsetzt mit blauen, violetten, gelben, weißen und roten Farbtupfern – den bunten Blüten der Wiesenblumen. Schmetterlinge flattern umher und scheinen sich gegenseitig zu jagen, Vögel zwitschern ein fröhliches Lied und es steigt Ihnen der würzige Geruch der Wiesenkräuter in die Nase… Können Sie die Wiese sehen? Hören Sie vielleicht sogar das Vogelgezwitscher und riechen den Duft der Kräuter? – Dann liegt das an Ihrer Vorstellungskraft. Diese Fähigkeit der Vorstellung haben nun Pädagogen der Universität Regensburg bei Kindern untersucht – und zwar im Zusammenhang mit dem häuslichen Bildschirmkonsum, etwa per Fernseher, Tablet oder Smartphone. Dabei haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass eine häufigere Nutzung von Bildschirmmedien mit einer verzögerten Entwicklung von Vorstellungsfähigkeiten einhergehen kann.

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Gerade das oftmals ´blaue Licht´dieser Geräte kann zu massiven Schlafproblemen nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei Erwachsenen führen.

pixabay.de

Dieses Licht hindert ein Schlafhormon daran, gut und beständig zu fließen.

Ich durfte kürzlich einen jungen Auszubildenden betreuen, der über massive Schlafstörungen klagte und deshalb in der Berufsschule(arge Schulprobleme und dadurch Angst vor Schulversagen) und im Betrieb keine gute Leistung abrufen konnte, da er ständig übermüdet war.

Ich bin dann mit ihm seinen Tagesablauf durchgegangen und wir haben festgestellt, dass er kurz vor dem Schlafengehen, immer noch sein Handy oder Tablet verwendet.

Nachdem er nun erfahren hat, wie schlafstörend dieses blaue Licht der Geräte ist, hat er umgehend mit diesem Verhalten aufgehört…und er konnte wieder besser schlafen.

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Schulproblemen und Angst vor Schulversagen.

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Surgite! Coaching: Senkung der Mehrwertsteuer

Es wird nun von 01.Juli-31.12.2020 finanziell günstiger, dass ich für Sie im Bereich Konflikte am Arbeitsplatz oder in der Familie sowie im Coaching Verständnisbrücken bauen darf.

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz

Mediation von A bis Z – Heute „I“ wie „Intervention“

Die Deutsche Stiftung Mediation, deren Regionalleiter Oberbayern ich im Ehrenamt sein darf, veröffentlicht einen Mediationsblog. Darin gibt es die Rubrik „Mediation von A bis Z „. Nun werde ich aus dieser Rubrik berichten. Nun werde ich aus dieser Rubrik berichten.

Heute „I“ wie Intervention








09. Dec 2015Margot Ulrich


Die Intervention durch den Mediator wird notwendig, wenn beispielsweise eine destruktive und despektierliche Kommunikation zwischen den Konfliktparteien ein Eingreifen erfordert. Intervention durch den Mediator kann zunächst der Hinweis auf die vereinbarten Regeln sein, kann auch der spontane Einsatz einer speziellen Frageform sein, das Anwenden von Techniken wie Looping (siehe L), Zusammenfassen und Neutralisieren des bisher Gesagten, die Verwendung von Metaphern oder auch das Erzählen einer Geschichte, die das Gesagte aus einer anderen Sicht beleuchten. 


Das bedeutet für mich als Mediator rechtzeitig neben der Stimmen auch Mimik, Gestik und Körperhaltung der Konfliktparteien achtsam zu beobachten und Zeichen zu erkennen, wann ich eingreifen muss. Wenn Wut und Ärger auftreten, dann unterbreche ich die Mediationssitzung für ein paar Minuten, damit sich die Gemüter wieder beruhigen können. Dabei kann ich Sofort-Maßnahmen der Gehirnforschung an die Hand geben. Diese helfen dann umgehend.

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz


Mediation von A bis Z – Heute „H“ wie „Haltung“

Die Deutsche Stiftung Mediation, deren Regionalleiter Oberbayern ich im Ehrenamt sein darf, veröffentlicht einen Mediationsblog. Darin gibt es die Rubrik „Mediation von A bis Z „. Nun werde ich aus dieser Rubrik berichten. Nun werde ich aus dieser Rubrik berichten.

Heute „H“ wie Haltung







25. Nov 2015Margot Ulrich

Bei der Haltung des Mediators kommt es auf die äußere und die innere Balance an. Über die erlernten Fähigkeiten hinaus sollten zu seiner Grundhaltung Wertschätzung, Respekt und Mitmenschlichkeit gehören. Empathie mit anderen Menschen aufzunehmen sowie die Bereitschaft, im Bewusstsein der eigenen Interessen zugleich die Interessen anderer zu akzeptieren, gehören unabdingbar zur Haltung eines Mediators. Die Haltung eines Mediators ist in der Mediation von großer Bedeutung und für ihn emotional sehr anspruchsvoll. 


pixabay.com

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz


„So funktioniert unser Gehirn bei Konflikten am Arbeitsplatz:Mit Self-Nudging gegen den inneren Schweinehund“

Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.

Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.

Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.

Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen

Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.

Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.

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Verhaltenswissenschaftliche Methode für mehr Selbstkontrolle

Obwohl wir es doch besser wissen, entscheiden wir uns oft für Dinge, die uns nicht guttun, und ärgern uns später darüber. Dabei können wir unsere Selbstkontrolle stärken, indem wir unsere Umgebung nur etwas verändern. Wie das funktionieren kann, stellen Wissenschaftler der Universität Helsinki und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung im Journal Behavioural Public Policy vor.

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Was bedeutet dies in der Praxis der Mediation?

Mediation
Mediation: Lizenz von Fotolia

Während vieler meiner Mediationssitzungen ist es der Kernpunkt mit den Konfliktparteien herauszuarbeiten, welches Verhalten welche Wirkung auf die jeweils andere Person hervorgerufen hat. Welcher Reiz ruft bestimmte Verhaltensweisen immer wieder hervor? Sobald die Konfliktparteien dies verstehen, befinden sie sich auf einer gemeinsamen Verständnisbrücke.

Quelle: Pixabay

Im Nachgang kann ich dann mit den Konfiktparteinen in einem Mediationscoaching an der Änderung dieser Verhaltensweisen mit den Erkenntnissen der Neurowissenschaften wie zum Beispiel des „Self-Nudging“ gemeinsam arbeiten.

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz

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Mediation von A bis Z – Heute „G“ wie „Gewitter“

Die Deutsche Stiftung Mediation, deren Regionalleiter Oberbayern ich im Ehrenamt sein darf, veröffentlicht einen Mediationsblog. Darin gibt es die Rubrik „Mediation von A bis Z „. Nun werde ich aus dieser Rubrik berichten. Nun werde ich aus dieser Rubrik berichten.

Heute „G“ wie Gewitter






8. Nov 2015Margot Ulrich

Mediation nach einem Streit schafft klare Luft, wie nach einem Gewitter.

Heftiger Sturm und Regen haben aufgehört. Man kann wieder klar sehen und die Luft ist sauber. Im übertragenen Sinn ist das die ideale Basis für streitende Parteien, Ihren Konflikt gemeinsam  zu lösen. Es ist alles gesagt, wenngleich es auch heftig war, man kann sich mit Ruhe wieder in die Augen schauen und sein Gegenüber respektieren. 

Lizenz von presentermedia.com

Darum ist aus meiner Sicht so enorm wichtig, dass die Konfliktparteien sich auf einer Verständigungsbrücke treffen. Das klärt die Dinge und hilft das Gewitter heil zu überstehen und die heilsame wärmende Sonne gemeinsam herbei zu holen. Das wiederum erhöht bei Konflikten am Arbeitsplatz die Produktivität bei Mitarbeitern und im gesamten Team oder der gesamten Belegschaft. Wenn es dann den Konfliktparteien wieder Spaß macht, jeden Tag zu Arbeit zu gehen, dann ist der Betriebsfrieden wieder hergestellt und der betriebswirtschaftliche Faktor ist wieder positiv.

Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz


„So funktioniert unser Gehirn bei Schulproblemen: Wie gut klappt das Lernen mit digitalen Medien zu Hause?“

Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.

Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.

Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.

Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen

Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.

Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Schulproblemen und Angst vor Schulversagen als auch Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung teilweise enorm.

Wissenschaftlerinnen untersuchen, wie digitale Medien in der Familie für das schulische Lernen genutzt werden.

Seit mehr als einem Monat lernen Schülerinnen und Schüler zu Hause. Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass mit dieser Situation nicht alle gut zurechtkommen. Die Corona-Krise macht das Lehren und Lernen mit digitalen Medien notwendig und Eltern zu ersten Ansprechpersonen, wenn Schüler Hilfe brauchen. Wie Kinder und Jugendliche von ihren Eltern bei der kompetenten Nutzung digitaler Medien unterstützt werden, untersuchen Wissenschaftlerinnen der Universitäten Paderborn und Bielefeld bereits seit einem Jahr. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt „Di-gital Home Learning Environment“ (DigHomE) will das interdisziplinäre Forschungsteam, bestehend aus Psychologinnen, Medien- und Erziehungswissenschaftlerinnen, herausfinden, wie der alltägliche Umgang mit digitalen Medien im Elternhaus Kinder in ihrer Nutzung des Internets für schulische Belange beeinflusst.

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Herzliche Grüße

Rochus-Marian Eder

Verständnisbrückenbauer bei Schulproblemen und Angst vor Schulversagen.

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