Wirksamkeit von Zeitmanagement-Interventionen auf psychische Gesundheit und Wohlbefinden.
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung und baue diese auch in mein Coaching-Programm Stressmanagement fürs Hirn ein.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
In dieser systematischen Übersichtsarbeit wurde untersucht, wie Zeitmanagement-Interventionen das Wohlbefinden von gesunden Erwachsenen im Arbeitsumfeld beeinflussen.
Es wurden experimentelle und quasi-experimentelle Studien analysiert, um zu verstehen, welche Interventionen am effektivsten sind, um Stress, Burnout und andere psychische Belastungen zu reduzieren.
Das Ziel war es, eine fundierte Grundlage für zukünftige Anwendungen und Forschungen zu schaffen, die die Wirksamkeit solcher Interventionen besser verstehen und optimieren soll.
Welche Ergebnisse wurden erzielt?
Die Studie fand heraus, dass Zeitmanagement-Interventionen signifikant positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben, insbesondere in der Reduktion von Stress und Burnout.
Interventionen, die mehrere Komponenten des Zeitmanagements kombinieren, zeigten sich als besonders wirksam.
Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung der Integration von Zeitmanagement-Programmen am Arbeitsplatz, um sowohl das individuelle Wohlbefinden als auch die allgemeine Arbeitszufriedenheit zu steigern.
Diese Erkenntnisse unterstreichen, wie wichtig es ist, die knappe zur Verfügung stehende Zeit im Unternehmen effektiv zu managen.
Doch wie kann dies in der Praxis gelingen? Genau hier setzt mein neues Coaching-Programm „Stressmanagement by Gehirn“ an. Es bietet praxisnahe Strategien, um Stress durch Zeitprobleme zu erkennen und zu bewältigen, bevor sie das berufliche Engagement beeinträchtigen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie und Ihr Unternehmen mithilfe neurobiologischer Erkenntnisse Stress reduzieren und Ihre Mitarbeitenden zu höherer Produktivität und Zufriedenheit führen können.
In diesem Video stelle ich Ihnen unseren neuen Online-Kurs vor, der sich auf neurowissenschaftliche Ansätze zur Stressbewältigung konzentriert.
Dieser Online Kurs im 1:1-Modus richtet sich an Personalentwickler, Geschäftsführer, HR-Spezialisten, Projektmanager und Führungskräfte, die ihre Stressresistenz verbessern möchten.
Der Kurs besteht aus zwei Teilen:
Im ersten Teil lernen die Teilnehmer die theoretischen Grundlagen des Stressmanagements kennen, unterstützt durch Video-, Audio- und Textdateien. Nach erfolgreicher Prüfung haben die Teilnehmer die Möglichkeit anhand eines wissenschafltliche Online-Tests ihre persönlichen Stressfaktoren zu erkennen.
2. Kursmodul Teils 2: In zwei Online-Coaching-Einheiten besprechen Sie das Ergebnis eines wissenschaftlichen Stresstests individuell: Was sind Ihre persönlichen Stressfaktoren?
Warum sollten Sie den Kurs „Stresssmanagement by Gehirn“ für Ihr Unternehmen buchen?
Unser Kurs bietet fundiertes Wissen auf Basis neurowissenschaftlicher Forschung und praktische Anwendungen für den Berufsalltag.
Personalentwickler können den Kurs in ihr Portfolio aufnehmen, Geschäftsführer ihre Mitarbeitenden weiterbilden, HR-Spezialisten ihre Mitarbeiter effektiver führen, Projektmanager ihre Belastbarkeit stärken und Führungskräfte maßgeschneiderte Stressmanagement-Strategien erlernen.
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Wie Zielkonflikte berufliches Engagement beeinflussen: Erkenntnisse aus einer achtwelligen Studie.
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung und baue diese auch in mein Coaching-Programm Stressmanagement fürs Hirn ein.
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Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
In dieser Langzeitstudie wurde die dynamische Beziehung zwischen beruflichem Engagement und Konflikten zwischen Arbeits- und Nichtarbeitszielen untersucht.
Anhand einer Stichprobe von 3095 deutschsprachigen Doktoranden und Doktoranden aus verschiedenen MINT-Bereichen wurde der Zusammenhang zwischen diesen beiden Faktoren analysiert.
Es wurde erwartet, dass eine Zunahme der Zielkonflikte das berufliche Engagement verringert und gleichzeitig wechselseitige Beziehungen untersucht werden, d.h. von Engagement zu Konflikten.
Die Studie verwendete ein Zufalls-Intercept-Cross-Lagged-Panel-Modell (RI-CLPM), um innerhalb der Person Assoziationen über acht Messzeitpunkte (in sechsmonatigen Intervallen) zu analysieren.
Welche Ergebnisse wurden erzielt?
Die Ergebnisse zeigten, dass auf zwischenmenschlicher Ebene berufliches Engagement und Zielkonflikte negativ korreliert sind.
Auf der persönlichen Ebene zeigten sich negative wechselseitige Effekte von Zielkonflikten auf das berufliche Engagement sowie umgekehrt.
Dies deutet darauf hin, dass das Zusammenspiel von Zielkonflikten und beruflichem Engagement zu einer Aufwärts- oder Abwärtsspirale führen kann.
Die theoretischen und praktischen Implikationen dieser Ergebnisse wurden ebenfalls diskutiert, wobei die Wichtigkeit des Managements von Zielkonflikten zur Förderung eines nachhaltigen beruflichen Engagements hervorgehoben wurde.
Diese Erkenntnisse unterstreichen, wie wichtig es ist, Zielkonflikte effektiv zu managen, um nachhaltiges berufliches Engagement zu fördern.
Doch wie kann dies in der Praxis gelingen? Genau hier setzt mein neues Coaching-Programm „Stressmanagement by Gehirn“ an. Es bietet praxisnahe Strategien, um Zielkonflikte zu erkennen und zu bewältigen, bevor sie das berufliche Engagement beeinträchtigen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie und Ihr Unternehmen mithilfe neurobiologischer Erkenntnisse Stress reduzieren und Ihre Mitarbeitenden zu höherer Produktivität und Zufriedenheit führen können.
In diesem Video stelle ich Ihnen unseren neuen Online-Kurs vor, der sich auf neurowissenschaftliche Ansätze zur Stressbewältigung konzentriert.
Dieser Online Kurs im 1:1-Modus richtet sich an Personalentwickler, Geschäftsführer, HR-Spezialisten, Projektmanager und Führungskräfte, die ihre Stressresistenz verbessern möchten.
Der Kurs besteht aus zwei Teilen:
Im ersten Teil lernen die Teilnehmer die theoretischen Grundlagen des Stressmanagements kennen, unterstützt durch Video-, Audio- und Textdateien. Nach erfolgreicher Prüfung haben die Teilnehmer die Möglichkeit anhand eines wissenschafltliche Online-Tests ihre persönlichen Stressfaktoren zu erkennen.
2. Kursmodul Teils 2: In zwei Online-Coaching-Einheiten besprechen Sie das Ergebnis eines wissenschaftlichen Stresstests individuell: Was sind Ihre persönlichen Stressfaktoren?
Warum sollten Sie den Kurs „Stresssmanagement by Gehirn“ für Ihr Unternehmen buchen?
Unser Kurs bietet fundiertes Wissen auf Basis neurowissenschaftlicher Forschung und praktische Anwendungen für den Berufsalltag.
Personalentwickler können den Kurs in ihr Portfolio aufnehmen, Geschäftsführer ihre Mitarbeitenden weiterbilden, HR-Spezialisten ihre Mitarbeiter effektiver führen, Projektmanager ihre Belastbarkeit stärken und Führungskräfte maßgeschneiderte Stressmanagement-Strategien erlernen.
Lassen Sie uns gemeinsam den Weg zu einem stressfreien und erfolgreichen Berufsleben beschreiten!
Mit stressfreien neurowissenschaftlichen Grüßen
Rochus-Marian Eder
Verständnisbrückenbauer Stressmanagement
Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, wie entscheidend das Management von Zielkonflikten für nachhaltiges berufliches Engagement ist. In der Praxis zeigt sich, dass ungelöste Konflikte oft zu einer Abwärtsspirale führen können, die sowohl die persönliche Zufriedenheit als auch die berufliche Leistung beeinträchtigt.
Hier setzt die Wirtschaftsmediation an: Als professioneller Wirtschaftsmediator unterstütze ich Unternehmen dabei, Zielkonflikte frühzeitig zu erkennen und konstruktiv zu lösen. Durch eine strukturierte und einvernehmliche Konfliktbearbeitung kann nicht nur die Arbeitsatmosphäre verbessert, sondern auch das Engagement der Mitarbeiter gestärkt werden.
Wenn Sie Interesse daran haben, wie Wirtschaftsmediation in Ihrem Unternehmen zur Förderung eines positiven Arbeitsklimas beitragen kann, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Konfliktlösungsverfahren Mediation
Was ist Mediation?
Mediation ist ein Verfahren zur Konfliktlösung. Mediation ist lösungsorientiert und setzt voraus, dass die Konfliktpartner eine Lösung anstreben – und sich eben nicht streitig vor Gericht auseinandersetzen wollen!
Die Definition (gem. § 1 Mediationsgesetz) Mediation ist ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mit Hilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konfliktes anstreben.
Die Rolle des Mediators Der Mediator ist neutral und allparteilich und greift in die Lösungsfindung inhaltlich nicht ein. (Quelle: Deutsche Stiftung Mediation)
Was sind die Vorteile dieses Verfahrens in Bezug auf die Gehirnforschung?
Die Wirtschaftsmediation bietet mehrere Vorteile, die durch Erkenntnisse aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können:
Reduktion von Stress und Angst: Mediation kann helfen, den Stresspegel der Streitparteien zu senken. Studien zeigen, dass hoher Stress die Fähigkeit zur rationalen Entscheidungsfindung beeinträchtigen kann. Die Gehirnforschung deutet darauf hin, dass chronischer Stress das Gehirn negativ beeinflussen kann, während Entspannung und Reduktion von Angstzuständen positive neurologische Effekte haben.
Förderung der Kooperation und des Verständnisses: Mediation fördert die Zusammenarbeit und das Verständnis zwischen den Parteien. Dies kann durch die Gehirnforschung unterstützt werden, die zeigt, dass soziale Interaktionen und das Gefühl der Zusammenarbeit positive Auswirkungen auf die Neurotransmitter und die neurologische Gesundheit haben können.
Förderung kreativer Lösungsansätze: Mediation ermutigt die Parteien dazu, kreative Lösungen zu entwickeln, die oft über die typischen rechtlichen oder traditionellen Lösungswege hinausgehen. Die Gehirnforschung legt nahe, dass kreative Denkprozesse und das Finden neuer Perspektiven neurologisch unterstützt werden können durch die Aktivierung verschiedener Gehirnareale und die Freisetzung von Neurotransmittern, die mit Belohnung und Lernen verbunden sind.
Langfristige Akzeptanz der Lösung: Eine Lösung, die durch Mediation gefunden wurde, wird oft von den Beteiligten eher akzeptiert und respektiert als eine durch einen Richterspruch auferlegte Entscheidung. Dies liegt teilweise daran, dass Mediation dazu beiträgt, die Autonomie und die Entscheidungsfähigkeit der Parteien zu stärken. Die Gehirnforschung zeigt, dass das Gefühl der Kontrolle über eine Situation positive Auswirkungen auf die neurologische Verarbeitung von Belohnung und Zufriedenheit haben kann.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vorteile der Wirtschaftsmediation, wie Stressreduktion, Förderung der Zusammenarbeit, kreative Problemlösung und langfristige Akzeptanz der Lösung, mit Erkenntnissen aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können, die die neurologischen Grundlagen menschlichen Verhaltens und Entscheidungsprozessen beleuchten.
Entdecken Sie, wie Schlaf das Gehirn beeinflusst und erfahren die Folgen von Schlafmangel. Erhalten Sie wertvolle Tipps für besseren Schlaf und gesteigerte kognitive Leistungsfähigkeit.
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung und baue diese auch in mein Coaching-Programm Stressmanagement fürs Hirn ein.
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Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Schlaf unser Gehirn beeinflusst und welche Folgen Schlafmangel haben kann. Schlaf ist entscheidend für die kognitive Leistungsfähigkeit, das Gedächtnis und die emotionale Stabilität. Wir geben Ihnen zudem praktische Tipps, wie Sie Ihre Schlafqualität verbessern können, um Ihr Gehirn optimal zu unterstützen.
Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Bedeutung des Schlafs
Schlaf und Gedächtniskonsolidierung
Während des Tiefschlafs und insbesondere im REM-Schlaf durchläuft das Gehirn Prozesse, bei denen kurzzeitige Informationen aus dem Hippocampus in das Langzeitgedächtnis im Neokortex übertragen werden. Dies ist entscheidend für das Lernen und die Erinnerung an neue Informationen.
Schlaf und emotionale Regulation
Studien zeigen, dass ausreichend Schlaf notwendig ist, um die Balance zwischen der Amygdala und dem präfrontalen Kortex zu erhalten. Dies hilft, emotionale Reaktionen zu kontrollieren und eine übermäßige emotionale Reizbarkeit zu vermeiden.
Schlaf und neuronale Reinigung
Während des Schlafs tritt das sogenannte glymphatische System in Aktion, das Abfallprodukte aus dem Gehirn entfernt. Dies hilft, das Gehirn von toxischen Substanzen zu befreien, die sich während der Wachstunden ansammeln, und könnte eine Rolle bei der Prävention neurodegenerativer Erkrankungen spielen.
Schlaf und kognitive Leistungsfähigkeit
Regelmäßiger, erholsamer Schlaf ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der kognitiven Funktionen. Schlafmangel kann zu einer signifikanten Reduktion der Aufmerksamkeit, Konzentration, Problemlösungsfähigkeit und Entscheidungsfindung führen.
Tipps für besseren Schlaf und gesteigerte Gehirnfunktion
Regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus: Versuche, jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen, um deinen circadianen Rhythmus zu stabilisieren.
Schlafumgebung optimieren: Sorge für eine dunkle, ruhige und kühle Schlafumgebung. Vermeide elektronische Geräte, die blaues Licht ausstrahlen, mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen.
Achtsamkeit und Entspannungstechniken: Achtsamkeitsübungen oder Meditation vor dem Schlafengehen können helfen, den Geist zu beruhigen und das Einschlafen zu erleichtern.
Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität fördert einen erholsamen Schlaf, sollte jedoch nicht zu kurz vor dem Schlafengehen durchgeführt werden.
Ernährung: Vermeide Koffein und schwere Mahlzeiten am Abend, da sie den Schlaf stören können.
Fazit
Schlaf ist für die Gehirnfunktion unverzichtbar und hat weitreichende Auswirkungen auf unsere kognitive Leistungsfähigkeit, emotionale Gesundheit und allgemeines Wohlbefinden. Durch ein tieferes Verständnis der betroffenen Gehirnareale und der Prozesse, die während des Schlafs ablaufen, können wir gezielte Maßnahmen ergreifen, um unseren Schlaf zu verbessern und unser Gehirn optimal zu unterstützen.
In diesem Video stelle ich Ihnen unseren neuen Online-Kurs vor, der sich auf neurowissenschaftliche Ansätze zur Stressbewältigung konzentriert.
Dieser Online Kurs im 1:1-Modus richtet sich an Personalentwickler, Geschäftsführer, HR-Spezialisten, Projektmanager und Führungskräfte, die ihre Stressresistenz verbessern möchten.
Der Kurs besteht aus zwei Teilen:
Im ersten Teil lernen die Teilnehmer die theoretischen Grundlagen des Stressmanagements kennen, unterstützt durch Video-, Audio- und Textdateien. Nach erfolgreicher Prüfung haben die Teilnehmer die Möglichkeit anhand eines wissenschafltliche Online-Tests ihre persönlichen Stressfaktoren zu erkennen.
2. Kursmodul Teils 2: In zwei Online-Coaching-Einheiten besprechen Sie das Ergebnis eines wissenschaftlichen Stresstests individuell: Was sind Ihre persönlichen Stressfaktoren?
Warum sollten Sie den Kurs „Stresssmanagement by Gehirn“ für Ihr Unternehmen buchen?
Unser Kurs bietet fundiertes Wissen auf Basis neurowissenschaftlicher Forschung und praktische Anwendungen für den Berufsalltag.
Personalentwickler können den Kurs in ihr Portfolio aufnehmen, Geschäftsführer ihre Mitarbeitenden weiterbilden, HR-Spezialisten ihre Mitarbeiter effektiver führen, Projektmanager ihre Belastbarkeit stärken und Führungskräfte maßgeschneiderte Stressmanagement-Strategien erlernen.
Lassen Sie uns gemeinsam den Weg zu einem stressfreien und erfolgreichen Berufsleben beschreiten!
Mit stressfreien neurowissenschaftlichen Grüßen
Rochus-Marian Eder
Verständnisbrückenbauer Stressmanagement
Konfliktlösungsverfahren Mediation
Was ist Mediation?
Mediation ist ein Verfahren zur Konfliktlösung. Mediation ist lösungsorientiert und setzt voraus, dass die Konfliktpartner eine Lösung anstreben – und sich eben nicht streitig vor Gericht auseinandersetzen wollen!
Die Definition (gem. § 1 Mediationsgesetz) Mediation ist ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mit Hilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konfliktes anstreben.
Die Rolle des Mediators Der Mediator ist neutral und allparteilich und greift in die Lösungsfindung inhaltlich nicht ein. (Quelle: Deutsche Stiftung Mediation)
Was sind die Vorteile dieses Verfahrens in Bezug auf die Gehirnforschung?
Die Wirtschaftsmediation bietet mehrere Vorteile, die durch Erkenntnisse aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können:
Reduktion von Stress und Angst: Mediation kann helfen, den Stresspegel der Streitparteien zu senken. Studien zeigen, dass hoher Stress die Fähigkeit zur rationalen Entscheidungsfindung beeinträchtigen kann. Die Gehirnforschung deutet darauf hin, dass chronischer Stress das Gehirn negativ beeinflussen kann, während Entspannung und Reduktion von Angstzuständen positive neurologische Effekte haben.
Förderung der Kooperation und des Verständnisses: Mediation fördert die Zusammenarbeit und das Verständnis zwischen den Parteien. Dies kann durch die Gehirnforschung unterstützt werden, die zeigt, dass soziale Interaktionen und das Gefühl der Zusammenarbeit positive Auswirkungen auf die Neurotransmitter und die neurologische Gesundheit haben können.
Förderung kreativer Lösungsansätze: Mediation ermutigt die Parteien dazu, kreative Lösungen zu entwickeln, die oft über die typischen rechtlichen oder traditionellen Lösungswege hinausgehen. Die Gehirnforschung legt nahe, dass kreative Denkprozesse und das Finden neuer Perspektiven neurologisch unterstützt werden können durch die Aktivierung verschiedener Gehirnareale und die Freisetzung von Neurotransmittern, die mit Belohnung und Lernen verbunden sind.
Langfristige Akzeptanz der Lösung: Eine Lösung, die durch Mediation gefunden wurde, wird oft von den Beteiligten eher akzeptiert und respektiert als eine durch einen Richterspruch auferlegte Entscheidung. Dies liegt teilweise daran, dass Mediation dazu beiträgt, die Autonomie und die Entscheidungsfähigkeit der Parteien zu stärken. Die Gehirnforschung zeigt, dass das Gefühl der Kontrolle über eine Situation positive Auswirkungen auf die neurologische Verarbeitung von Belohnung und Zufriedenheit haben kann.
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„Stärke deine Resilienz: Ein Online-Kurs für persönliches Wachstum“
Foto von Guilherme Almeida :
In einer Welt, die sich ständig verändert und Herausforderungen mit sich bringt, ist persönliche Resilienz von entscheidender Bedeutung. Doch wie können wir diese innere Stärke entwickeln, um uns den Herausforderungen des Lebens besser zu stellen?
Unser Online-Kurs zur Stärkung der persönlichen Resilienz bietet eine maßgeschneiderte Lösung. Durch gezielte Übungen und 1:1-Coaching unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu stärken. Aber das ist noch nicht alles – wir gehen einen Schritt weiter und trainieren auch die sozialen Kompetenzen unserer Teilnehmer.
Unser Ansatz basiert auf dem Konzept des „Learning by doing“. Im Rahmen von 30 praxisnahen Übungen, die wir gemeinsam im Online-Gespräch durchgehen, haben unsere Kunden die Möglichkeit, ihr neu gewonnenes Wissen direkt in die Tat umzusetzen. Ob im Beruf, im sozialen Umfeld oder im persönlichen Leben – unsere Übungen sind darauf ausgerichtet, Resilienz in jeder Lebenslage zu stärken.
Was uns von anderen Angeboten unterscheidet, ist unsere Verbindung zu den Erkenntnissen der modernen Gehirnforschung. Wir bieten Hilfe zur Selbsthilfe, basierend auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Unsere Kunden können zwischen zwei Paketen wählen und insgesamt 29 Übungen absolvieren, die sie Woche für Woche in die Praxis umsetzen können. So wird nicht nur das Wissen verinnerlicht, sondern auch die Fähigkeiten entwickelt, um persönliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
Wenn Sie bereit sind, Ihre Resilienz zu stärken und sich persönlich weiterzuentwickeln, dann ist unser Online-Kurs genau das Richtige für Sie. Werden Sie Teil unserer Community und entdecken Sie, wie Sie Ihr volles Potenzial entfalten können.
Bereit, Ihre Resilienz zu stärken? Dann melden Sie sich noch heute für unseren Online-Kurs an und starten Sie Ihre Reise zu mehr innerer Stärke und Widerstandsfähigkeit!
Wie Social Media das Verbraucherverhalten in und nach der Pandemie verändert hat.
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„Wie Social Media das Verbraucherverhalten in und nach der Pandemie verändert hat.“
Quelle:AFNB GmbH
Quelle: AFNB GmbH
Was wurde untersucht?
Diese Studie untersucht die Auswirkungen der Kommunikation über soziale Medien auf die Markenwahrnehmung und Kaufabsichten der Verbraucher während und nach der Pandemie.
Durch eine ausführliche Literaturrecherche analysiert die Forschung, wie sich die Interaktion der Verbraucher mit sozialen Medien verändert hat und wie diese Veränderungen die Markenwahrnehmung und Kaufentscheidungen beeinflussen.
Ziel ist es, ein tiefgehendes Verständnis der Dynamiken zwischen Social Media, Markenpräferenzen und Kaufabsichten zu erlangen.
Welche Ergebnisse wurden erzielt?
Die Studie zeigt, dass die Pandemie signifikante Veränderungen im Verbraucherverhalten hervorgerufen hat, insbesondere in der Interaktion mit sozialen Medien.
Diese Veränderungen beeinflussten die Markenwahrnehmung und Kaufabsichten der Verbraucher stark. Social Media erwies sich als wichtiger Kanal für Marken, um die Präferenzen und Entscheidungen der Verbraucher zu beeinflussen.
Die Erkenntnisse bieten wertvolle Einblicke für Unternehmen, wie sie ihre Marketingstrategien anpassen können, um den sich entwickelnden Verbraucherdynamiken gerecht zu werden.
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Rochus-Marian Eder
Verständnisbrückenbauer Stressmanagement
Konfliktlösungsverfahren Mediation
Was ist Mediation?
Mediation ist ein Verfahren zur Konfliktlösung. Mediation ist lösungsorientiert und setzt voraus, dass die Konfliktpartner eine Lösung anstreben – und sich eben nicht streitig vor Gericht auseinandersetzen wollen!
Die Definition (gem. § 1 Mediationsgesetz) Mediation ist ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mit Hilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konfliktes anstreben.
Die Rolle des Mediators Der Mediator ist neutral und allparteilich und greift in die Lösungsfindung inhaltlich nicht ein. (Quelle: Deutsche Stiftung Mediation)
Was sind die Vorteile dieses Verfahrens in Bezug auf die Gehirnforschung?
Die Wirtschaftsmediation bietet mehrere Vorteile, die durch Erkenntnisse aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können:
Reduktion von Stress und Angst: Mediation kann helfen, den Stresspegel der Streitparteien zu senken. Studien zeigen, dass hoher Stress die Fähigkeit zur rationalen Entscheidungsfindung beeinträchtigen kann. Die Gehirnforschung deutet darauf hin, dass chronischer Stress das Gehirn negativ beeinflussen kann, während Entspannung und Reduktion von Angstzuständen positive neurologische Effekte haben.
Förderung der Kooperation und des Verständnisses: Mediation fördert die Zusammenarbeit und das Verständnis zwischen den Parteien. Dies kann durch die Gehirnforschung unterstützt werden, die zeigt, dass soziale Interaktionen und das Gefühl der Zusammenarbeit positive Auswirkungen auf die Neurotransmitter und die neurologische Gesundheit haben können.
Förderung kreativer Lösungsansätze: Mediation ermutigt die Parteien dazu, kreative Lösungen zu entwickeln, die oft über die typischen rechtlichen oder traditionellen Lösungswege hinausgehen. Die Gehirnforschung legt nahe, dass kreative Denkprozesse und das Finden neuer Perspektiven neurologisch unterstützt werden können durch die Aktivierung verschiedener Gehirnareale und die Freisetzung von Neurotransmittern, die mit Belohnung und Lernen verbunden sind.
Langfristige Akzeptanz der Lösung: Eine Lösung, die durch Mediation gefunden wurde, wird oft von den Beteiligten eher akzeptiert und respektiert als eine durch einen Richterspruch auferlegte Entscheidung. Dies liegt teilweise daran, dass Mediation dazu beiträgt, die Autonomie und die Entscheidungsfähigkeit der Parteien zu stärken. Die Gehirnforschung zeigt, dass das Gefühl der Kontrolle über eine Situation positive Auswirkungen auf die neurologische Verarbeitung von Belohnung und Zufriedenheit haben kann.
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Unser Online-Kurs zur Stärkung der persönlichen Resilienz bietet eine maßgeschneiderte Lösung. Durch gezielte Übungen und 1:1-Coaching unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu stärken. Aber das ist noch nicht alles – wir gehen einen Schritt weiter und trainieren auch die sozialen Kompetenzen unserer Teilnehmer.
Unser Ansatz basiert auf dem Konzept des „Learning by doing“. Im Rahmen von 30 praxisnahen Übungen, die wir gemeinsam im Online-Gespräch durchgehen, haben unsere Kunden die Möglichkeit, ihr neu gewonnenes Wissen direkt in die Tat umzusetzen. Ob im Beruf, im sozialen Umfeld oder im persönlichen Leben – unsere Übungen sind darauf ausgerichtet, Resilienz in jeder Lebenslage zu stärken.
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Unsere Kunden können zwischen zwei Paketen wählen und insgesamt 29 Übungen absolvieren, die sie Woche für Woche in die Praxis umsetzen können. So wird nicht nur das Wissen verinnerlicht, sondern auch die Fähigkeiten entwickelt, um persönliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
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Wie Achtsamkeit und Emotionen die psychische Gesundheit beeinflussen: Eine neue Studie enthüllt die Zusammenhänge.
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung und baue diese auch in mein Coaching-Programm Stressmanagement fürs Hirn ein.
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Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
„Wie Achtsamkeit und Emotionen die psychische Gesundheit beeinflussen: Eine neue Studie enthüllt die Zusammenhänge.“
Quelle:AFNB GmbH
Quelle: AFNB GmbH
Was wurde untersucht?
Diese Studie untersuchte die Beziehungen zwischen dispositioneller Achtsamkeit, Überzeugungen über Emotionen, Emotionsregulation, Symptomen emotionaler Störungen und Wohlbefinden bei jungen Erwachsenen.
Die Untersuchung zielte darauf ab, zu verstehen, wie Überzeugungen über Emotionen die Nutzung adaptiver und maladaptiver Emotionsregulationsstrategien beeinflussen.
Mit Hilfe von Strukturgleichungsmodellen wurde analysiert, wie diese Überzeugungen die Auswirkungen von Achtsamkeit auf emotionale Störungen und das allgemeine Wohlbefinden mediieren.
Welche Ergebnisse wurden erzielt?
Die Studie ergab, dass Überzeugungen über Emotionen als Vermittler zwischen dispositioneller Achtsamkeit und sowohl adaptiven als auch maladaptiven Emotionsregulationsstrategien fungieren.
Diese Strategien wiederum vermittelten die Beziehungen zwischen Überzeugungen über Emotionen und Symptomen emotionaler Störungen sowie dem Wohlbefinden.
Die Ergebnisse betonen die Bedeutung der Überzeugungen über Emotionen bei der Entwicklung und Anwendung von Emotionsregulationsstrategien und deren Einfluss auf die psychische Gesundheit.
Quelle: Journal of Rational-Emotive & Cognitive-Behavior Therapy
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Personalentwickler können den Kurs in ihr Portfolio aufnehmen, Geschäftsführer ihre Mitarbeitenden weiterbilden, HR-Spezialisten ihre Mitarbeiter effektiver führen, Projektmanager ihre Belastbarkeit stärken und Führungskräfte maßgeschneiderte Stressmanagement-Strategien erlernen.
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Rochus-Marian Eder
Verständnisbrückenbauer Stressmanagement
Konfliktlösungsverfahren Mediation
Was ist Mediation?
Mediation ist ein Verfahren zur Konfliktlösung. Mediation ist lösungsorientiert und setzt voraus, dass die Konfliktpartner eine Lösung anstreben – und sich eben nicht streitig vor Gericht auseinandersetzen wollen!
Die Definition (gem. § 1 Mediationsgesetz) Mediation ist ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mit Hilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konfliktes anstreben.
Die Rolle des Mediators Der Mediator ist neutral und allparteilich und greift in die Lösungsfindung inhaltlich nicht ein. (Quelle: Deutsche Stiftung Mediation)
Was sind die Vorteile dieses Verfahrens in Bezug auf die Gehirnforschung?
Die Wirtschaftsmediation bietet mehrere Vorteile, die durch Erkenntnisse aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können:
Reduktion von Stress und Angst: Mediation kann helfen, den Stresspegel der Streitparteien zu senken. Studien zeigen, dass hoher Stress die Fähigkeit zur rationalen Entscheidungsfindung beeinträchtigen kann. Die Gehirnforschung deutet darauf hin, dass chronischer Stress das Gehirn negativ beeinflussen kann, während Entspannung und Reduktion von Angstzuständen positive neurologische Effekte haben.
Förderung der Kooperation und des Verständnisses: Mediation fördert die Zusammenarbeit und das Verständnis zwischen den Parteien. Dies kann durch die Gehirnforschung unterstützt werden, die zeigt, dass soziale Interaktionen und das Gefühl der Zusammenarbeit positive Auswirkungen auf die Neurotransmitter und die neurologische Gesundheit haben können.
Förderung kreativer Lösungsansätze: Mediation ermutigt die Parteien dazu, kreative Lösungen zu entwickeln, die oft über die typischen rechtlichen oder traditionellen Lösungswege hinausgehen. Die Gehirnforschung legt nahe, dass kreative Denkprozesse und das Finden neuer Perspektiven neurologisch unterstützt werden können durch die Aktivierung verschiedener Gehirnareale und die Freisetzung von Neurotransmittern, die mit Belohnung und Lernen verbunden sind.
Langfristige Akzeptanz der Lösung: Eine Lösung, die durch Mediation gefunden wurde, wird oft von den Beteiligten eher akzeptiert und respektiert als eine durch einen Richterspruch auferlegte Entscheidung. Dies liegt teilweise daran, dass Mediation dazu beiträgt, die Autonomie und die Entscheidungsfähigkeit der Parteien zu stärken. Die Gehirnforschung zeigt, dass das Gefühl der Kontrolle über eine Situation positive Auswirkungen auf die neurologische Verarbeitung von Belohnung und Zufriedenheit haben kann.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vorteile der Wirtschaftsmediation, wie Stressreduktion, Förderung der Zusammenarbeit, kreative Problemlösung und langfristige Akzeptanz der Lösung, mit Erkenntnissen aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können, die die neurologischen Grundlagen menschlichen Verhaltens und Entscheidungsprozessen beleuchten.
„Stärke deine Resilienz: Ein Online-Kurs für persönliches Wachstum“
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In einer Welt, die sich ständig verändert und Herausforderungen mit sich bringt, ist persönliche Resilienz von entscheidender Bedeutung. Doch wie können wir diese innere Stärke entwickeln, um uns den Herausforderungen des Lebens besser zu stellen?
Unser Online-Kurs zur Stärkung der persönlichen Resilienz bietet eine maßgeschneiderte Lösung. Durch gezielte Übungen und 1:1-Coaching unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu stärken. Aber das ist noch nicht alles – wir gehen einen Schritt weiter und trainieren auch die sozialen Kompetenzen unserer Teilnehmer.
Unser Ansatz basiert auf dem Konzept des „Learning by doing“. Im Rahmen von 30 praxisnahen Übungen, die wir gemeinsam im Online-Gespräch durchgehen, haben unsere Kunden die Möglichkeit, ihr neu gewonnenes Wissen direkt in die Tat umzusetzen. Ob im Beruf, im sozialen Umfeld oder im persönlichen Leben – unsere Übungen sind darauf ausgerichtet, Resilienz in jeder Lebenslage zu stärken.
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Bereit, Ihre Resilienz zu stärken? Dann melden Sie sich noch heute für unseren Online-Kurs an und starten Sie Ihre Reise zu mehr innerer Stärke und Widerstandsfähigkeit!
Wirksamkeit von auf virtueller Realität basierenden Wohlbefindensinterventionen zur Stressreduktion bei jungen Erwachsenen: Systematischer Überblick.
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung und baue diese auch in mein Coaching-Programm Stressmanagement fürs Hirn ein.
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Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
„VR-Wohlbefindensinterventionen: Stressreduktion bei jungen Erwachsenen.“
Quelle:AFNB GmbH
Quelle: AFNB GmbH
Was wurde untersucht?
Die Studie untersuchte die Wirksamkeit von Wohlbefindensinterventionen basierend auf virtueller Realität (VR) zur Reduzierung von Stress bei jungen Erwachsenen.
Es wurde analysiert, wie VR-Umgebungen, die speziell auf die Senkung von Stress und die Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens ausgerichtet sind, auf diese Altersgruppe wirken.
Die Untersuchung erfolgte mittels einer systematischen Überprüfung vorhandener Literatur unter Anwendung der PRISMA-P-Richtlinien und umfasste eine qualitative Analyse der einschlägigen Studien.
Welche Ergebnisse wurden erzielt?
Die Analyse ergab, dass VR-basierte Interventionen allgemein zur Stressreduktion und Steigerung des Wohlbefindens beitrugen.
Die Studie schloss insgesamt 20 Untersuchungen ein und stellte fest, dass insbesondere VR-Umgebungen, die Naturerlebnisse simulieren, positiv auf das Wohlbefinden wirken.
Es wurde empfohlen, die Forschung mit größeren Stichprobengrößen und einer umfangreicheren Anzahl von Studien fortzusetzen, um die Ergebnisse weiter zu validieren.
In diesem Video stelle ich Ihnen unseren neuen Online-Kurs vor, der sich auf neurowissenschaftliche Ansätze zur Stressbewältigung konzentriert.
Dieser Online Kurs im 1:1-Modus richtet sich an Personalentwickler, Geschäftsführer, HR-Spezialisten, Projektmanager und Führungskräfte, die ihre Stressresistenz verbessern möchten.
Der Kurs besteht aus zwei Teilen:
Im ersten Teil lernen die Teilnehmer die theoretischen Grundlagen des Stressmanagements kennen, unterstützt durch Video-, Audio- und Textdateien. Nach erfolgreicher Prüfung haben die Teilnehmer die Möglichkeit anhand eines wissenschafltliche Online-Tests ihre persönlichen Stressfaktoren zu erkennen.
2. Kursmodul Teils 2: In zwei Online-Coaching-Einheiten besprechen Sie das Ergebnis eines wissenschaftlichen Stresstests individuell: Was sind Ihre persönlichen Stressfaktoren?
Warum sollten Sie den Kurs „Stresssmanagement by Gehirn“ für Ihr Unternehmen buchen?
Unser Kurs bietet fundiertes Wissen auf Basis neurowissenschaftlicher Forschung und praktische Anwendungen für den Berufsalltag.
Personalentwickler können den Kurs in ihr Portfolio aufnehmen, Geschäftsführer ihre Mitarbeitenden weiterbilden, HR-Spezialisten ihre Mitarbeiter effektiver führen, Projektmanager ihre Belastbarkeit stärken und Führungskräfte maßgeschneiderte Stressmanagement-Strategien erlernen.
Lassen Sie uns gemeinsam den Weg zu einem stressfreien und erfolgreichen Berufsleben beschreiten!
Mit stressfreien neurowissenschaftlichen Grüßen
Rochus-Marian Eder
Verständnisbrückenbauer Stressmanagement
Konfliktlösungsverfahren Mediation
Was ist Mediation?
Mediation ist ein Verfahren zur Konfliktlösung. Mediation ist lösungsorientiert und setzt voraus, dass die Konfliktpartner eine Lösung anstreben – und sich eben nicht streitig vor Gericht auseinandersetzen wollen!
Die Definition (gem. § 1 Mediationsgesetz) Mediation ist ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mit Hilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konfliktes anstreben.
Die Rolle des Mediators Der Mediator ist neutral und allparteilich und greift in die Lösungsfindung inhaltlich nicht ein. (Quelle: Deutsche Stiftung Mediation)
Was sind die Vorteile dieses Verfahrens in Bezug auf die Gehirnforschung?
Die Wirtschaftsmediation bietet mehrere Vorteile, die durch Erkenntnisse aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können:
Reduktion von Stress und Angst: Mediation kann helfen, den Stresspegel der Streitparteien zu senken. Studien zeigen, dass hoher Stress die Fähigkeit zur rationalen Entscheidungsfindung beeinträchtigen kann. Die Gehirnforschung deutet darauf hin, dass chronischer Stress das Gehirn negativ beeinflussen kann, während Entspannung und Reduktion von Angstzuständen positive neurologische Effekte haben.
Förderung der Kooperation und des Verständnisses: Mediation fördert die Zusammenarbeit und das Verständnis zwischen den Parteien. Dies kann durch die Gehirnforschung unterstützt werden, die zeigt, dass soziale Interaktionen und das Gefühl der Zusammenarbeit positive Auswirkungen auf die Neurotransmitter und die neurologische Gesundheit haben können.
Förderung kreativer Lösungsansätze: Mediation ermutigt die Parteien dazu, kreative Lösungen zu entwickeln, die oft über die typischen rechtlichen oder traditionellen Lösungswege hinausgehen. Die Gehirnforschung legt nahe, dass kreative Denkprozesse und das Finden neuer Perspektiven neurologisch unterstützt werden können durch die Aktivierung verschiedener Gehirnareale und die Freisetzung von Neurotransmittern, die mit Belohnung und Lernen verbunden sind.
Langfristige Akzeptanz der Lösung: Eine Lösung, die durch Mediation gefunden wurde, wird oft von den Beteiligten eher akzeptiert und respektiert als eine durch einen Richterspruch auferlegte Entscheidung. Dies liegt teilweise daran, dass Mediation dazu beiträgt, die Autonomie und die Entscheidungsfähigkeit der Parteien zu stärken. Die Gehirnforschung zeigt, dass das Gefühl der Kontrolle über eine Situation positive Auswirkungen auf die neurologische Verarbeitung von Belohnung und Zufriedenheit haben kann.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vorteile der Wirtschaftsmediation, wie Stressreduktion, Förderung der Zusammenarbeit, kreative Problemlösung und langfristige Akzeptanz der Lösung, mit Erkenntnissen aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können, die die neurologischen Grundlagen menschlichen Verhaltens und Entscheidungsprozessen beleuchten.
„Stärke deine Resilienz: Ein Online-Kurs für persönliches Wachstum“
Foto von Guilherme Almeida :
In einer Welt, die sich ständig verändert und Herausforderungen mit sich bringt, ist persönliche Resilienz von entscheidender Bedeutung. Doch wie können wir diese innere Stärke entwickeln, um uns den Herausforderungen des Lebens besser zu stellen?
Unser Online-Kurs zur Stärkung der persönlichen Resilienz bietet eine maßgeschneiderte Lösung. Durch gezielte Übungen und 1:1-Coaching unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu stärken. Aber das ist noch nicht alles – wir gehen einen Schritt weiter und trainieren auch die sozialen Kompetenzen unserer Teilnehmer.
Unser Ansatz basiert auf dem Konzept des „Learning by doing“. Im Rahmen von 30 praxisnahen Übungen, die wir gemeinsam im Online-Gespräch durchgehen, haben unsere Kunden die Möglichkeit, ihr neu gewonnenes Wissen direkt in die Tat umzusetzen. Ob im Beruf, im sozialen Umfeld oder im persönlichen Leben – unsere Übungen sind darauf ausgerichtet, Resilienz in jeder Lebenslage zu stärken.
Was uns von anderen Angeboten unterscheidet, ist unsere Verbindung zu den Erkenntnissen der modernen Gehirnforschung. Wir bieten Hilfe zur Selbsthilfe, basierend auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Unsere Kunden können zwischen zwei Paketen wählen und insgesamt 29 Übungen absolvieren, die sie Woche für Woche in die Praxis umsetzen können. So wird nicht nur das Wissen verinnerlicht, sondern auch die Fähigkeiten entwickelt, um persönliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
Wenn Sie bereit sind, Ihre Resilienz zu stärken und sich persönlich weiterzuentwickeln, dann ist unser Online-Kurs genau das Richtige für Sie. Werden Sie Teil unserer Community und entdecken Sie, wie Sie Ihr volles Potenzial entfalten können.
Bereit, Ihre Resilienz zu stärken? Dann melden Sie sich noch heute für unseren Online-Kurs an und starten Sie Ihre Reise zu mehr innerer Stärke und Widerstandsfähigkeit!
Willkommen zu unserer neuen Serie: Die faszinierende Welt des Gehirns!
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung und baue diese auch in mein Coaching-Programm Stressmanagement fürs Hirn ein.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Willkommen zu unserer neuen Serie über die faszinierende Welt des Gehirns! In diesem zweiten Beitrag beschäftigen wir uns mit dem Thema wie unser Gehirn Emotionen verarbeitet und welche Rolle die Amygdala und der präfrontale Kortex dabei spielen. Lerne, wie du durch gezielte Techniken deine emotionale Regulation verbessern kannst.
Was ist Achtsamkeit?
Achtsamkeit bedeutet, im gegenwärtigen Moment bewusst und aufmerksam zu sein, ohne diesen zu bewerten. Diese Praxis hat sich in den letzten Jahren als wirksames Mittel zur Stressreduktion etabliert. Doch wie funktioniert Achtsamkeit eigentlich und welche wissenschaftlichen Hintergründe gibt es?
Neurowissenschaftliche Hintergründe
Die Amygdala
Die Amygdala ist eine mandelförmige Struktur tief im Inneren des Gehirns, die eine Schlüsselrolle bei der Verarbeitung von Emotionen spielt. Sie ist besonders wichtig für die Erkennung und Reaktion auf bedrohliche Reize und ist an der Entstehung von Angst und Furcht beteiligt.
Funktion: Die Amygdala hilft bei der schnellen Bewertung emotionaler Reize und leitet entsprechende Reaktionen ein. Sie ist auch an der emotionalen Erinnerung beteiligt, was bedeutet, dass sie uns hilft, emotionale Erfahrungen zu speichern und abzurufen.
Studien: Forschungen zeigen, dass eine Überaktivität der Amygdala mit Angststörungen und posttraumatischem Stresssyndrom (PTSD) verbunden ist. Bei Menschen, die regelmäßige Achtsamkeits- und Meditationstechniken praktizieren, konnte eine verringerte Aktivität der Amygdala festgestellt werden.
Der präfrontale Kortex
Der präfrontale Kortex (PFC) befindet sich im vorderen Teil des Gehirns und ist entscheidend für die kognitive Kontrolle und emotionale Regulation. Er hilft uns, rationale Entscheidungen zu treffen und unsere emotionalen Reaktionen zu steuern.
Funktion: Der PFC ist verantwortlich für das Planen, Problemlösen, Kontrollieren von Impulsen und das Regulieren von Emotionen. Er hilft uns, unsere Emotionen zu bewerten und angemessene Reaktionen zu wählen.
Studien: Studien haben gezeigt, dass eine stärkere Verbindung zwischen dem PFC und der Amygdala zu einer besseren emotionalen Regulation führt. Bei Menschen mit Depressionen oder Angststörungen ist diese Verbindung oft schwächer.
Wie das Gehirn Emotionen verarbeitet
Emotionen werden im Gehirn durch ein komplexes Netzwerk von Regionen und Neurotransmittern verarbeitet. Hier sind einige wichtige Aspekte:
Neuronale Netzwerke: Emotionen entstehen aus der Interaktion mehrerer Hirnregionen, darunter die Amygdala, der präfrontale Kortex, der Hippocampus und andere limbische Strukturen. Diese Netzwerke arbeiten zusammen, um emotionale Reize zu bewerten und entsprechende Reaktionen zu erzeugen.
Neurotransmitter: Chemische Botenstoffe wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin spielen eine Schlüsselrolle bei der Regulierung von Emotionen. Serotonin ist beispielsweise stark mit der Regulierung von Stimmung und Angst verbunden, während Dopamin mit Belohnung und Motivation assoziiert ist.
Emotionales Lernen: Das Gehirn lernt aus emotionalen Erfahrungen. Wenn wir beispielsweise etwas Angenehmes erleben, wird diese Erfahrung durch die Freisetzung von Dopamin verstärkt. Umgekehrt kann eine unangenehme Erfahrung, die Angst oder Stress auslöst, zu einer verstärkten Reaktion der Amygdala führen, was zukünftige Reaktionen beeinflusst.
Techniken zur besseren emotionalen Regulation
Es gibt verschiedene Techniken, die helfen können, die Aktivität des präfrontalen Kortex zu erhöhen und die Amygdala zu beruhigen, um die emotionale Regulation zu verbessern:
Achtsamkeit und Meditation: Regelmäßige Achtsamkeitsübungen können die Aktivität im präfrontalen Kortex erhöhen und die Amygdala beruhigen. Dies führt zu einer besseren Kontrolle über emotionale Reaktionen und einer reduzierten Stressreaktion.
Kognitive Verhaltenstherapie (CBT): CBT hilft, negative Denkmuster zu erkennen und zu verändern, was die emotionale Regulation verbessern kann. Durch die Identifizierung und Umstrukturierung negativer Gedankenmuster kann die Aktivität des präfrontalen Kortex gestärkt werden.
Atemübungen: Tiefe Atemübungen können das parasympathische Nervensystem aktivieren und die Amygdala beruhigen, was zu einer sofortigen Reduktion von Angst und Stress führt.
Körperliche Aktivität: Regelmäßige körperliche Bewegung kann die Freisetzung von Endorphinen und anderen stimmungsaufhellenden Neurotransmittern fördern und gleichzeitig die Stressreaktion des Körpers reduzieren.
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In diesem Video stelle ich Ihnen unseren neuen Online-Kurs vor, der sich auf neurowissenschaftliche Ansätze zur Stressbewältigung konzentriert.
Dieser Online Kurs im 1:1-Modus richtet sich an Personalentwickler, Geschäftsführer, HR-Spezialisten, Projektmanager und Führungskräfte, die ihre Stressresistenz verbessern möchten.
Der Kurs besteht aus zwei Teilen:
Im ersten Teil lernen die Teilnehmer die theoretischen Grundlagen des Stressmanagements kennen, unterstützt durch Video-, Audio- und Textdateien. Nach erfolgreicher Prüfung haben die Teilnehmer die Möglichkeit anhand eines wissenschafltliche Online-Tests ihre persönlichen Stressfaktoren zu erkennen.
2. Kursmodul Teils 2: In zwei Online-Coaching-Einheiten besprechen Sie das Ergebnis eines wissenschaftlichen Stresstests individuell: Was sind Ihre persönlichen Stressfaktoren?
Warum sollten Sie den Kurs „Stresssmanagement by Gehirn“ für Ihr Unternehmen buchen?
Unser Kurs bietet fundiertes Wissen auf Basis neurowissenschaftlicher Forschung und praktische Anwendungen für den Berufsalltag.
Personalentwickler können den Kurs in ihr Portfolio aufnehmen, Geschäftsführer ihre Mitarbeitenden weiterbilden, HR-Spezialisten ihre Mitarbeiter effektiver führen, Projektmanager ihre Belastbarkeit stärken und Führungskräfte maßgeschneiderte Stressmanagement-Strategien erlernen.
Lassen Sie uns gemeinsam den Weg zu einem stressfreien und erfolgreichen Berufsleben beschreiten!
Mit stressfreien neurowissenschaftlichen Grüßen
Rochus-Marian Eder
Verständnisbrückenbauer Stressmanagement
Konfliktlösungsverfahren Mediation
Was ist Mediation?
Mediation ist ein Verfahren zur Konfliktlösung. Mediation ist lösungsorientiert und setzt voraus, dass die Konfliktpartner eine Lösung anstreben – und sich eben nicht streitig vor Gericht auseinandersetzen wollen!
Die Definition (gem. § 1 Mediationsgesetz) Mediation ist ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mit Hilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konfliktes anstreben.
Die Rolle des Mediators Der Mediator ist neutral und allparteilich und greift in die Lösungsfindung inhaltlich nicht ein. (Quelle: Deutsche Stiftung Mediation)
Was sind die Vorteile dieses Verfahrens in Bezug auf die Gehirnforschung?
Die Wirtschaftsmediation bietet mehrere Vorteile, die durch Erkenntnisse aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können:
Reduktion von Stress und Angst: Mediation kann helfen, den Stresspegel der Streitparteien zu senken. Studien zeigen, dass hoher Stress die Fähigkeit zur rationalen Entscheidungsfindung beeinträchtigen kann. Die Gehirnforschung deutet darauf hin, dass chronischer Stress das Gehirn negativ beeinflussen kann, während Entspannung und Reduktion von Angstzuständen positive neurologische Effekte haben.
Förderung der Kooperation und des Verständnisses: Mediation fördert die Zusammenarbeit und das Verständnis zwischen den Parteien. Dies kann durch die Gehirnforschung unterstützt werden, die zeigt, dass soziale Interaktionen und das Gefühl der Zusammenarbeit positive Auswirkungen auf die Neurotransmitter und die neurologische Gesundheit haben können.
Förderung kreativer Lösungsansätze: Mediation ermutigt die Parteien dazu, kreative Lösungen zu entwickeln, die oft über die typischen rechtlichen oder traditionellen Lösungswege hinausgehen. Die Gehirnforschung legt nahe, dass kreative Denkprozesse und das Finden neuer Perspektiven neurologisch unterstützt werden können durch die Aktivierung verschiedener Gehirnareale und die Freisetzung von Neurotransmittern, die mit Belohnung und Lernen verbunden sind.
Langfristige Akzeptanz der Lösung: Eine Lösung, die durch Mediation gefunden wurde, wird oft von den Beteiligten eher akzeptiert und respektiert als eine durch einen Richterspruch auferlegte Entscheidung. Dies liegt teilweise daran, dass Mediation dazu beiträgt, die Autonomie und die Entscheidungsfähigkeit der Parteien zu stärken. Die Gehirnforschung zeigt, dass das Gefühl der Kontrolle über eine Situation positive Auswirkungen auf die neurologische Verarbeitung von Belohnung und Zufriedenheit haben kann.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vorteile der Wirtschaftsmediation, wie Stressreduktion, Förderung der Zusammenarbeit, kreative Problemlösung und langfristige Akzeptanz der Lösung, mit Erkenntnissen aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können, die die neurologischen Grundlagen menschlichen Verhaltens und Entscheidungsprozessen beleuchten.
„Stärke deine Resilienz: Ein Online-Kurs für persönliches Wachstum“
Foto von Guilherme Almeida :
In einer Welt, die sich ständig verändert und Herausforderungen mit sich bringt, ist persönliche Resilienz von entscheidender Bedeutung. Doch wie können wir diese innere Stärke entwickeln, um uns den Herausforderungen des Lebens besser zu stellen?
Unser Online-Kurs zur Stärkung der persönlichen Resilienz bietet eine maßgeschneiderte Lösung. Durch gezielte Übungen und 1:1-Coaching unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu stärken. Aber das ist noch nicht alles – wir gehen einen Schritt weiter und trainieren auch die sozialen Kompetenzen unserer Teilnehmer.
Unser Ansatz basiert auf dem Konzept des „Learning by doing“. Im Rahmen von 30 praxisnahen Übungen, die wir gemeinsam im Online-Gespräch durchgehen, haben unsere Kunden die Möglichkeit, ihr neu gewonnenes Wissen direkt in die Tat umzusetzen. Ob im Beruf, im sozialen Umfeld oder im persönlichen Leben – unsere Übungen sind darauf ausgerichtet, Resilienz in jeder Lebenslage zu stärken.
Was uns von anderen Angeboten unterscheidet, ist unsere Verbindung zu den Erkenntnissen der modernen Gehirnforschung. Wir bieten Hilfe zur Selbsthilfe, basierend auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Unsere Kunden können zwischen zwei Paketen wählen und insgesamt 29 Übungen absolvieren, die sie Woche für Woche in die Praxis umsetzen können. So wird nicht nur das Wissen verinnerlicht, sondern auch die Fähigkeiten entwickelt, um persönliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
Wenn Sie bereit sind, Ihre Resilienz zu stärken und sich persönlich weiterzuentwickeln, dann ist unser Online-Kurs genau das Richtige für Sie. Werden Sie Teil unserer Community und entdecken Sie, wie Sie Ihr volles Potenzial entfalten können.
Bereit, Ihre Resilienz zu stärken? Dann melden Sie sich noch heute für unseren Online-Kurs an und starten Sie Ihre Reise zu mehr innerer Stärke und Widerstandsfähigkeit!
Rolle von Achtsamkeit und Stressbewältigung bei der Förderung von Lebenskompetenzen für nachhaltiges Leben.
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung und baue diese auch in mein Coaching-Programm Stressmanagement fürs Hirn ein.
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Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Was wurde untersucht? Die Studie untersucht, wie Achtsamkeit und Stressbewältigung zur Entwicklung wesentlicher Lebenskompetenzen für ein nachhaltiges Leben beitragen.
Achtsamkeit, definiert als bewusste Präsenz im Moment und nicht-wertende Wahrnehmung von Gedanken und Gefühlen, wird als wirksames Mittel zur Stressbewältigung betrachtet.
Die Untersuchung beleuchtet, wie diese Praktiken das Wohlbefinden und positive Verhaltensweisen fördern, indem sie Fähigkeiten wie Selbstregulation und kritisches Denken stärken, die für die Bewältigung moderner Herausforderungen notwendig sind.
Welche Ergebnisse wurden erzielt?
Die Ergebnisse zeigen, dass Achtsamkeit und effektive Stressbewältigung eng miteinander verknüpft sind und zusammen zu einem gesünderen und ausgewogeneren Leben beitragen.
Achtsamkeitspraktiken wie Meditation und tiefes Atmen erhöhen das Bewusstsein für Gedanken und Emotionen, fördern ein Gefühl der Verbundenheit mit der Umwelt und unterstützen kritisches Denken.
Dadurch können fundierte Entscheidungen getroffen werden, die zu einem nachhaltigen Lebensstil führen.
Insgesamt wird ein positiver Zyklus beschrieben, in dem Stressbewältigung und Achtsamkeit die Entwicklung und Aufrechterhaltung nachhaltiger Gewohnheiten ermöglichen.
Quelle: International Council for Education, Research and Training (ICERT)
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Mit stressfreien neurowissenschaftlichen Grüßen
Rochus-Marian Eder
Verständnisbrückenbauer Stressmanagement
Konfliktlösungsverfahren Mediation
Was ist Mediation?
Mediation ist ein Verfahren zur Konfliktlösung. Mediation ist lösungsorientiert und setzt voraus, dass die Konfliktpartner eine Lösung anstreben – und sich eben nicht streitig vor Gericht auseinandersetzen wollen!
Die Definition (gem. § 1 Mediationsgesetz) Mediation ist ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mit Hilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konfliktes anstreben.
Die Rolle des Mediators Der Mediator ist neutral und allparteilich und greift in die Lösungsfindung inhaltlich nicht ein. (Quelle: Deutsche Stiftung Mediation)
Was sind die Vorteile dieses Verfahrens in Bezug auf die Gehirnforschung?
Die Wirtschaftsmediation bietet mehrere Vorteile, die durch Erkenntnisse aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können:
Reduktion von Stress und Angst: Mediation kann helfen, den Stresspegel der Streitparteien zu senken. Studien zeigen, dass hoher Stress die Fähigkeit zur rationalen Entscheidungsfindung beeinträchtigen kann. Die Gehirnforschung deutet darauf hin, dass chronischer Stress das Gehirn negativ beeinflussen kann, während Entspannung und Reduktion von Angstzuständen positive neurologische Effekte haben.
Förderung der Kooperation und des Verständnisses: Mediation fördert die Zusammenarbeit und das Verständnis zwischen den Parteien. Dies kann durch die Gehirnforschung unterstützt werden, die zeigt, dass soziale Interaktionen und das Gefühl der Zusammenarbeit positive Auswirkungen auf die Neurotransmitter und die neurologische Gesundheit haben können.
Förderung kreativer Lösungsansätze: Mediation ermutigt die Parteien dazu, kreative Lösungen zu entwickeln, die oft über die typischen rechtlichen oder traditionellen Lösungswege hinausgehen. Die Gehirnforschung legt nahe, dass kreative Denkprozesse und das Finden neuer Perspektiven neurologisch unterstützt werden können durch die Aktivierung verschiedener Gehirnareale und die Freisetzung von Neurotransmittern, die mit Belohnung und Lernen verbunden sind.
Langfristige Akzeptanz der Lösung: Eine Lösung, die durch Mediation gefunden wurde, wird oft von den Beteiligten eher akzeptiert und respektiert als eine durch einen Richterspruch auferlegte Entscheidung. Dies liegt teilweise daran, dass Mediation dazu beiträgt, die Autonomie und die Entscheidungsfähigkeit der Parteien zu stärken. Die Gehirnforschung zeigt, dass das Gefühl der Kontrolle über eine Situation positive Auswirkungen auf die neurologische Verarbeitung von Belohnung und Zufriedenheit haben kann.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vorteile der Wirtschaftsmediation, wie Stressreduktion, Förderung der Zusammenarbeit, kreative Problemlösung und langfristige Akzeptanz der Lösung, mit Erkenntnissen aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können, die die neurologischen Grundlagen menschlichen Verhaltens und Entscheidungsprozessen beleuchten.
„Stärke deine Resilienz: Ein Online-Kurs für persönliches Wachstum“
Foto von Guilherme Almeida :
In einer Welt, die sich ständig verändert und Herausforderungen mit sich bringt, ist persönliche Resilienz von entscheidender Bedeutung. Doch wie können wir diese innere Stärke entwickeln, um uns den Herausforderungen des Lebens besser zu stellen?
Unser Online-Kurs zur Stärkung der persönlichen Resilienz bietet eine maßgeschneiderte Lösung. Durch gezielte Übungen und 1:1-Coaching unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu stärken. Aber das ist noch nicht alles – wir gehen einen Schritt weiter und trainieren auch die sozialen Kompetenzen unserer Teilnehmer.
Unser Ansatz basiert auf dem Konzept des „Learning by doing“. Im Rahmen von 30 praxisnahen Übungen, die wir gemeinsam im Online-Gespräch durchgehen, haben unsere Kunden die Möglichkeit, ihr neu gewonnenes Wissen direkt in die Tat umzusetzen. Ob im Beruf, im sozialen Umfeld oder im persönlichen Leben – unsere Übungen sind darauf ausgerichtet, Resilienz in jeder Lebenslage zu stärken.
Was uns von anderen Angeboten unterscheidet, ist unsere Verbindung zu den Erkenntnissen der modernen Gehirnforschung. Wir bieten Hilfe zur Selbsthilfe, basierend auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Unsere Kunden können zwischen zwei Paketen wählen und insgesamt 29 Übungen absolvieren, die sie Woche für Woche in die Praxis umsetzen können. So wird nicht nur das Wissen verinnerlicht, sondern auch die Fähigkeiten entwickelt, um persönliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
Wenn Sie bereit sind, Ihre Resilienz zu stärken und sich persönlich weiterzuentwickeln, dann ist unser Online-Kurs genau das Richtige für Sie. Werden Sie Teil unserer Community und entdecken Sie, wie Sie Ihr volles Potenzial entfalten können.
Bereit, Ihre Resilienz zu stärken? Dann melden Sie sich noch heute für unseren Online-Kurs an und starten Sie Ihre Reise zu mehr innerer Stärke und Widerstandsfähigkeit!
Der Einfluss von Virtualität auf Kreativität und Innovation: Eine systematische Überprüfung.
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung und baue diese auch in mein Coaching-Programm Stressmanagement fürs Hirn ein.
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Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Was wurde untersucht? In dieser Studie wurde untersucht, wie Virtualität – verstanden als die Nutzung virtueller Technologien wie virtuelle Realität und virtuelle Teams – Kreativität und Innovation beeinflusst.
Ziel war es, durch eine systematische Überprüfung der bestehenden Literatur zentrale Themen und Lücken in der Forschung zu identifizieren.
Die Untersuchung umfasste verschiedene Aspekte der Virtualität, wie ihre Rolle in kreativen Prozessen, die Auswirkungen auf die Teamdynamik und die Innovationsfähigkeit von Organisationen.
Durch die Analyse von Studien, die zwischen 2009 und 2021 veröffentlicht wurden, sollte ein umfassendes Verständnis für die Verbindung zwischen virtuellen Arbeitsumgebungen und kreativen Ergebnissen gewonnen werden.
Welche Ergebnisse wurden erzielt?
Die Studie ergab, dass Virtualität sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Kreativität und Innovation haben kann.
Positive Effekte umfassen die Ermöglichung flexibler Arbeitsbedingungen und die Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit durch den Einsatz virtueller Teams.
Negative Effekte können durch Kommunikationsbarrieren und das Fehlen von physischer Präsenz entstehen, was zu Herausforderungen in der Teamdynamik und Kreativität führen kann.
Insgesamt wurde festgestellt, dass die richtige Implementierung und Nutzung virtueller Technologien entscheidend ist, um ihre Vorteile für kreative und innovative Prozesse voll auszuschöpfen.
Quelle: University of Strathclyde, Glasgow, UK und Ariel University, Israel
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Der Kurs besteht aus zwei Teilen:
Im ersten Teil lernen die Teilnehmer die theoretischen Grundlagen des Stressmanagements kennen, unterstützt durch Video-, Audio- und Textdateien. Nach erfolgreicher Prüfung haben die Teilnehmer die Möglichkeit anhand eines wissenschafltliche Online-Tests ihre persönlichen Stressfaktoren zu erkennen.
2. Kursmodul Teils 2: In zwei Online-Coaching-Einheiten besprechen Sie das Ergebnis eines wissenschaftlichen Stresstests individuell: Was sind Ihre persönlichen Stressfaktoren?
Warum sollten Sie den Kurs „Stresssmanagement by Gehirn“ für Ihr Unternehmen buchen?
Unser Kurs bietet fundiertes Wissen auf Basis neurowissenschaftlicher Forschung und praktische Anwendungen für den Berufsalltag.
Personalentwickler können den Kurs in ihr Portfolio aufnehmen, Geschäftsführer ihre Mitarbeitenden weiterbilden, HR-Spezialisten ihre Mitarbeiter effektiver führen, Projektmanager ihre Belastbarkeit stärken und Führungskräfte maßgeschneiderte Stressmanagement-Strategien erlernen.
Lassen Sie uns gemeinsam den Weg zu einem stressfreien und erfolgreichen Berufsleben beschreiten!
Mit stressfreien neurowissenschaftlichen Grüßen
Rochus-Marian Eder
Verständnisbrückenbauer Stressmanagement
Konfliktlösungsverfahren Mediation
Was ist Mediation?
Mediation ist ein Verfahren zur Konfliktlösung. Mediation ist lösungsorientiert und setzt voraus, dass die Konfliktpartner eine Lösung anstreben – und sich eben nicht streitig vor Gericht auseinandersetzen wollen!
Die Definition (gem. § 1 Mediationsgesetz) Mediation ist ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mit Hilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konfliktes anstreben.
Die Rolle des Mediators Der Mediator ist neutral und allparteilich und greift in die Lösungsfindung inhaltlich nicht ein. (Quelle: Deutsche Stiftung Mediation)
Was sind die Vorteile dieses Verfahrens in Bezug auf die Gehirnforschung?
Die Wirtschaftsmediation bietet mehrere Vorteile, die durch Erkenntnisse aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können:
Reduktion von Stress und Angst: Mediation kann helfen, den Stresspegel der Streitparteien zu senken. Studien zeigen, dass hoher Stress die Fähigkeit zur rationalen Entscheidungsfindung beeinträchtigen kann. Die Gehirnforschung deutet darauf hin, dass chronischer Stress das Gehirn negativ beeinflussen kann, während Entspannung und Reduktion von Angstzuständen positive neurologische Effekte haben.
Förderung der Kooperation und des Verständnisses: Mediation fördert die Zusammenarbeit und das Verständnis zwischen den Parteien. Dies kann durch die Gehirnforschung unterstützt werden, die zeigt, dass soziale Interaktionen und das Gefühl der Zusammenarbeit positive Auswirkungen auf die Neurotransmitter und die neurologische Gesundheit haben können.
Förderung kreativer Lösungsansätze: Mediation ermutigt die Parteien dazu, kreative Lösungen zu entwickeln, die oft über die typischen rechtlichen oder traditionellen Lösungswege hinausgehen. Die Gehirnforschung legt nahe, dass kreative Denkprozesse und das Finden neuer Perspektiven neurologisch unterstützt werden können durch die Aktivierung verschiedener Gehirnareale und die Freisetzung von Neurotransmittern, die mit Belohnung und Lernen verbunden sind.
Langfristige Akzeptanz der Lösung: Eine Lösung, die durch Mediation gefunden wurde, wird oft von den Beteiligten eher akzeptiert und respektiert als eine durch einen Richterspruch auferlegte Entscheidung. Dies liegt teilweise daran, dass Mediation dazu beiträgt, die Autonomie und die Entscheidungsfähigkeit der Parteien zu stärken. Die Gehirnforschung zeigt, dass das Gefühl der Kontrolle über eine Situation positive Auswirkungen auf die neurologische Verarbeitung von Belohnung und Zufriedenheit haben kann.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vorteile der Wirtschaftsmediation, wie Stressreduktion, Förderung der Zusammenarbeit, kreative Problemlösung und langfristige Akzeptanz der Lösung, mit Erkenntnissen aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können, die die neurologischen Grundlagen menschlichen Verhaltens und Entscheidungsprozessen beleuchten.
„Stärke deine Resilienz: Ein Online-Kurs für persönliches Wachstum“
Foto von Guilherme Almeida :
In einer Welt, die sich ständig verändert und Herausforderungen mit sich bringt, ist persönliche Resilienz von entscheidender Bedeutung. Doch wie können wir diese innere Stärke entwickeln, um uns den Herausforderungen des Lebens besser zu stellen?
Unser Online-Kurs zur Stärkung der persönlichen Resilienz bietet eine maßgeschneiderte Lösung. Durch gezielte Übungen und 1:1-Coaching unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu stärken. Aber das ist noch nicht alles – wir gehen einen Schritt weiter und trainieren auch die sozialen Kompetenzen unserer Teilnehmer.
Unser Ansatz basiert auf dem Konzept des „Learning by doing“. Im Rahmen von 30 praxisnahen Übungen, die wir gemeinsam im Online-Gespräch durchgehen, haben unsere Kunden die Möglichkeit, ihr neu gewonnenes Wissen direkt in die Tat umzusetzen. Ob im Beruf, im sozialen Umfeld oder im persönlichen Leben – unsere Übungen sind darauf ausgerichtet, Resilienz in jeder Lebenslage zu stärken.
Was uns von anderen Angeboten unterscheidet, ist unsere Verbindung zu den Erkenntnissen der modernen Gehirnforschung. Wir bieten Hilfe zur Selbsthilfe, basierend auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Unsere Kunden können zwischen zwei Paketen wählen und insgesamt 29 Übungen absolvieren, die sie Woche für Woche in die Praxis umsetzen können. So wird nicht nur das Wissen verinnerlicht, sondern auch die Fähigkeiten entwickelt, um persönliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
Wenn Sie bereit sind, Ihre Resilienz zu stärken und sich persönlich weiterzuentwickeln, dann ist unser Online-Kurs genau das Richtige für Sie. Werden Sie Teil unserer Community und entdecken Sie, wie Sie Ihr volles Potenzial entfalten können.
Bereit, Ihre Resilienz zu stärken? Dann melden Sie sich noch heute für unseren Online-Kurs an und starten Sie Ihre Reise zu mehr innerer Stärke und Widerstandsfähigkeit!
Willkommen zu unserer neuen Serie: Die faszinierende Welt des Gehirns!
Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung und baue diese auch in mein Coaching-Programm Stressmanagement fürs Hirn ein.
Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen.
Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht.
Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen
Gehirn-gerecht sind also Lern- und Lehr-Methoden, welche der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns entsprechen.
Willkommen zu unserer neuen Serie über die faszinierende Welt des Gehirns! In diesem ersten Beitrag beschäftigen wir uns mit dem Thema Achtsamkeit und wie sie helfen kann, Stress abzubauen und mehr Gelassenheit in unser Leben zu bringen.
Was ist Achtsamkeit?
Achtsamkeit bedeutet, im gegenwärtigen Moment bewusst und aufmerksam zu sein, ohne diesen zu bewerten. Diese Praxis hat sich in den letzten Jahren als wirksames Mittel zur Stressreduktion etabliert. Doch wie funktioniert Achtsamkeit eigentlich und welche wissenschaftlichen Hintergründe gibt es?
Neurowissenschaftliche Hintergründe
Reduktion von Stresshormonen
Wenn wir gestresst sind, produziert unser Körper Hormone wie Adrenalin und Cortisol. Diese Hormone sind Teil der sogenannten „Kampf-oder-Flucht“-Reaktion, die uns in Gefahrensituationen hilft. Chronischer Stress jedoch führt zu ständig erhöhten Cortisolspiegeln, was unsere Gesundheit negativ beeinflussen kann.
Studien haben gezeigt, dass Achtsamkeitspraxis die Produktion von Stresshormonen reduzieren kann. Durch gezielte Achtsamkeitsübungen wird die Aktivität im Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-System (HPA-Achse) gesenkt, wodurch weniger Cortisol ausgeschüttet wird. Dies führt zu einer spürbaren Reduktion von Stress und fördert das allgemeine Wohlbefinden.
Förderung positiver Neurotransmitter
Achtsamkeit erhöht die Freisetzung von Neurotransmittern wie Serotonin und Gamma-Aminobuttersäure (GABA), die für positive Stimmungen und Entspannung sorgen. Serotonin, oft als „Glückshormon“ bezeichnet, spielt eine zentrale Rolle bei der Regulation unserer Stimmung und emotionalen Balance. GABA wirkt als natürlicher Beruhigungsstoff im Gehirn, der Angstzustände und Stress reduzieren kann.
Veränderungen im Gehirn
Durch regelmäßige Achtsamkeitspraxis können sich sogar strukturelle Veränderungen im Gehirn ergeben. Forschungen zeigen, dass die graue Substanz im präfrontalen Kortex und im Hippocampus, zwei Schlüsselregionen für Gedächtnis, Selbstbewusstsein und emotionale Regulation, zunehmen kann. Gleichzeitig kann die Aktivität der Amygdala, die mit Angst und Stress verbunden ist, reduziert werden.
Praktische Tipps zur Achtsamkeit
1. Atemübungen: Eine einfache Atemübung besteht darin, sich für einige Minuten nur auf den Atem zu konzentrieren. Spüre, wie die Luft durch deine Nase einströmt und wieder ausströmt.
2. Körperwahrnehmung: Der Body-Scan ist eine Technik, bei der du deinen Körper Stück für Stück bewusst wahrnimmst. Beginne bei den Füßen und arbeite dich langsam bis zum Kopf hoch, während du alle Empfindungen beobachtest.
3. Achtsames Gehen: Während du gehst, richte deine Aufmerksamkeit auf die Bewegungen deiner Füße und die Empfindungen im Körper. Nimm bewusst jeden Schritt wahr.
Fazit
Achtsamkeit ist ein mächtiges Werkzeug zur Stressreduktion und zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens. Durch die Reduktion von Stresshormonen, die Förderung positiver Neurotransmitter und strukturelle Veränderungen im Gehirn können wir mehr Gelassenheit und Zufriedenheit in unser Leben bringen.
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In diesem Video stelle ich Ihnen unseren neuen Online-Kurs vor, der sich auf neurowissenschaftliche Ansätze zur Stressbewältigung konzentriert.
Dieser Online Kurs im 1:1-Modus richtet sich an Personalentwickler, Geschäftsführer, HR-Spezialisten, Projektmanager und Führungskräfte, die ihre Stressresistenz verbessern möchten.
Der Kurs besteht aus zwei Teilen:
Im ersten Teil lernen die Teilnehmer die theoretischen Grundlagen des Stressmanagements kennen, unterstützt durch Video-, Audio- und Textdateien. Nach erfolgreicher Prüfung haben die Teilnehmer die Möglichkeit anhand eines wissenschafltliche Online-Tests ihre persönlichen Stressfaktoren zu erkennen.
2. Kursmodul Teils 2: In zwei Online-Coaching-Einheiten besprechen Sie das Ergebnis eines wissenschaftlichen Stresstests individuell: Was sind Ihre persönlichen Stressfaktoren?
Warum sollten Sie den Kurs „Stresssmanagement by Gehirn“ für Ihr Unternehmen buchen?
Unser Kurs bietet fundiertes Wissen auf Basis neurowissenschaftlicher Forschung und praktische Anwendungen für den Berufsalltag.
Personalentwickler können den Kurs in ihr Portfolio aufnehmen, Geschäftsführer ihre Mitarbeitenden weiterbilden, HR-Spezialisten ihre Mitarbeiter effektiver führen, Projektmanager ihre Belastbarkeit stärken und Führungskräfte maßgeschneiderte Stressmanagement-Strategien erlernen.
Lassen Sie uns gemeinsam den Weg zu einem stressfreien und erfolgreichen Berufsleben beschreiten!
Mit stressfreien neurowissenschaftlichen Grüßen
Rochus-Marian Eder
Verständnisbrückenbauer Stressmanagement
Konfliktlösungsverfahren Mediation
Was ist Mediation?
Mediation ist ein Verfahren zur Konfliktlösung. Mediation ist lösungsorientiert und setzt voraus, dass die Konfliktpartner eine Lösung anstreben – und sich eben nicht streitig vor Gericht auseinandersetzen wollen!
Die Definition (gem. § 1 Mediationsgesetz) Mediation ist ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mit Hilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konfliktes anstreben.
Die Rolle des Mediators Der Mediator ist neutral und allparteilich und greift in die Lösungsfindung inhaltlich nicht ein. (Quelle: Deutsche Stiftung Mediation)
Was sind die Vorteile dieses Verfahrens in Bezug auf die Gehirnforschung?
Die Wirtschaftsmediation bietet mehrere Vorteile, die durch Erkenntnisse aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können:
Reduktion von Stress und Angst: Mediation kann helfen, den Stresspegel der Streitparteien zu senken. Studien zeigen, dass hoher Stress die Fähigkeit zur rationalen Entscheidungsfindung beeinträchtigen kann. Die Gehirnforschung deutet darauf hin, dass chronischer Stress das Gehirn negativ beeinflussen kann, während Entspannung und Reduktion von Angstzuständen positive neurologische Effekte haben.
Förderung der Kooperation und des Verständnisses: Mediation fördert die Zusammenarbeit und das Verständnis zwischen den Parteien. Dies kann durch die Gehirnforschung unterstützt werden, die zeigt, dass soziale Interaktionen und das Gefühl der Zusammenarbeit positive Auswirkungen auf die Neurotransmitter und die neurologische Gesundheit haben können.
Förderung kreativer Lösungsansätze: Mediation ermutigt die Parteien dazu, kreative Lösungen zu entwickeln, die oft über die typischen rechtlichen oder traditionellen Lösungswege hinausgehen. Die Gehirnforschung legt nahe, dass kreative Denkprozesse und das Finden neuer Perspektiven neurologisch unterstützt werden können durch die Aktivierung verschiedener Gehirnareale und die Freisetzung von Neurotransmittern, die mit Belohnung und Lernen verbunden sind.
Langfristige Akzeptanz der Lösung: Eine Lösung, die durch Mediation gefunden wurde, wird oft von den Beteiligten eher akzeptiert und respektiert als eine durch einen Richterspruch auferlegte Entscheidung. Dies liegt teilweise daran, dass Mediation dazu beiträgt, die Autonomie und die Entscheidungsfähigkeit der Parteien zu stärken. Die Gehirnforschung zeigt, dass das Gefühl der Kontrolle über eine Situation positive Auswirkungen auf die neurologische Verarbeitung von Belohnung und Zufriedenheit haben kann.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vorteile der Wirtschaftsmediation, wie Stressreduktion, Förderung der Zusammenarbeit, kreative Problemlösung und langfristige Akzeptanz der Lösung, mit Erkenntnissen aus der modernen Gehirnforschung unterstützt werden können, die die neurologischen Grundlagen menschlichen Verhaltens und Entscheidungsprozessen beleuchten.
„Stärke deine Resilienz: Ein Online-Kurs für persönliches Wachstum“
Foto von Guilherme Almeida :
In einer Welt, die sich ständig verändert und Herausforderungen mit sich bringt, ist persönliche Resilienz von entscheidender Bedeutung. Doch wie können wir diese innere Stärke entwickeln, um uns den Herausforderungen des Lebens besser zu stellen?
Unser Online-Kurs zur Stärkung der persönlichen Resilienz bietet eine maßgeschneiderte Lösung. Durch gezielte Übungen und 1:1-Coaching unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu stärken. Aber das ist noch nicht alles – wir gehen einen Schritt weiter und trainieren auch die sozialen Kompetenzen unserer Teilnehmer.
Unser Ansatz basiert auf dem Konzept des „Learning by doing“. Im Rahmen von 30 praxisnahen Übungen, die wir gemeinsam im Online-Gespräch durchgehen, haben unsere Kunden die Möglichkeit, ihr neu gewonnenes Wissen direkt in die Tat umzusetzen. Ob im Beruf, im sozialen Umfeld oder im persönlichen Leben – unsere Übungen sind darauf ausgerichtet, Resilienz in jeder Lebenslage zu stärken.
Was uns von anderen Angeboten unterscheidet, ist unsere Verbindung zu den Erkenntnissen der modernen Gehirnforschung. Wir bieten Hilfe zur Selbsthilfe, basierend auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Unsere Kunden können zwischen zwei Paketen wählen und insgesamt 29 Übungen absolvieren, die sie Woche für Woche in die Praxis umsetzen können. So wird nicht nur das Wissen verinnerlicht, sondern auch die Fähigkeiten entwickelt, um persönliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
Wenn Sie bereit sind, Ihre Resilienz zu stärken und sich persönlich weiterzuentwickeln, dann ist unser Online-Kurs genau das Richtige für Sie. Werden Sie Teil unserer Community und entdecken Sie, wie Sie Ihr volles Potenzial entfalten können.
Bereit, Ihre Resilienz zu stärken? Dann melden Sie sich noch heute für unseren Online-Kurs an und starten Sie Ihre Reise zu mehr innerer Stärke und Widerstandsfähigkeit!