Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Viele Resultate der Gehirnforschung fließen in meine Arbeit als Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz mit ein. Das erleichtert die Konfliktlösung.
Welche Sorgen Menschen plagen, hängt stark von ihrer ökonomischen Lage und ihrem kulturellen Hintergrund ab. Das zeigt eine empirische Studie unter Federführung der Universität Bonn.
Gerade die kulturelle Elite werte zudem mitunter die Befürchtungen anderer Gesellschaftsschichten als illegitim ab, schreiben die Wissenschaftler. Ängste seien insofern auch ein Herrschaftsinstrument. Die Studie ist nun im Fachjournal „The Sociological Review“ erschienen.
Dass nicht alle Menschen von denselben Sorgen gequält werden, leuchtet ein: Wer wenig Geld auf der hohen Kante hat, fürchtet sich vermutlich eher davor, seinen Job zu verlieren, als jemand, der materiell abgesichert ist. Doch wie steht es mit den Reichen, wie mit der Bildungselite? Haben auch sie typische Ängste? Und wenn ja: welche?
Was bedeutet dies in der Praxis der Wirtschaftsmediation respektive Mediation?

„Je weniger Mitarbeiter motiviert sind, desto weniger setzen sie sich für die Firma ein. Je weniger sie sich für die Firma einsetzen, desto mehr Fehler produzieren sie. Je mehr Fehler sie produzieren, desto höhere Kosten entstehen, desto unproduktiver wird das Gesamtergebnis.
Auf diese Gleichung lässt sich das Ergebnis von Führung mittels Angst aus meiner Sicht gut herunterbrechen.
Der Drogerie-Unternehmer Dirk Roßmann hat in einem Interview der SZ dazu gesagt: „Prozentual niedrige Kosten sind der Schlüssel zum Erfolg“
Somit ist es auch kein Wunder, dass die Gallup-Studie als Hauptgrund für Unzufriedenheit am Arbeitsplatz „lasche Personalführung“ angibt.
Jeder einzelne Konflikt am Arbeitsplatz, der aufgrund dessen entsteht und nicht bearbeitet wird, kosten dem Unternehmen mindestens 50.000€. Das beeinträchtigt die Produktivität pro Arbeitnehmer deutlich und stört den Betriebsfrieden ungemein.
Falls Sie nun wissen wollen, wie Sie als Führungskraft mit einem unzufriedenen Mitarbeiter umgehen können, dann habe ich Ihnen einen kostenlosen pdf-Report vorbereitet:
Klicken Sie dazu hier:
Herzliche Grüße
Rochus-Marian Eder
Verständnisbrückenbauer bei Konflikten am Arbeitsplatz